Das ‚Deutsche Fußballmuseum‘ in Dortmund wurde heute offiziell den Medien vorgestellt

Das Deutsche Fußballmuseum in Dortmund. Foto(s): Robin Patzwaldt

Ob das prominent, direkt am Dortmunder Hauptbahnhof errichtete Gebäude letztendlich so wirklich schön ist? Da gehen die Meinungen bekanntlich doch arg auseinander. Ob der Eintrittspreis von immerhin bis zu 17 Euro pro Person am Ende denn tatsächlich gerechtfertigt ist? Wer will das schon beurteilen? Geschmäcker und Wertschätzungen sind halt sehr individuell und somit natürlich auch unterschiedlich.

Wenn der DFB ein nationales Museum des Fußballs errichtet, dann dürfte es ohnehin nur sehr schwer möglich sein dabei allen Erwartungen und allen Geschmäckern gerecht zu werden. Dass das Museum nun ausgerechnet in Dortmund errichtet wurde war ebenfalls lange in der Diskussion. Auch hierfür lassen sich sowohl das Pro als auch das Contra relativ leicht und gut begründen. Aber diese Diskussionen aus der Vergangenheit über das Projekt sind ohnehin alle recht müßig. Denn wenn am nächsten Sonntag das DFB-Museum in Dortmund nun auch offiziell eröffnet wird, dann ist all dies eben längst so wie es nun letztendlich vor Ort errichtet und aufgebaut wurde.

Gründe genug also, sich dieses direkt vom Anfang der Planungen an, ganz und gar nicht unumstrittene Projekt nun einmal persönlich vor Ort anzusehen, kurz bevor es am Sonntag dann auch für die Massen seine Pforten öffnet.
An diesem Montag hatten die Medienvertreter vorab schon einmal die Möglichkeit sich das frisch fertiggestellte Projekt in Dortmund, kurz vor seiner offiziellen Eröffnung, einmal in Ruhe anzusehen. Auch wir Ruhrbarone standen dabei mit auf der Gästeliste.

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[Menschen und Gesichter von Itza Sáez Moya im Bochumer „Herrenzimmer“]

Die Helden von Konstantin Kiess sind wieder hinter dem Tresen und haben somit Platz gemacht für die nächste Ausstellungsrunde im Herrenzimmer in Bochum.

Itza Sáez Moya wird uns heute Abend ab 18 Uhr eine Auswahl ihrer schönsten Portraitfotos präsentieren und lädt euch alle ganz herzlich zur Eröffnung ein.

Sie stammt aus einer Fotografenfamilie und ist mit einem besonderen Zugang zum „Sehen“ – wie sie es selber so schön sagt  – aufgewachsen….fand aber erst sehr viel später zur eigenen Fotografie.

Ihr Schwerpunkt liegt heute im Wesentlichen darauf, Eindrücke und Stimmungen, die sie „sieht“ und wahrnimmt, festzuhalten und mit anderen zu teilen.

Sehr schön gelingt ihr das bei Menschen und ihren Gesichern. Daher hat sie sich in erster Linie für die Portraitfotografie entschieden und versucht dort interessante und lebendige Aspekte zu zeigen, die auf den ersten Blick nicht so offensichtlich sind.

Eine Auswahl ihrer Fotos finden sich nun vom 01.06.- 19.07.2013 im Herrenzimmer in Bochum und sind zu den Geschäftszeiten anzuschauen.

Die Vernissage beginnt heute um 18 Uhr, und wer sich weiter über die Künstlerin informieren möchte, hat auf ihrer Webseite die Möglichkeit dazu: www.ism-fotografie.de.

[N.A.T.U.R.-Festival Bochum – Tengo hambre pero no tengo dinero zur ERÖFFNUNG DES FESTIVALCAMPUS]

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Das N.A.T.U.R.-Festival in Bochum hat begonnen und heute nachmittag ab 15 Uhr wird feierlich der Festivalcampus vor der Rotunde eröffnet. Dort wird uns bis zum 19.05.2013 ein täglich neues und umfangreiches Programm angeboten, wie auch an den anderen zahlreichen Spielstätten des Festivals.

Eine sehr schöne Programmübersicht zum Downloaden für die nächsten 11 Tage finden alle Interessierten hier auf der offiziellen Webseite.

Einen Programmpunkt für heute möchte ich euch aber ganz besonders ans Herz legen.

Ab 17 Uhr werden unsere Bochumer Mädels von „Tengo hambre pero no tengo dinero“ die Eröffnungsfeier des Campus musikalisch begleiten.

Neben einer Weinprobe, einem Workshop zum Thema Bienenhaltung, einer Pflanzentauschbörse, einem Vortrag über  das Zusammenleben von Stadt und Landwirtschaft und noch vielen weiteren Aktionen  … ein Ereignis, was man sich heute nicht entgehen lassen sollte..!

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Goldrausch auf der Rü

 

Morgen eröffnet der „Gold Club“ im Giradethaus. Wie der Name schon anklingen lässt, besteht eine direkte Verbindung zur Essener „Gold Bar“. Der neue Laden soll nun das tanzbare Pendant zur Kneipe bilden.

 

In Anlehnung an seine kleinen Schwester, gibt sich auch der Große in barockem Stil: üppiges Dekor in prunkvollem Gold und laszivem Rot. Neben dem verspielten Innenleben legt der Neuling ebenfalls Wert auf ein charmantes Äußeres. Ein kleiner Außenbereich mit Sitzen und Theke ist an den Klub angeschlossen und im Vorderbereich befindet sich der „Goldstrand“. Erfrischung für Körper und Geist.

Geöffnet wird 7 Tage die Woche. Das üppige Programm beginnt allerdings erst donnerstags. An diesem Tag wird der kulturell Interessierte beglückt. Der Freitag steht im Zeichen der „Ich-hör-fast-Alles-Club-Gänger“ und samstags werden die technoiden Nachtschwärmer bedient.

Ob der Neue tatsächlich in die Ränge der wahrhaft Goldigen aufsteigt, gilt es morgen unter Beweis zu stellen.

Gold Club, Giradetstraße 2-38, 45131 Essen www.cafe-goldbar.de/

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