Linkenpolitiker Dierkes: “Das läppische Existenzrecht Israels”
Für Hermann Dierkes, den Fraktionsvorsitzenden der Linkspartei im Duisburger Rat, ist das Existenzrecht Israels “läppisch”. Am 16. April will Dierkes im Internationalen Zentrum in Duisburg aus seinen Buch:
Bedingungslos an der Seite Israels – nur bedingt auf der Seite des internationalen Rechts” vorlesen.
Das Video zeigt Dierkes auf dem Trotzkistenkongress Marx is muss, der im vergangenen November in Berlin stattfand. Dort diskutierte er mit Gesinnungsgenossen über sein Buch. Gleiches könnte am kommenden Dienstag in Duisburg passieren: Israelhetze in städtischen Räumen – im Duisburger Internationalen Zentrum (IZ). Ein Gespräch mit dem Leiter des IZ: Hier, im Update unten.






#51 | Die Linke Duisburg: Antisemitische Hetze zum Download | Ruhrbarone sagt am 27. April 2011 um 12:24
[...] Dierkes ruft zum Boykott israelischer Produkte auf und nennt das Existenzrecht Israels “läppisch“. Gerne kooperiert die Partei auch mit anderen antisemitischen Gruppen. Wenn es gegen Juden [...]
#52 | „Die Linke“ gegen Israel. « Reflexion sagt am 27. April 2011 um 12:25
[...] Herman Dierkes, ansonsten das „läppische Existenzrecht Israels“ in Frage stellt, dürften deartige antisemitische Ausfälle kein Problem darstellen. Es verrät allerdings viel [...]
#53 | Brothers in Crime « sagt am 27. April 2011 um 18:10
[...] allem ihr wohl bekanntestes Mitglied, Hermann Dierkes, ist in den letzten Jahren immer wieder mit abfälligen Aussagen über den jüdischen Staat und mit antiisraelischen Boykottaufrufen notorisch geworden. Nachdem er [...]
#54 | Brothers in Crime «ScrollPost.com sagt am 28. April 2011 um 15:26
[...] [...]
#55 | suedwatch.de » Blog Archiv » Mit Samthandschuhen sagt am 29. April 2011 um 23:32
[...] in Duisburg, dann aber doch nach seinen antisemitischen Äußerungen Anfang 2009 zurücktrat.[3][4] (Nebenbei bemerkt: Dieser Vorfall hat schon 2009 bei sueddeutsche.de keinen Menschen [...]
#56 | Archer sagt am 2. Mai 2011 um 12:28
Ich habe mir jetzt mal das Video angesehen. Er sagt nicht, das Existenzrecht sei läppisch. Dies wird wiederholt falsch zitiert. Er sagt: “Und diese läppische Frage da… das Existenzrecht Israels… und so weiter, dazu, wie gesagt…” Ich zweifle nicht an seiner inhaltlichen Ausrichtung. Es geht mir hier nur um die journalistische Sorgfalt.
#57 | Böss in Berlin » Blog Archive » Kein Antisemitismus, nirgends (in der Linken) sagt am 15. Mai 2011 um 14:36
[...] der Linken vor Supermärkten stehen und fordern „kauft keine israelischen Waren“ oder wenn Bürgermeisterkandidaten über das „läppische Existenzrecht Israels“ sprechen. Wie verlogen, die NPD macht so was doch auch und da wird für gewöhnlich kein solches [...]
#58 | Linkspartei: Kein Verfahren gegen Dierkes | Ruhrbarone sagt am 28. Juli 2011 um 14:39
[...] Waren aufgerufen und auf dem Kongress Marx 21 das Existenzrecht Israels als eine “läppische Frage” [...]