28 Kommentare zu “…wirklich, keine weiteren Fragen, Frau Petry

  • #1
    Herbert

    Zwei Anmerkungen:

    1. Das Elaborat stammt von einer "Jorunalistenschule" in der man nach vier(!) Jahren "Ausbildung" zum Journalisten ernannt wird. Dazu eine Zitat (aus dem Gedächtnis) von Hermann Gremliza, Konkret: "Journalist ist man nach 2 Wochen oder nie".

    2. Haben Sie die Aussagen der "Journalisten" auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft? Nein? Dann sollten Sie das schleunigst nachholen. Die Pegida- & AFD-Apologet grölen schon wieder ihr "Lügenpresse".

  • #2
    Robert

    "Volontäre der Kölner Journalistenschule …" Und damit ist die Studie auch schon für die Tonne.

  • #3
    Klaus Lohmann

    @Herbert: Hier nachlesen: http://faktenzoom.de.dd31708.kasserver.com/petry/

    Der Wahrheitsgehalt ist nur für Diejenigen, die aus Dumm- und Faulheit heraus lieber weiter mit den Pegiden gröhlen wollen, nicht erkennbar.

  • #4
    Gerd

    "Am 27.01.2016 sagte Petry wörtlich zum Thema Zuwanderung: "Die Obergrenze wird aus der SPD gefordert." Die Kölner Volontäre machen daraus folgende zu überprüfende Tatsachenbehauptung: "Die SPD fordert eine Obergrenze."

    Die Petry-Lügen-Studie: Eine Ente aus dem Märchenland

    http://www.achgut.com/artikel/die_petry_taklshow_luegen_studie_eine_ente_aus_dem_maerchenland

  • #5
    Klaus Lohmann

    @Gerd: Auch Sie sollten die Studie lesen. Ihr "achgut"-Artikel verwendet das falsche Zitat. Aber "Petry-Heil" scheint sich zu verselbstständigen…

  • #6
    Gerd

    Hab ich glatt gemacht und was sehen ich da bei Nummer 3 und 4? Exakt das, was auf der Achse steht. Aus der Wortlaut-Aussage "Die Obergrenze wird aus der SPD" gefordert wird die Tatsachenbehauptung "Die SPD fordert eine Obergrenze".

  • #7
    Klaus Lohmann

    @Gerd: "Die wird auch inzwischen aus allen anderen Parteien gefordert." Das ist der Satz, in dem sie am 27.01.16 gelogen hat.

  • #8
  • #9
  • #10
    Gerd

    Das ist eine von mehreren Aussagen die „überprüft“ wurden.

    Bei Punkt 3 geben die Macher der „Studie“ an, Frau Petry habe die Tatsachenbehauptung aufgestellt, die SPD fordere eine Obergrenze. Allerdings findet sich bei Punkt drei kein Eintrag im Feld „Wortlaut Aussage“. Das ist schon mal schlampig gemacht. Auf welche Aussage von Frau Petry beziehen die sich hier? Vermutlich auf die erste der bei Punkt vier aufgeführten. Da findet sich unter „Wortlaut – Aussage“ auch(!) der Satz ‚Aus der SPD wird eine Obergrenze gefordert.’

  • #11
    Magerquark

    Peinlich, wie die Medien in ganz Deutschland das "Ergbnis" der Studie übernehmen. Eine prüfender Blick auf die einzelnen Aussagen zeigt ziemlich schnell: Da wurde was passend gemacht.
    Mal abgesehen davon, dass die Methode der ganzen Studie unwissenschaftlich ist. Schon die Auswahl der Aussagen kann ja willkürlich erfolgen. Das ist keine Nachricht wert.

    @Klaus Lohmann: "Der Wahrheitsgehalt ist nur für Diejenigen, die aus Dumm- und Faulheit heraus lieber weiter mit den Pegiden gröhlen wollen, nicht erkennbar."
    Das ist schlecher Stil! (finde ich)

    Wenn man die Medien betrachtet kann man den Eindruck gewinnen, Deutschlands größtes Problem sei die AFD. Ich bin sicher,die meisten Bürger sehen das ganz anders.

