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In eigener Sache: Das Ruhrbarone-Print-Ding

Wir melden uns hier noch mal wegen des Ruhrbarone-Magazins in eigener Sache. Und zwar haben wir dem Klartext-Verlag ein paar wenige Exemplare für Besprechungen abquatschen können. Wenn einer also ein Heft haben will, um es kritisch in seinem Medium zu beleuchten – eine kurze Email reicht und wir können es rausschicken. david.schraven (at) ruhrbarone.de

Im Handel läuft das Magazin für uns überraschend gut. Wir haben jetzt schon satt über 1000 Exemplare verkauft, wie der Klartext-Verlag gerade bestätigt hat. Und dass, obwohl wir die erste Vertriebswelle erst Ende vergangener Woche abschließen konnten. Für den neuen Titel eines Blogs, der offline geht, finde ich das knapp zwei Wochen nach Verkaufsstart richtig gut. Vor allem, wenn man bedenkt, dass die erste Nummer mit 8,95 Euro auch noch extrem teuer ist. Wir sind jedenfalls guter Dinge, die Druckkosten wieder reinzuholen. Zumal selbst der Spiegel unsere Recherche zur Linkspartei in seiner aktuellen Printausgabe aufgegriffen hat – leider ohne uns zu zitieren. 🙂

Mittlerweile ist das Ruhrbarone-Print-Ding fast überall zu haben. Nach anfänglichen Schwierigkeiten kann es nun nicht nur beim Klartext-Verlag direkt bestellt werden, sondern seit gestern auch bei Amazon. Selbst die Mayerschen Buchhandlung in Bottrop verkauft das Ding. Was ich überraschend finde, da Bottrop, meine Heimatstadt, ansonsten nicht Spitzenreiter bei Innovationen ist. 🙂

Und noch etwas ist mir aufgefallen. Das Heft läuft im Online-Vertrieb viel schlechter als gedacht. Wir haben nur vielleicht 200 Magazine über die digitalen Bestellfunktionen verkauft. Das mag zum Teil daran liegen, dass wir erst seit kurzem bei Amazon zu haben sind, aber offensichtlich wollen die Menschen ein teures Heft in der Hand halten, bevor sie dieses einshoppen. Jedenfalls laufen die Ruhrbarone offline über den klassischen Buch- und Zeitschriftenhandel viel besser, als ich vermutet hatte. Der Papiermarkt ist also nicht tot. 🙂 Die Buchhandlung im Essener Hauptbahnhof hat gerade erst wieder 50 Exemplare bestellt, weil die dort schon wieder ausverkauft waren.

Wie dem auch sei: wir hoffen, den Lesern gefällt unser Heft. Über Kritik würden wir uns jedenfalls sehr freuen.

RuhrBarone-Logo

29 Kommentare zu “In eigener Sache: Das Ruhrbarone-Print-Ding

  • #1
    Bert

    Bzgl. Amazon:

    „Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 7 Tagen.“

    Da fahr ich dann auch lieber zum Bahnhof und kauf mir das direkt.

    😉

  • #2
    Jimmy

    Also ich habe das Magazin gestern beim Comic-Kaufen am Essener Hauptbahnhof entdeckt und natürlich gleich mitgenommen. Und ja, Druckerzeugnisse, die ich länger behalten will, kaufe ich lieber offline…

  • #3
    BesorgterBürger

    „Der Papiermarkt ist also nicht tot“
    wenn ich das heft bei klartext oder amazon bestelle, bekomm ich doch auch ein Papierheft… es gibt doch gar kein digitales Heft in Form einer PDF zum Download ?!…
    achso, und bei klartext und amazon fehlt ein Inhaltsverzeichnis etc. man blättert ja gerne, bevor man etwas kauft.

  • #4
  • #5
    Max Adelmann

    Das Print-Ding habe ich mir vorgestern bei Wolsdorff, Essen, Porschekanzel gekauft…
    Im Online-Versand (Klartext) schrecken vielleicht auch die zusätzlichen Versandkosten. (3,95 € !!!)

