Wir und Heute – Abgekratzt

Martin Kaysh und David Schraven stellen beim „Wir und Heute“-Podcast einen harten Skandal auf den Tisch: Martin bringt ein Glas Asche vom Waltroper Streufriedhof mit. Als David erfährt, was es damit auf sich hat, kann er es kaum fassen. Den Skandal hatte Robin Patzwaldt bei den Ruhrbaronen aufgedeckt. Außerdem diskutieren Martin und David darüber, welches System hinter der Verbindung zwischen Peggy und den NSU-Nazis stecken könnte, warum die Ruhrbühnen den Kulturetats im Revier schaden und was eine Vierfachsteckdose mit sächsischen Verhältnissen zu tun hat.

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2 Kommentare

  1. #1 | Robin Patzwaldt sagt am 15. Oktober 2016 um 20:38 Uhr

    @Martin und David: Ich überlege gerade noch, ob ich Euch den ‚skurrile Dinge schreibenden Sportfreak‘ irgendwie übel nehmen soll…. 😉 😀 Nein, mal ganz im Ernst: Das heikle Thema der Bestattungen ist übrigens auch keinesfalls neu. Das wird hier am Ort schon über Jahre hinweg so unwürdig praktiziert. Mal findet man dort mehr Asche vor, mal weniger. Bereits im Jahre 2013 hatte ich das hier im Blog schon einmal kurz thematisiert. Geändert hat sich seither aber grundsätzlich nichts: http://www.ruhrbarone.de/friedhofszwang-in-nrw-friede-ihrer-asche/68255
    Besonders ‚übel‘ finde ich daran auch die Tatsache, dass im Sommer dort natürlich auch der Rasen geschnitten wird, und ein erheblicher Teil der Asche dann wohl schon mit dem Grünschnitt davonwandert, wenn das Messer des Mähers die Höhe der dort liegenden Aschehaufen mehrheitlich deutlich reduziert…. Aber es stört offenbar nicht wirklich viele Leute, wohl auch nicht die Verwandtschaft die ihren Verstorbenen dort immer mal wieder Kerzen und Blumen ablegt… Sonst hätte man an dieser Praxis wohl längst etwas geändert.

  2. #2 | Die Stadt Waltrop findet diese Aschehaufen auf dem Friedhof eine ‚würdige Bestattungsart‘ | Ruhrbarone sagt am 20. Oktober 2016 um 13:00 Uhr

    […] und wenige Tage nachdem auch die Kollegen David Schraven und Martin Kaysh dies in ihrem Podcast ‚Wir und heute‘ das Thema noch einmal ganz emotional diskutiert haben, heute dann auch die Lokalpresse in Waltrop […]

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