Achtung Götter! Hier die ultimative Ehrenerklärung für mich selbst

Mein Gott, jetzt geht’s aber wirklich los und es bleibt nicht mehr bei jüngsten Gerüchten.

Die ZEIT 39/12 schreibt am Ende ihres spannenden Interviews mit Salman Rushdie:
„Der Daily Telegraph meldete am 17. September 2012, dass die iranische Gruppierung 15 Khordad Foundation das Kopfgeld auf Salman Rushdie auf 3,3 Millionen US-Dollar erhöht hat.“
Jesses!
Und bei gmx kann man heute lesen, dass die russisch-orthodoxe Kirche die Mädels der Punkband Pussy Riot zur Buße aufgerufen hat. Kirche und Staatsduma planen dazu, gemeinsam ein Gesetz verabschieden zu lassen, das die sogenannte „Verletzung religiöser Gefühle“ als Verbrechen bestraft. Es sollen Haftstrafen bis zu drei Jahren für Gotteslästerer drohen.

Und gmx meldet heute auch: Der mangels Eisenbahnen kaum beschäftigte Eisenbahnminister von Pakistan, Ghulam Ahmad Bilour, hat nicht nur eine Kopfgeldsumme von 100.000 Dollar ausgesetzt für den, der den Macher jenes antiislamischen Videos tötet, das jüngst in vielen islamischen Ländern zu Unruhen gegen den Westen führte – nein, jetzt möchte er auch alle „Gotteslästerer“ getötet sehen, die etwas gegen den Islam sagen  und ihn damit quasi automatisch beleidigen.

Da bin ich aber froh, dass der Bim-Bamberger Erzbischof Schick im August 2012 hierzulande laut kath.net auch online nur gefordert hatte: „Wer die Seele der Gläubigen mit Spott und Hohn verletzt, der muss in die Schranken gewiesen und gegebenenfalls auch bestraft werden (…) Wir brauchen daher in unserem Staat ein Gesetz gegen die Verspottung religiöser Werte und Gefühle.“
Dabei gehe es ihm – so liest man staunend –  nicht nur um die Verunglimpfung der christlichen Religion. Auch die anderen Gläubigen sollten in ihren religiösen Überzeugungen und der Ausübung ihrer Religion geschützt sein. Gegen „heilige Personen, heilige Schriften, Gottesdienste und Gebete sowie heilige Gegenstände und Geräte aller Religionen“ dürfe kein Spott und Hohn zugelassen werden.

Wie befreiend, dass dann wenigstens Salman Rushdie im ZEIT-Interview zur Fatwa-Reaktion auf sein Buch „Die satanischen Verse“ gesagt hat:
„Rushdie: Es ist mir egal, warum sie sich verletzt fühlten. Um von einem 600-Seiten-Buch verletzt zu sein, muss man viel Arbeit investieren. Es ist sehr einfach, nicht verletzt zu sein, man guckt sich ein anderes Kunstwerk an. Unsere Buchläden sind voll mit Büchern, damit man auswählen kann. Es gibt auch Bücher, die mich verletzen würden, Shades of Grey vermutlich (lacht), aber deswegen fackele ich nicht den Laden ab. Das Gerede von »Verletztsein« ist Quatsch. Keiner hat das Recht, verletzt zu sein. Wäre Verletztsein ein Argument, wäre Harry Potter in Amerika verboten, weil einige Leute finden, dass es Hexerei unterstützt.“

Ich dagegen bin feiger als Rushdie, deshalb möchte ich an dieser Stelle in vorauseilendem Gehorsam schnell mal eine Ehrenerklärung für mich selbst abgeben, sicherheitshalber.

Hiermit erkläre ich feierlich: Ich glaube fest an jeden Gott, jede Göttin jeder Couleur aus jedem Land, aus jeder Zeit, ehrlich! Dazugehörige Dreifaltigkeiten, Heilige, Seelige, Engel, Propheten, Gurus und Co. schließe ich ausdrücklich mit ein. Heute leiderleiderleider noch diskriminierte Sekten (wie Scientology, Moon …  und was da sonst noch so kreucht und fleucht) sowie ihre jeweiligen Religionsstifter halte ich ganz im Ernst für veritable Religionen und Gottesanwärter.

So. Jetzt kann mir doch nix mehr passieren, oder?
Ego me absolvo.
Geschafft!

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G.Bruell
G.Bruell
10 Jahre zuvor

Also hier meine „Erklärung“ dazu:
Ich glaube nicht an jeden Gott, nur an den einen neutestamentlichen, wobei ich auch das AT nicht ganz vergesse. Siehe 10 Gebote:
„Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgendetwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde.“
Quelle:

Ich habe die Freiheit und kann mit meinem Gott reden: zu jeder Zeit, an jedem Ort, in jeder Lage,

„Mein“ Gott ist auch in der Lage sich selbst zu verteidigen. Es kann allerdings sein, dass ich das auch zu tun habe.

