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Hitler-Gruß: BVB spricht Stadionverbot aus

DSC07029 (580x435)Ein besonders unschönes Foto aus dem Signal-Iduna-Park sorgte unlängst in den Sozialen-Netzwerken des Internets für Betroffenheit. Zu sehen war dort ein Mann, welcher auf dem Zaun hinter dem Tor an der Südtribüne stehend den Hitlergruß zeigte.

Der BVB hat nun reagiert und den inzwischen identifizierten Mann mit einem bundesweiten Stadionverbot belegt.

Der Mann, der am 1. November 2013 während des Bundesliga-Heimspiels gegen den VfB Stuttgart durch eine rechtsextreme Geste aufgefallen war, wurde offenbar bereits drei Tage nach der Partie, am 4. November 2013, mit einem bundesweiten Stadionverbot belegt. Die geht aus einer aktuellen Medieninformation des Vereins hervor.

Der Stadionbesucher hatte an besagtem Spieltag um 21.45 Uhr, nach dem Tor zum zwischenzeitlichen 4:1 durch Robert Lewandowski, auf einem Zaun stehend den Hitler-Gruß gezeigt und wurde anschließend zweifelsfrei identifiziert.

Der BVB setzte die gemäß DFB-Regularien maximal mögliche Dauer eines bundesweiten Stadionverbots fest. Das Stadionverbot gilt folgerichtig bis zum 30. Juni 2017.

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