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Ach damals, 2019

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2 Kommentare zu “Ach damals, 2019

  • #1
    fjhfgjh

    Wäre es allenfalls stinklangweilig, wäre es ohne Folgen. Der Lockdown wird jedoch, wie man liest, Generationen von Psychotherapeuten beschäftigen. Die einen, weil sie die Einsamkeit krank macht, die andereren, weil die ständige Nähe zu (familiären) Konflikten führt.

    Nicht Kreti und Pleti oder Hinz und Kunz haben diesbezüglich ihre Bedenken geäußert, sondern Repräsentanten der deutschen Ärzteschaft.

    (Wie schon einmal geschrieben: weil der Staat kein Interesse hat, mir eine ordentliche Ausbildung zu finanzieren, werde ich für den Rest meines Lebens viel Tagesfreizeit für Recherchen haben …)

  • #2
    Silke Zeidler Beitragsautor

    Na ach, ich werd nu nicht die Pointe erklären, das bekommmen Sie schon noch hin.
    Mh. Natürlich ist die Situtaion jetzt mies, so ‘ne Pandemie ist ja auch kein Vergnügen, das hat nu wirklich niemand behauptet.
    Und es ist halt Abwägungssache, was denn jetzt schlimmer ist, dieser bis jetzt sehr softe Lockdown oder der Kurve immer weiter beim nach-oben-schnellen zugucken…
    bis die Ärzte dann selbst Psychotherapie brauchen, weil die Situation auf den Intensivstationen unerträglich geworden ist. Und viele andere dann auch, weil
    der Tod der Oma/Mutter/Tante/Onkel echt hätte verhindert werden können, wenn nur…

    es ist wirklich überhaupt kein bißchen einfach.
    Aber in der Tendenz bin ich ulkigerweise wirklich sehr bei Mrs Merkel, weil ich denk, okja, alles andere ist teils bretthart, (und wird jetzt eher noch verschärft),
    aber unumkehrbar ist dann doch nur der Tod.
    Und wenn man den verhindern kann, steht alles andere doch einfach erst mal hinten an.

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