Arnold Voss
10 Jahre zuvor

Toll, Herr Buell, dass sie die Freiheit haben mit Gott zu reden, und ich dachte schon ich wäre der einzige:

https://www.ruhrbarone.de/begegnung-mit-gott/

https://www.ruhrbarone.de/gott-die-beschneidung-und-ich/

Georg Brüll
Georg Brüll
10 Jahre zuvor

Ich habe nur eine „Erklärung“ für mich abgegeben. Dass andere auch mit Gott reden, davon war ich ausgegangen. Dann wären wir, Herr Voss, schon mindestens 2. 🙂
Also, wenn ich meinen Gott verteidigen sollen müßte, dann natürlich nicht mit Gewalt, damit wir uns hier nicht verkehrt verstehen.

Aber worauf ich eigentlich abgezielt hatte, darauf hat leider keiner reagiert:
Ich muss keine Kirche haben, um zu beten, und viel weniger mich noch nach irgendeiner Hmmelsrichtung ausrichten, noch in irgendeiner knieenden oder sonstweder Haltung noch zu bestimmten Zeiten …

Und Bildnisse brauche ich auch nicht, noch Statuen oder irgendwas ähnliches.
Und Gott ist auch nicht in diesem oder jenem Haus (siehe Kierkegaard).

Und – natürlich hat Gott Humor

Oma Schmitz
Oma Schmitz
10 Jahre zuvor

Gott hat mir gerade ausdrücklich bestätigt, dass er Humor habe, sonst hätte er Georg Brüll längst per Blitz in ein Häufchen Asche verwandelt.

Stefan Laurin
Admin
10 Jahre zuvor

@Oma Schmitz: Natürlich hat Gott Humor. Hätte er sonst die Pinguine erfunden?

Walter Stach
Walter Stach
10 Jahre zuvor

Müssen religiös begründete, möglicherweise aber nur machtpolitisch motivierte Rituale immer wieder -auch hier im Block- zu ironischen, manchmal zynischen, oft erfreulicherweise auch humorvollen Debatten über „Gott und die Welt“, über Glauben und Unglauben führen?
Mir wird das jedenfalls ob der z.Teil unsäglichen Wiederholungen der Argumente allmählich langweilig.

Ich denke, wir in Deutschland haben doch in unserer Verfassung den rechtlichen Rahmen festgelegt, die wichtigsten Rechtsprinzipien, die allen Menschen gleichermaßen die Rechte zugestehen und die Pflichten auferlegen, deren Beachtung ihnen allen ein freiheitliches, zugleich aber auch sicheres und geordnetes Zusammenleben garantiert.

Deshalb habe ich persönlich im Umgang mit „Andersgläubigen“, mit „Ungläubigen“, mit Menschen egal welcher Gesinnung nie Probleme gehabt, wenn sie wie ich ihr Leben im Rahmen der Inhalte und Schranken unserer Verfassung eingenverantwortlich gestalten.Und ich denke, so geht es doch den Meisten von uns.

Und in anderen Staaten, in anderen Kulturkreisen?
Wir dürfen -m.E.selbstverständlich- ihnen gegenüber auf die „Problemlösungen“ durch unsere Verfassung hinweisen.
Wir sollten jedoch nie anstreben, andere Staaten/Kulturkreise diesbezüglich bevormunden zu wollen oder ,mit welchen Mitteln auch immer, sogar verpflichtgen wollen, ihre Staats-/Gesellschaftsordnung unserer Verfassung gemäß zu gestalten.
Ich weiß, daß ich mit dieser Auffassung auf Widerspruch stoße, deshalb müßte ich sie eigentlich näher begründen, was ich im Augenblick aus Zeit-Platzgründen unterlasse.

Walter Stach
Walter Stach
10 Jahre zuvor

Lieber Gerd Herholz,
nein, nein, nein zu „(Religinonskritik soll unerwünscht……….).

Es ist doch trivial, wenn ich feststelle, daß Kritik an gesellschaftlichen, an staatlichen Zuständen, an gesellschaftlichen/staatlichen Prozessen usw. substantieller Bestandteil jeder freiheitlichen Gesellschaft ist und ebenso trivial ist es, wenn ich sage, daß das für mich selbstverständlich ist.

Und kritisieren darf man, ja sollte man, alles was „man“ subjektiv für kritikwürdig hält, also auch insofern eine Trivialität -und das ist gut so-.
Ich weiß nicht, aus welchem Grund die Religion, welche auch immer, davon ausgenommen werden sollte bzw. wie Du annehmen kannst, ich würde das erwägen.