  • #12
    Klaus Lohmann

    @Magerquark: Weil die meisten Bürger "das ganz anders" sehen, versuchen Sie und Andere ja auch mit aller Kraft, diese klein-feine Untersuchung zu desavouieren, wo es nur geht. Leider erliegen auch Sie wie viele andere Pegiden und AfDler dem verbreiteten Irrglauben, die Autoren hätten etwas von "Studie" oder "wissenschaftlicher Arbeit" behauptet und nur "wissenschaftliche Arbeit" wäre für Protestler akzeptabel, so als würden Sie etwas davon verstehen.

    Hätten Sie die Ergebnisse (s.o. #3) wirklich gelesen, wäre Ihnen aufgefallen, dass die Autoren ihre Arbeit korrekterweise "Recherche" nennen. Und nun lassen Sie uns an Ihrem prüfenden Blick teilhaben, wo denn in den einzelnen Aussagen "was passend gemacht" wurde.

  • #13
    Magerquark

    @Klaus Lohmann
    Ja richtig: schon weil es keine Studie ist, ist es armselig wie die Medien diese "Ergebnisse" verbreiten. Noch schlimmer ist es, weil die "Ergebnisse" so offensichtlich falsch sind. Richtig blöd wirds aber, wenn jetzt, angesichts dieser Fehler gesagt wird, dass es ja auch nie ein ernsthafte Studie sein sollte. Das Ganze diente also wirklich nur der Diffamierung von Personen bzw deren Meinungen – fabriziert von angehenden Journalisten. Meine Güte ist das mies.

    Meine Aussage über die Probleme der Bürgerm hat mit der Studie garnichts zu tun. Da haben Sie mir was dazugedichtet. Sie sollten mal genau lesen lernen(ohne irgendwas hinein zu interpretieren). Dann verstehen sie auch die Kritik an der "Studie". Im übrigen gilt für mich: eine Aussage ist nicht falsch weil der Falsche sie ausspricht. Sie, Herr Hohmann, sind mir zu ideologisch unterwegs(s. auch Ihre Kommentare weiter oben). Eine ernsthafte Diskussion der " Ergbnisse" "Studie" erübrigt sich aber sowieso. Die war ja garnicht wirklich ernst gemeint.

  • #14
    Klaus Lohmann

    Das mit dem "ideologisch" nehmen Sie gefälligst zurück, Herr Laberquark 😉

    Ich könnte Ihnen übrigens günstig eine Studie (ja, jetzt wirklich Studie) vermitteln, die Langnasenmadame Petry für den nächsten Literatur- und Friedensnobelpreis vorschlägt. Kostet Sie (oder Ihre Parteiführung) nur 25.000,- Euro (netto natürlich).

    Bis dahin empfehle ich als Einstieg in die für Sie neue, bunte Welt der wissenschaftlichen Arbeiten dies: https://www.sowi.hu-berlin.de/de/studium/downloads/neues_heft_wiss_arbeiten

  • #15
    Silke Zeidler Beitragsautor

    Sicherlich gibt es dann eine wissenschaftlich fundierte Studie, die die von Seiten der AfD stets wiederholte Behauptung, *Die Presse* (jawohl, alle) lüge, belegt? Bitte wo finde ich diese Untersuchung?
    Frau Petry selbst bemüht dafür den Begriff "Pinocchio-Presse", andere AfD-Mitglieder nutzen eine andere Terminologie.
    Sonst wäre ja diese Behauptung, unter anderem aufgestellt von Frau Petry, eine Lüge. Eine reichlich diffamierende und unverschämte obendrein.

  • #16
    Gerd

    Ob es eine Studie gibt, die zeigt das alle(!) Medien lügen, darf man bezweifeln, aber ein Teil der angehenden Journalisten und sehr viele ausgelernte Journalisten haben hier gezeigt, dass sie nicht frei von Fehlern sind, um es mal freundlich zu formulieren.

  • #17
    Klaus Lohmann

    Und wenn alle Pegiden und AfDler dann auch mal gelernt haben, dass Wahrheiten nicht jedesmal eine Studie benötigen, von deren Wesensart man sowieso nix kapiert, kann Madame Petry in Ruhestand gehen – was sie mit all den internen Grabenkämpfen um ihre zweifelhafte Person sowieso bald tun wird.