  • #6
    Malte

    Ich habe seit einer Woche eine Rechnung und die Meldung, dass das Teil im Versandt ist [Sie werden Ihre Lieferung in den nächsten Tagen erhalten],
    aber, nix kommt an! Ihr solltet mal mit denen reden 😉

  • #7
    Flusskiesel

    Wie wäre es mal mit einer Liste der bekannten Verkaufsstellen?
    Oder sind das schon so viele? 🙂

    Ein Blogeintrag, den Ihr immer wieder mal aktualisiert, würde ja reichen. Ich kann leider nicht eben mal nach Essen hüpfen, um mir ein Heft zu kaufen.

  • #8
    David Schraven Beitragsautor

    Leider haben wir so eine Liste nicht. Wir haben versucht sie zu bekommen. Aber das geht wohl nicht einfach.

    Das Heft gibt es in Bahnhöfen und im Buchhandel. Einfach mal fragen. Bestellen kann man es in jeder Buchhandlung Deutschlands.

    ISBN 978-3-8375-0385-2

  • #9
    Perik O'Loso

    Ich renne jetzt seit Samstag 17.4. hinter dem Ding her. Meine beiden Kontrollstationen sind der Dortmunder Hbf. und die Mayersche auf dem Westenhellweg. Im Hbf. ist das Ding auch nach 3-maligem Besuch & Nachfragen immer noch unbekannt, in der Mayerschen hatte man schon bei meinem Erstbesuch am 17.4. zehn Exemplare bestellt, die aber in der ganzen folgenden Woche nicht geliefert waren. Meine letzten Besuche am 24.4. und 26.4. gipfelten nun in einer Solo-Bestellung auf meinen Namen. Morgen soll’s im Körbchen für Abholer liegen. Schade, ich hätte gern mal einen Stapel auf dem Ruhrgebiets-Gabentisch gesehen…

  • #10
    JK

    Also ich habe es sofort online beim Klartext geordert. Die kreditkarten Zahlung geht nicht, aber die sind dort sehr nett, und ich habe es dann 3 tage später per rechnung nach hause bekommen.

    Zum Heft:

    Es ist das erste Heft/Magazin aus dem Ruhrgebiet was wirklich Geil ist. Es sieht gut aus, sehr hochwertig und es ist jeden euro wert. Die Bilder sind auch sehr gut. Die Texte sind ruhrbarone Like 😉

    @@ David
    Wo kann ich ein Abo abschliessen??

  • #11
    David Schraven Beitragsautor

    Hi JK,

    wir schauen gerade, ob wir ein zweites Heft hinkriegen. Ein Abo wird es wohl zunächst nicht geben, denke ich. Mal sehen was wird.

    Aber DANKE für das Lob. 🙂

  • #12
    Vanessa

    Ich hab’s heute am Essener Hauptbahnhof ergattert. Vergangene Woche war’s ausverkauft.

    Schönes Ding! Es wird etwas dauern, bis ich’s mir genau angesehen habe. Aber dann schreibe ich Dir gerne meinen Eindruck – auch ohne Rezensionsexemplar.

    Den hohen Preis finde ich – erster Eindruck – okay. Ist ein hochwertiges Heft.

  • #13
    Achim

    Ja, Dortmund ist ein hartes Pflaster für Ruhrbarone-Print-Fans, ich bin dort bisher auch nur gescheitert. Ich habe immerhin erlebt, dass der Mitarbeiter im HBF von dem Magazin gehört hatte. er wusste sogar von angeblich acht Exermplaren zu berichten, die geliefert worden seien, hatte sie aber nie gesehen und konnte keine Auskunft über den Verbleib geben. Entweder untergegangen, oder: wahrscheinlicher: sofort ausverkauft 😉
    Ich bleibe dran!

  • #14
    marc

    In Dortmund soll es in der Mayersche bestellt worden sein. Jetzt bei Amazon bestellt, weil versandkostenfrei.