Gelegentlich steht Kritik nach Form und Inhalt allerdings in Widerspruch zu meinen Empfindungen für einen akzeptablen Umgang mit Anderen, zu meinem Gefühl für Takt, zu meinem Gefühl für Anstand. Und wenn ich das so empfinde, dann übe ich -selbstverständlich(e)- an wie ich meine „unanständiger“, „taktloser“ Kritik meinerseits Kritik. Nicht mit dem Ziel, wegen meiner Empfindungen, wegen meiner Gefühle andere von ihrer Kritik, z.B. an meiner Religion abzuhalten, sondern deshalb, um klarzumachen, daß -selbstverständlich- Kritik auf Widerspruch stößt bzw. diese zwangsläufig herausfordert. Ich betone noch einmal, daß diese Kritik bei mir regelmäßig nicht wegen ihres Inhaltes , auch nicht gegenüber Religionen, geführt wird, sondern wegen ihrer Form (in Wort und Bild).

Aber, nur deshalb meine kurze Einlassung zu -8-, langsam finde ich die hier geführte Religionskritik in ihrem Für und Wider persönlich langweilig.

Das ist aber nur mein Empfinden und nicht ansatzweise dem Wollen geschuldet, inhaltliche Religionskritik als solche meinerseits zu kritisieren oder gar als solche grundsätzlich in Frage stellen zu wollen .
Das kann ja auch nicht mit ein wenig Geschichtsbewußtsein funktionieren, sh.z.B. die mehr als 2.500 Jahre alte Geschichte der jüdischen Religion oder die mehr als 2.000 Jahre alte Geschichte der christlichen Religioin.Geschichte, die immer einherging mit heftiger Kritik „von Innen und von Außen“ und eben, so wie heute, oft in Formen, die meinen Empfindungen widersprochen und meine Kritik herausgefordet hätten, ohne daß ich daran hätte etwas ändern könnenn.
So war es, so ist es, so soll es und so wird es hoffentlich, jedenfall in freiheitlichen Demokratien, bleiben.

Arnold Voss
10 Jahre zuvor

Walter, an der Tatsache das Menschen schon seit langer Zeit an welchen Gott auch immer glauben gibt es nichts zu kritisieren. Sie tun es oder sie tun es nicht. Wer wollte sie denn daran hindern und durch welche Kritik. Wie alle Gedanken sind auch die an Gott frei, und zwar völlig unabhängig davon ob es einen oder viele davon gibt oder nicht.

Die Kritik richtet sich vielmehr gegen die Tatsache, dass viele gläubige Menschen aus diesen Gedanken die Schlussfolgerung ziehen, dass sie deswegen auch für die reale Welt Vorschriften und Insititutionen errichten könnten die für jeden gültig zu sein haben. Egal ob er an Gott glaubt oder nicht.

Dass sie auch den Menschen ihren Glauben aufzwingen die sich dagegen nicht wehren können. Sei es, weil sie seelisch und geistig noch zu jung sind oder weil sie der Macht der Kirchen nichts entgegenzusetzen haben oder weil sie sich ihren Eltern oder der Kirche gegenüber aus anderen Gründen zum Gehorsam verpflichtet fühlen.

Dass sie Menschen ihre Liebe und ihre Achtung ja ihre Menschenrechte enztiehen, wenn sie sich nicht zu ihrem Glauben bekennen oder sogar jeder Art von Götterglaube ablehnen. Da das seit Tausenden von Jahren so ist und sich bislang auch nicht geändert hat und auch in naher Zukunft nicht ändern wird, deswegen wiederholen Leute wie Gerd und ich immer wieder unsere Religionskritik.

Walter Stach
Walter Stach
10 Jahre zuvor

Ja, Arnold und zugleich auch Gerd, Eure Kritik „gegenüber Gott und der Welt“, hier konkret an den Religionen, steht doch, jedenfalls für mich, bezüglich Ihrer Rechtfertigung bzw. ihrer Berechtigung außerhalb jeglicher Beurteilung/Bewertung durch Dritte , z.B.durch mich;deswegen verstehe ich letztlich gar nicht, daß das problematisiert oder hinterfragt werden könnte.

Daß Religionskritik -und jede andere- wegen ihres jeweiligen Inhaltes selbst jeder (Gegen-)Kritik zugänglich zu sein hat, ist ebenso selbstverständlich.

Ich will noch einmal anmerken, damit auch zukünftig zwischen uns und anderen Kritik in der Sache ,z.B. die Religion(en) betreffend, möglich bleibt,daß mir daran gelegen ist, unbedingt zu vermeiden, daß Kritik in der Sache einhergeht mit der Absicht, den Widerpart zu beleidigen, zu demütigen oder anders formuliert: Es gilt für mich, daß gegenüber dem Anderen im Meinungsstreit Anstand und Takt nicht auf der Strecke bleiben -gelegentliche Fehlleistungen – leicht fahrlässig, nicht vorsätzlich-sind nie auszuschließen, auch bei mir nicht;dann ist es eben für solche Unanständigkeiten/Taktlosigkeiten die Entschuldigung fällig;immer, auch dann, wenn es schwerfällt.