  • #18
    Thorsten Stumm

    Der journalistische Anstand gebietet zuzugeben, dass die "Studie" massive Mängel hat. Es ist kein Ruhmesblatt des Journalismus, Dinge ungeprüft zu übernehmen. So liefert man den Lügenpresseschreiern nur einen echten Beleg Ihres Wahns. Ein besserer Mensch wird Frau Petry dadurch nicht….

    http://uebermedien.de/5689/der-fehlerteufel-arbeitet-jetzt-als-faktenchecker/

  • #19
    Klaus Lohmann

    Der journalistische Anstand gebietet es gewissen Medien zunächst, hier nicht von "Studie" zu quaken, sondern – wie von den Autoren vorgegeben – von einfacher Recherche. Dass das ein himmelweiter Unterschied ist, lässt sich von jedem Wissenschaftler bestätigen.

  • #20
  • #21
  • #22
    Walter Stach

    sh.dazu DER SPIEGEL Nr. 25 v.18.6.2016 -S.30

    U.a.:
    "…..später rückte Petry von ihrer "ersten Annahme" ab, blieb aber bei ihrer forschen Schlußfolgerung: "Fazit: Pinociopresse in Hochform!".
    Ob sie sich dabei an die eigene Nase fasste, ist nicht überliefert. "

    Ich gehe zudem davon aus, daß Frau P. derzeit bezüglich ihrer Probleme die Priorität nicht in der von ihr so.g Pinociopresse sieht, sondern bei ihren Gesinnungsgenossen Gauland, Höcke, Meuthen.
    Über ein Treffen dieser drei AFDler schreibt DER SPIEGEL ua. mit Bezug auf die nicht anwesenden Petry, daß unter den Genannten " von Charaktersschwäche und der notorischen Unzuverlässigkeit der Parteichefin die Rede war".

    Sh. DER SPIEGEl Nr. 25, S. 39
    Artikel
    Trio ohne Fäuste
    -AFD
    Ein Männerbund will Frauke Petry entmachten.
    Aber den Herren fehlt die Nervenstärke der Parteichefin.

    -Von Jan Fleischhauer und Severin Weiland-

    Aber…
    Diese und ähnliche kritische Kommentierungen und Berichte, die Frau Petry -und/oder Ihresgleichen betreffen, werden allerdings nicht im geringsten ihre Anhängerschaft zur Nachdenklichkeit über ihre Protagonisten veranlassen; ganz im Gegenteil……sh. "Lügenpresse".
    Man rückt "als verfolgte, verkannte, stets ungerecht behandelte Minderheit noch enger zusammen.

    Fakten und vernunftgetragene Argumente gehen zwangsläufig stets in Leere.
    Deshalb helfen gegen AFD und Pegida, gegen Petry und Co. oftmals nur Polemiken, Satire, Ironie, Sarkasmus, Karikaturen…………..; also Silke: Weiter so!!!

  • #23
    thomas weigle

    Wieso muss ich beim Namen Petry seit kurzer Zeit immer an eine englische, nun ja, Lady mit dem Beinamen EISERN denken?

  • #24
    abraxasrgb

    Solange sich eine links-grüne Presse und ihre Sympathisanten an den Gallionsfiguren abarbeiten, anstatt sich mit der demokratisch repräsentierten Meinung auseinader zu setzten, wird deren Anhängerschaft vermutlich wachsen. Leider …

    Wobei ich die deren Gegner auch nicht für wirklich klüger oder für in irgendeiner Weise geeigneter halte (SPD, Grüne, CDU, Linke) … geschweige denn ehrlicher …

    Passend zum Datum: Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer und eine "Recherche" ist kein Beweis 😉