  • #15
  • #16
    Aktenhorter

    Also, weder am HBF in Düsseldorf, noch in Duisburg oder in Köln gibt es das Magazin zu kaufen. Vielleicht solltet Ihr dorthin mal liefern…

  • #17
    David Schraven Beitragsautor

    Hab gerade in der Mayerschen Bochum gesehen, dass da noch 10 liegen. Bei den Klartext-Sachen in der Ruhrgebietsecke. Es liegt wohl nicht bei den Zeitschriften.

  • #18
    Matthes

    Am Duisburger Hbf war es letzte Woche ausverkauft, und daraus, dass die Verkäuferin sofort wusste, worum es geht, schließe ich mal, dass ich nicht der Erste war, der danach noch eins haben wollte. Statt aus diesem Anlass einen neuen Stapel zu ordern (die kriegen das Heft doch eh auf Kommission, oder?), bot man mir an, ein Einzelexemplar verbindlich zu bestellen. Das habe ich dann aber doch lieber bei meinem Buchhändler um die Ecke getan.

  • #19
    Helmut Junge

    Matthes (18),
    Ich hab da wohl am 19.4. gegen 16.30 das letzte Exemplar gekriegt.
    Danach war die Regalfläche jedenfalls frei. Die sind vielleicht nicht so schnell beim Versand?

  • #20
  • #21
    Chris

    Das „witzige“ ist wirklich, dass es bei der Online-Bestellung länger dauert, das gute Stück in den Händen zu halten, als wenn man mal eben zum Bahnhof fährt. Zuerst habe ich mich ja geärgert, ich bekam eine Bestätigung, die von 2 Wochen Lieferzeit sprach. Aber dann waren es nur wenige Tage. *puh*

    Wir sind halt alle Offliner… 😉

    Btw, das Magazin ist grandios. Allein die Geschichte rund um Westfalia Herne. Das ist grandioser Journalismus, man sieht vor dem geistigen Auge, wie Daniel Drepper bei einem Bierchen in einer verrauchten Kneipe die Informationen aufnimmt, die Geschichte. Klasse. Und anstelle Westfalia Herne könnte es auch jeder andere Amateurverein in Deutschland sein…

  • #22
    Christian

    Großes Plus ist das Heft an sich – macht Spaß, sieht cool aus, schöne Ideen und Geschichten.
    Großes Minus und für mich leider tatsächlich ein bisschen lesespaßraubend (ich bin da aber auch sehr empfindlich): viele, viele Rechtschreib- und/oder Tippfehler. Ihr hattet ja glaube ich selbst mal drauf hingewiesen. Wenn ihr noch mal sowas macht, lese ich gerne ehrenamtlich über ein paar Sachen drüber – E-Mail genügt. 🙂

  • #23
    David Schraven Beitragsautor

    Ja Christian
    ,
    da hast du total recht. Die Rechtschreibung – oder besser der Mangel an Rechtschreibung- ist verdammt ärgerlich.

    Auch wenn es kaum zu entschuldigen ist, will ich versuchen zu erklären, wie es zu dem Duden-Fiasko kam.

    Wir haben dummerweise einen Arbeitsgang weggelassen – die Korrektur.
    Weil wir das Heft nebenher gemacht haben, wollten wir so ökonomisch mit unserer Zeit umgehen, wie irgend möglich. Dabei haben wir den Fehler gemacht, ausgerechnet die Korrekturrunde auszulassen.

    Das passiert uns sicher nicht noch einmal.

    Wie sagt man: der erste Pfannekuchen sieht immer fransig aus. Aber Hauptsache er schmeckt, dann wird der zweite besser, weil man sich ordentlich eingebacken hat.

    Sorry an dieser Stelle nochmal. Wir ärgern uns auch.

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  • #25
    claude

    Hi, kein Wunder dass euer Magazin über den eigenen Shop nicht läuft, der komplette Bestellvorgang läuft unverschlüsselt (http statt https). Ich kauf dann aber auch lieber offline oder via Amazon….

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