Ampel weiter mit stabiler Mehrheit

Olaf Scholz mit dem Koalitionsvertrag der Ampel Foto: Sandro Halank, Wikimedia Commons Lizenz: CC BY-SA 4.0

Nach einer Trendanalyse des Berliner Instituts Wahlkreisprognose verfügt die Ampel-Koalition nach wie vor über eine stabile Mehrheit. SPD, Grüne und FDP kämen, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahlen wären, auf über 54 Prozent:

Bei der Beliebtheit legen können alle Ampel-Minister bis auf Christian Lindner (FDP) zulegen. Mit einem Plus von 17 Prozent in der Zufriedenheit konnte vor allem Aussenministerin Annalena Baerbock bei den Bürgern punkten.

Mehr bei Wahlkreisprognose

Dir gefällt vielleicht auch:

2 Kommentare

  1. #1 | Walter Stach sagt am 19. Januar 2022 um 16:49 Uhr

    Auch für eine neue GroKo würde es reichen.
    Überraschung?
    Neue Perspektiven für…..??

    AFD weiterhin bei nur 10 %
    Trotz oder wegen des medialen Getöses über Aktionen der "querulantischen Querdenker" ?

    "Wir " sind das Volk.
    Wer?
    Die 10% AFD-Anhänger/Wähler oder "der Rest" von 8o%?

  2. #2 | Berthold Grabe sagt am 20. Januar 2022 um 13:37 Uhr

    Nun ja, zur Zeit gibt es ja auch keinerlei sinnvolle Alternative zur Ampel.
    Und wenn man eine erste Einschätzung trifft, so kommt man nicht umhin, den Grünen wie der FDP eine einigermaßen solide Politik zu bescheinigen, die allerdings erst den Durchsetzungs- und Realitätscheck überstehen muss.
    Die SPD schwächelt dagegen massiv vor sich hin, von ihr kommt schlicht nichts, außer sich auf das festzulegen, was was sich öffentlich bereits manifestiert hat.
    Das ist das Gegenteil von Führung!
    Die CDSU ist richtigerweise erst mal abgetaucht, das freut die Medien wenig, die sich mehr Schlagabtausch wünschen, wäre aber für eine Konsolidierung der CDU kontraproduktiv.
    Wenn sie wieder auftaucht wird sich entscheiden, ob sie noch die Fähigkeit zur Volkspartei hat.
    Sollte es so sein, könnte die Ampel sehr schnell zugunsten von Jamaika zerbrechen, da die SPD eher Ballast als Koalitionspartner ist.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.