
Von unserer Gastautorin Anastasia Iosseliani
Geehrte Leserinnen und Leser,
In den letzten Monaten wurden einige sehr brutale Skandale in Zusammenhang mit Kindesmissbrauch publik. Zu dem an sich schon widerlichen und durch nichts zu entschuldigenden Kindesmissbrauch kamen oft schlampige Ermittlungen und/oder Gleichgültigkeit von Behörden wie etwa dem Jugendamt hinzu. So im Falle der vermissten Madeleine McCann und dem deutschen Tatverdächtigen, der, wie man in der «Zeit» lesen konnte, aufgrund der Tatsache, dass ihn die Polizei praktisch vorgewarnt hat, genug Zeit gehabt hat, um eventuelle Spuren zu vernichten. Oder beim Pädophilen-Netzwerk in Münster mit dem Fakt, dass ein Stiefvater mit Kinderpornographie gehandelt hat, weshalb das Jugendamt schon seit 2015 in Kontakt mit der Familie war und man doch bis heute untätig geblieben ist.