Also, weiterhin Kritik an……………..
Soweit es um Gott/um die Religionen geht -sh.meine Anmerkung zu -8- u.-10- bin ich der Kritik/der Gegenkritik auch wegen der stetigen Wiederholung der Inhalte derzeit müde;sie langweilt mich mittlerweile -und das trotz Goehte -sh.Gerd Herholz -9-abschließend und trotz meiner steten Freude an kontroversen Gesprächen mit gegenseitig unmißverständlicher, wohl begründeter, aber nie beleidigender Kritik.

Walter Stach
Walter Stach
10 Jahre zuvor

Gerd Herholz, nur so viel:
Ich fordere nicht, ich gehe davon aus, daß es wünschenswert wäre, wenn in jeder (!)Diskussion, in jeder(!) in der Sache außerordentlich kontroversen Debatte dem Anderen mit Anstand, mit Takt begegnet würde, nicht beleidigend,demütigend!

Und das habe ich ausdrücklich auf alle Kritikgespräche bezogen, nicht nur, aber die, in denen es um „Gott und die Welt“, um Religionen, um Glaube und Vernunft geht, eingeschlossen -scheint aber gerade in diesem Themenfeld zunehmend irreal zu sein und gerade deshalb besonders wünschenswert.
Was Sie einleitend zurecht anmerken -„Da sprechen Gottgläubige usw……“- spricht doch nicht gegen mein Anliegen, Auffassungsstreitigkeiten/ Meinungsstreitigkeiten möglichst sachbezogen zu führen, sondern ehe für mein Anliegen;aber -sh.vorstehend-, das ist offenkundig irreal.
Und das wird, unstrittig immer irrealer, je mehr solche Auffassungs-/Meinungsstreitigkeiten speziell in Fragen der Religion mittels Gewalt ausgetragen werden, initiert und umgesetzt von religiösen Fanatikern und nicht von Gottlosen Humanisten oder Agnostikern;das ist zweifelsfrei und unbestritten so.

Aber auch das spricht doch nicht gegen mein Anliegen, das zumindest in einer zivilisierten Gesellschaft, in einem freihtlichen-demokratischen Staat unter den Diskutierenden, den Streitenden nicht irreal sein darf.

Wie Sie darauf kommen, mit meiner Anmerkung bzw. meinem Anliegen „Streit in der Sache, aber getragen von gegenseitigem Respekt vor der Meinung des Anderen, folglich ohne Beleidigungen/Diffamierungen“ hätte ich es gezielt auf „Gottfreie“ abgesehen, bleibt Ihr Geheimnis.

Und wie Sie es gedanklich hinbekommen haben – „sich erinnernd“-hier einen Bezug „zu altväterlichem Feminismus“ bezogen auf mich herzustellen, muß erstrecht Ihr und ein durch mich nicht zu ergründendes Geheimnis bleiben.

Wenn ich zudem festgestellt habe, daß ich mich in der Sache mittlerweile ob der hier geführten Debatte gelangweilt fühle, daß ich ihrer „müde bin“, bleibt es ebenfalls Ihr Geheimnis, warum Sie sich persönlich angesprochen fühlen und Sie jetzt sozusagen im Gegenzug vorbringen, daß Sie sich Ihrerseits wegen meiner Argumente gelangweilt fühlen.
„Haltet die Klappe, Ihr Gottlosen“ -eine solche Interpreation meiner Anmerkungen durch Sie? Dazu sage ich jetzt besser nichts, weil ich mir ja für jede Diskussion wünsche, mich einbeziehend, daß………………..

„Ich habe ganz einfach derzeit keine Lust mehr „, hier bei den Ruhrbaronen immer wieder und bei jeder Gelegenheit stets mit den Gleichen bei ständiger Wiederholung der Argumente über „Gott,Glaube,Vernunft,Religion“ zu diskutieren.

Meine Unlust kann nicht, wird nicht, soll nicht irgendwie Ihre Lust an derartigen Diskussion beeinflussen oder gar das andauernde Bemühen von „Gottlosen Humanisten und Agnostikern“ irgendwie tangieren, die sich in der steten Auseinandersetzung mit den Religionen/mit Religionsgemeinschaften/mit den Folgen religiösen Fundamentalismus um einen Beitrag für eine „bessere Welt“ bemühen.

Und jetzt komme ich endgültig meinem Vorsatz nach:

“ Derzeit kein weiterer Beitrag zur Sache“ ……..keine Lust mehr!

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