  • #25
    Silke Zeidler Beitragsautor

    Ach nun, wenn diese demokratisch repräsentierte Meinung halt zutiefst undemokratisch ist, gibt es genau eine Form, sich damit auseinander zu setzen: gegenhalten. Denen das Grundgesetz um die Ohren hauen. So was hier z.B.: http://www.queer.de/detail.php?article_id=26406 ist schlicht indiskutabel. Fertig.
    Und die links-grüne "Welt" ? Hmnaja, geht so.
    Da waren einige etwas hastig, haben sich etwas zu viel gefreut (die Meldung erschien nicht nur in der Welt) und aus einer Rechereche ist eine Studie geworden. Keine Meisterleistung. Nicht der erste und mit Sicherheit auch nicht der letzte Fehler, der Journalisten passiert. Das sind nach meinem Kenntnisstand Menschen, die machen Fehler. Und gar keine Frage gehören da auch einige Mechanismen der Medienlandschaft hinterfragt, sich kritisch damit auseinander gesetzt, auf’s Korn genommen, all das. (Das geschieht auch. Es gibt einige wirklich umwerfend gute künstlerische Arbeiten zu dem Thema. Aber durch die Lügenpresse-Kreischer wird eine vernünftige Auseinandersetzung um einiges komplizierter.)
    Als eine ernst zu nehmende Gefahr für die Demokratie habe ich die Medienlandschaft im deutsch- und englischspachigen Raum allerdings noch nie wahr genommen.
    Ganz im Gegenteil.
    Die AfD aber schon. Und bisher hat diese Partei nun nichts anderes getan als auf *Die Presse* zu zeigen und "Lügenpresse" zu rufen. Irgend einen Beleg für diese ungeheuerliche Unterstellung? Der Versuch irgend einer Differenzierung?
    Nö. Es reicht denen, Hass weiter wählbar & salonfähig zu machen.
    Irgend einen Willen, etwas aufzubauen & zu gestalten, überhaupt, neue Ideen und Perspektiven einzubringen, sehe ich da nirgends. Was allerdings auch ein Stück weit die guten Nachrichten sind: wer mit so viel Destruktivität und bloß dem Willen zur Macht um der Macht willen unterwegs ist, stolpert da gern früher oder später selbst drüber und macht sich reichlich lang. Ich las, die Parteispitze ist gerade wieder mal damit beschäftigt, sich selbst auseinander zu nehmen…

  • #26
    Davbub

    @ Autorin:
    Ich glaube auch nicht an die "Lügenpresse" als dunkle Vereinigung von Medienschaffenden, die sich in Hinterzimmern oder Chatforen treffen, um gezielt und organisiert die öffentliche Wahrnehmung und Meinung zu beeinflussen.
    Was ich aber wahrnehme und täglich erfahre, sind Journalisten, die offensichtlich ihre Berufsbeschreibung nicht verstanden haben: Der Journalist berichtet. Kommentieren kann er dann als Kolumnist.
    Zwei Beispiele:
    Beim letzten Parteitag der AfD wurde um 15 Uhr in den WDR5-Nachrichten berichtet, daß "… AfD-Mitglieder von Demonstranten angegriffen wurden…"
    Um 16 Uhr hieß es plötzlich " daß sich AfD-Mitglieder mit linken Aktivisten geprügelt…" hätten.
    In anderen Medien wurde eher die erste Version verbreitet.
    Auch schön die Geschichte vom verlorenen Portemonnaie – mit tränengeschwängerter Stimme vorgetragen auf der gleichen Welle- die sich seltsamerweise so in gleich drei Bundesländern zugetragen haben soll, aber leider keiner Überprüfung standhielt.
    Und dies sind halt keine Einzelfälle mehr, es ist bei den öffentlich-rechtlichen – gerade in NRW beim WDR- endemisch. Und es findet keine Aufarbeitung statt, Was die privaten Medien bringen, ist erst mal deren Angelegenheit, da wird der Markt entscheiden.
    Dies ist aber alles Wasser auf die Mühlen der Rechten und wird sie unabhängig von Personen an der Spitze noch sehr lange Zeit in den Parlamenten halten.

  • #27
    Walter Stach

    -24-
    abraxasrgb

    Immer wieder nachdenklich stimmend:
    Da werden die "links-grüne Presse" benannt und ihre " Sympathisanten", die sich an Galionsfiguren abarbeiten………

    "Links-Grüne" Presse ………wer zählt denn dazu?
    Und wird hier "links-grün" bemüht, um damit zu stigmatisieren?
    "Links-Grüne-Presse" gleich "Lügenpresse"? Ein Schelm, wer das unterstellt?

    Und die "Sympathisanten"
    Welche denn?
    Die einer vorgeblich "links-grünen Presse" ?
    Oder etwa die, für die AFD, Pegida und Gesinnungsgenossen Feinde einer freiheitlich-pluralistischen Gesellschaft und des demokratischen Rechtstaates sind? Wenn Letztere mit
    "Sympathisanten" gemeint sein sollten, zähle ich dazu.

