7

Derweil ist man bei Breitbart besorgt

RuhrBarone-Logo

7 Kommentare zu “Derweil ist man bei Breitbart besorgt

  • #1
    Gerd

    Zettels Raum: Miszelle: Trump und Schweden. Eine kleine Richtigstellung
    https://zettelsraum.blogspot.de/2017/02/miszelle-trump-und-schweden-eine-kleine.html

  • #2
    Klaus Lohmann

    Richtig, Gerd, Trumpel braucht eigentlich nur eine Truppe von 25 "RIchtig"-Übersetzern, die sein öffentliches Gequatsche und Nachplappern von Polemik-News nachträglich schönfärben – äähm, "korrigieren", dann läuft das Land wie von allein… in den Abgrund. Der Mann hat ein für Bildungsfremde ungeeignetes Präsidenten-Amt inne, schon entfallen?

  • #3
    Klaus Lohmann

    Ach ja, wo wir grad beim Richtigstellen sind:
    http://www.aftonbladet.se/nyheter/a/g26Lk/after-trumps-last-night-in-sweden-here-are-the-errors-in-fox-news

  • #4
    Walter Stach

    Klaus Lohmann,
    ist Trump wirklich so doof, wie man es nach seinen Sprüchen feststellen muß -nicht kann-oder läßt er seine Sprüche los, wohlwissend, daß je dämlicher ihr Inhalt ("Belgien ist eine wunderschöne Stadt)und je dreister die Lüge ( " hinter mir standen die meisten Wahlmänner bei einer Präsidenten-Wahl in der Geschichte der USA) um so größer die Begeisterung über ihn bei seinen Fans -auch bei den Ruhrbaronen-.

    PS
    Wenn ich den Inhalt der Reden des US- Vice-Präsidenten, des US- Außenministers, des USVerteidigungsministers anläßlich ihrer Besuche in Europa bedenke, dann frage ich mich:

    a.)
    Wer ist deren Präsident?
    Denn zwischen dem was diese Repräsentanten der US-Regierung geäußert haben und was Trump Einschlägiges von sich gegeben hat , z.B. in Sachen NATO, in Sachen Europa, in Sachen EU, liegen Welten inhaltlicher Art -abgesehen von der Artikulation durch den Präsidenten der USA, die für viele US-Bürger Anlaß ist, sich für ihren Präsidenten zu schämen.
    (In den letzten Tagen ist zunehmend zu beobachten, daß man in den USA dazu übergeht, sich nicht mehr bei dem Versuch zu übernehmen, auf den inhaltlichen Blödsinn irgendwie sach- und fachgerecht zu reagieren und vor allem nicht mehr seinen Ärger -seine Wut- über Trump "rauszulassen", sondern Trump mehr und mehr der Lächerlichkeit preiszugeben. Ob ‚es bringt -be Trump, bei seinen Fans? Ja, denke ich, die freuen sich über jeden Akt öffentlicher Wahrnehmung, öffentlicher Aufmerksamtkeit, auch dann wenn, sie lächerlich gemacht werden.

    b)
    Oder gibt es zwischen Trump einerseits und seinem Vice sowie seinen wichtigen "Sekretären" anderseits eine sehr gut geplante Strategie?
    Der Präsident lügt, polarisiert, diffamiert, hetzt -im Inland, gegenüber "dem Ausland" und bindet so ca. 4o % der Bürger in den USA an sich- , während der Vice und……..sich an Fakten orientieren, die die Lügerei nicht als selbstverständliches Mittel in ihrer Politik einsetzten, die weder hetzen noch diffamieren und denen es so zu gelingen scheint, z.B traditionelle Republikaner in den USA, aber
    auch verantwortlichen Politiker in Europa davon abzuhalten, daß aus Anti-Trumpiste in denUSA Anti-Republikaner und daß weltweit aus Anti-Trumpisten Anti-US-Amerikaner werden?

    Das wäre aus der Sicht Trumps keine schlechte Strategie, meine ich.
    Das ist aber eine zumindest wagemutige Konstruktion durch mich; aber "man" darf ja ‚mal wagemutig spekulieren.

  • #5
  • #6
    abraxasrgb

    Jetzt mal ehrlich … meint einer der versammelten Komiker allen Ernstes, unsere BK oder der "neue" BP würden im Ausland grundsätzlich besser bewertet, als Trump hier und in anderen Teilen der deutschen Medien? Alleine die Fokussierung auf die Person Trump ist doch den Tunnelblick zum Denkhorizont erklären.

    Wenn jeder Rechtschreibfehler(sic!) in einem Tweet einen medialen Shitstorm erzeugt, dann ist es um die Diskurse des Politischen echt schlecht bestellt 🙁

    Blaukraut bleibt Blaukraut und Brautkleid bleibt Brautkleid, Breitbart bleit Breitbart … Stöckchen fein apportiert. Wir diskutieren doch nicht wirklich (sekundär) über die Relevanz der Vorhangfarbe im oval office? HÄ! Wie jetzt?
    Ist das jetzt die Wahrheitsreferenz einer europäischen Erkenntnistheorie? Dekonstruierter geht es wohl gerade nicht mehr? Ja?

  • #7
    Silke Zeidler Beitragsautor

    Uhm – also, je nachdem, was man so liest und schaut (NY Times, BBC fallen mir spontan ein),
    wird Mrs. Merkel international wirklich sehr viel besser bewertet als Mr. Trump.
    Ganz grundsätzlich.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.