Neuer Podcast: „Israel – Ist das wirklich alles so kompliziert?“

Es gibt einen neuen Podcast, der sich mit Israel und dem Nahen Osten beschäftigt: „Israel – ist das wirklich alles so kompliziert?“. Die Hosts, Alexandra und Ruhrbaron Sebastian Bartoschek, wollen hier auch die Fragen stellen, die man sonst vielleicht nicht zu fragen wagt – diese vermeintlich „dummen Fragen“, die oft unter den Tisch fallen.

Nach den Ereignissen vom 7. Oktober ist es ihnen wichtig, Missverständnisse auszuräumen, historische Zusammenhänge auf den Punkt zu bringen und einen Raum für ehrliche, offene Gespräche zu schaffen. Dazu holen sie sich auch immer wieder Gäste ins Boot, die unterschiedliche Blickwinkel einbringen und tiefere Einblicke in die politischen und gesellschaftlichen Aspekte Israels bieten.

Das Ganze ist eine Einladung an die Hörerinnen und Hörer, eigene Fragen mitzubringen und sich auf eine spannende, vielleicht auch mal unerwartete Diskussion einzulassen.

Der Podcast hat eine Webseite, einen RSS-Feed und ist in gängigen Podcastverzeichnissen zu finden.

„Um ein neues Münchner Abkommen zu vermeiden, muss Europa entschieden handeln“

Von links: Chamberlain, Daladier, Hitler, Mussolini, und der italienische Außenminister Graf Galeazzo Ciano. Im Hintergrund (zwischen Hitler und Mussolini) Ribbentrop und Weizsäcker, dann rechts Saint-John Perse. Foto: Bundesarchiv, Bild 183-R69173 Lizenz: CC-BY-SA 3.0

Wissenschaftler, Politiker, Militärexperten, Geheimdienstler haben einen gemeinsamen Appel verfasst. Sie betonen, dass ein Sieg der Ukraine möglich und im Interesse Europas und des Westens ist und warnen vor den Folgen einer Neuauflage eines „Münchener Abkommens“, das 1938 den zweiten Weltkrieg Krieg nur kurz verzögerte. Aus Deutschland haben den Appel unter

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Faszination Himmel ‑ Die November-bodo

Susanne Hüttemeister feiert 60 Jahre Planetarium, Linda Rennings erzählt von weiblicher Obdachlosigkeit, Tim Kramer schafft Begegnungsformen gegen Einsamkeit, Ika Sperling wird erste Dortmunder Comic-Stadtschreiberin, Matthias Frense wechselte aus der freien Szene auf den Posten des Bochumer Kulturbüro-Chefs ‑ das Straßenmagazin im November.

Zu den Sternen: Mit fünf Jahren weiß Susanne Hüttemeister, dass sie Astronomin werden möchte. Heute ist sie Vizepräsidentin der Gesellschaft Deutschsprachiger Planetarien und leitet das Bochumer Planetarium, dasdiesen Monat sein 60-jähriges Bestehen feiert. Ein Gespräch über die Faszination Himmel sowie über Geschichte und Zukunft der Planetarien.

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