    Auffallend, daß in der Aufzählung im 2.Absatz unter -24- CSU und FDP fehlen
    Ist deren Anhängerschaft folglich klüger, geeigneter, glaubwürdiger als……….????
    Na dann…………….

    " mit demokratisch-repräsentierter Meinung" auseinandersetzen…..

    Meinung worüber denn?

    -Über die Mehrheitsmeinung zur Wählbarkeit der AFD?

    Trotz aller medialen (Über-) Präsenz der AFD bzw. ihrer Gallionsfiguren entscheiden sich in den sog. Wählerumfragen nach wie vor 8o-85 % der Befragten für andere Parteien als für die AFD.
    Zählt das auch zu "demokratisch-repräsentiterter Meinung",mit der "man" sich auseinander zu setzen hat?

    -Über Sorgen der Bürger,
    wenn es um die wachsende Kluft "zwischen Reich und Artm" geht, wenn es um den "gerechten Lohn" geht, wenn es um eine "ausreichende Grundsicherung im Alter" geht, wenn es um
    "die" Flüchtlinge" geht, wenn es um die EU und den Euro geht, wenn es um
    Rußland geht, wenn es um eine "drohende Überfremdung" geht, wenn es um das "Völkische" geht, wenn es um die "innere Sicherheit" geht oder wenn es, wie , wie Höcke formuliertt, um die "Entartung!! der Politik der im deutschen Bundestag vertretenden Parteien geht?

    Ich kann nicht erkennen, daß die im deutschen Bundestag vertretenden Parteien -nebst FDP-sich
    nicht den Themen stellen, die tatsächlich die Bürger besorgen -Flüchtlinge, EU/Euro, innere Sicherheit, Rußland, wachsende Kluft zwischen "Reich und Arm", "gerechter" Lohn, "ausreichende Altersicherung"; findet darüber keine politische Auseinandersetzungistatt?

    Dass die im Bundestag vertretenen Parteien dieses tun im Diskurs, ausgehend von unterschiedlichen Grundsatzpositionen und mit unterschiedlichen Zielen, kann doch angesichts der Realitäten nicht in Frage gestellt werden und ist " selbstverständlicher Bestandteil" demokratischer Prozesse in Deutschland , aber nach meiner Wahrnehmung vielen AFD-Anhängern suspekt , weil es ihrer Sehnsucht nach autoritärer Herrschaft zu widersprechen scheint, -in Erinnerung an die Nazi-Herrschaft, an die "Diktatur der SED" oder mit Blick auf Putin, Erdogan u.a.?

    Daß sich zudem die im Bundestag vertretenen Parteien auch mit den Themen befassen -leider befassen müssen-, die die AFD in den öffentlichen Diskurs einzubringen versucht, auch wenn sie nicht-noch nicht?- dem Bewußsein der Bürger entspringen – sh. "Gefahren für das Völkische", sh. die. "Entartung" der Politik anderer Parteien, sh. Bedrohung des "deutsch-Nationalen", ist doch nicht zu bestreiten.

    Aber…
    und das stimme ich -abraxasrgb -24- zu:

    Die im Bundestag vertretenden Parteien -nebst FDP!- haben allen Anlaß, sich wesentlich transparenter, wesentlich konfliktbereiter, wesentlich kommunikativer den Themen zu widmen, die die Bürger in ihrer großen Mehrheit tatsächlich "besorgen", nicht wegen der AFD, aber auch mit Blick auf sie.
    Darüber hinaus -nicht an dessen Stelle- gilt für mich weiterhin, wenn es gegen die AFD, gegen Pegida und deren Gesinnungsgefolgschaft geht, wenn es um das "Völkische, das Rassistische, das Deutsch-Nationale, das Fremdenfeindliche , wenn es um eine autoritäre Verfassung anstelle einer demokratisch-rechtstaatlichen geht, das,was ich abschließend unter -22- gesagt habe- auch bezogen auf die Karikaturen von Silke Zeidler-.

    inaus -nicht an deren Stelle-
    reiter, sich wesentllich kommunit

  • #28
    abraxasrgb

    Ok, dann eben nur die Kurzversion und weniger ironisch:

    Es gibt einige Umfragen, die recht gut belegen, dass Journalisten im Vergleich zur Wahlbevölkerung eher links-grün sind.

    Da es auch hier langsam ironiebefreit wird, bin ich raus …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.