Neue Spielbar im Schauspiel Dortmund

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Das Schauspiel Dortmund lädt am morgigen  Freitag, 13. März, um 22.30 Uhr
wieder zur „SpielBar“ ins Institut. Der selbst ernannte bunte
Textwustlesespielundsingabend“ von und mit Thorsten Bihegue und Maximilian
Steffan steht diesen Monat unter der Überschrift „Irgendwann ist immer“.
Alle reden ständig von der Gegenwart. Vergangenheit und Zukunft sind passé.
Alles ist gleichzeitig. Alles ist eins. Bewaffnet mit Diktiergerät, Google
Translate und Texten von Karl Simrock, Charles Bukowski und vielen mehr
wird das Publikum auf eine literarische Rundreise mitgenommen, die mit
Simrocks „Die Siebenschläfer“ beginnt und die Zuschauer mit
wissenschaftlichen, musikalischen und literarischen Exkursen immer wieder
dorthin zurückführt. Karten sind für 5,-€ erhältlich an der
Vorverkaufskasse im Opernhaus, unter 0231/ 5027222 oder auf
www.theaterdo.de.

Eisadler: Feiert Dortmund am Sonntag die Meisterschaft?

Foto: Robin Patzwaldt
Foto: Robin Patzwaldt

Wenn die Eisadler Dortmund am Sonntag um 19 Uhr im heimischen Eissportzentrum an den Westfalenhallen einlaufen, dann ist es das 34. Pflichtspiel in dieser Spielzeit – und es könnte auch das letzte sein. Ein Sieg fehlt den Eisadlern noch, dann haben sie auch das finale Saisonziel erreicht: die Regionalliga West Meisterschaft!
Allerdings gibt es mit der Amateurmannschaft des Kölner EC einen Gegner, der am Sonntag sicherlich alles daran setzen wird die Dortmunder Meisterfeier zu verhindern. Zweimal konnte das Team um Trainer Bernd Arnold in dieser finalen Play-Off-Serie von den Eisadlern bereits bezwungen werden. Aber beide Eisadler Siege fielen mit 7:5 und 2:1 denkbar knapp aus. Zuhause musste das Team von Krystian Sikorski am vergangenen Wochenende zu Beginn des letzten Abschnitts sogar einem 3:4-Rückstand hinterherlaufen. Der konnte dann aber mit drei Treffern innerhalb von anderthalb Minuten in einen entscheidenden Vorsprung umgebogen werden.

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Oktopusbar: Türkischer Nationalismus und Islamismus – Quellen des Antisemitismus?

Nordpol in der Münsterstraße
Keine Antisemiten, nirgends. Auf diese Kurzformel lässt sich die politische und juristische Aufarbeitung der judenfeindlichen Vorfälle in Deutschland zusammenfassen, wonach Antisemitismus in Deutschland 1933 begonnen und 1945 geendet habe. Insbesondere dann, wenn die Täter nicht dem Klischeebild eines Neonazis entsprechen und nicht Symbole und Sprache der traditionellen Nazis benutzen, wird die Judenfeindschaft nicht als solche erkannt.

Der Antisemitismus schöpft sich jedoch aus vielen Quellen und funktioniert gewissermaßen

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Dortmund: Die Eisadler siegen auch in Köln

Foto: Robin Patzwaldt
Foto: Robin Patzwaldt

Viel Geduld und großer kämpferischer Einsatz war angesagt am Samstagabend beim zweiten Finalspiel der Dortmunder Eisadler beim Kölner EC angesagt. Die Haie erwiesen sich erneut als ein ausgesprochen unangenehmer Gegner, der mit hohem läuferischem Einsatz und körperbetontem Spiel über 60 Minuten dem Favoriten das Leben schwer machte. Bis ins letzte Drittel mussten die erneut zahlreich mitgereisten Eisadler Fans auf Tore warten.

In der 44. Minute war es dann Matthias Potthoff, der mit guter Einzelaktion sich in Szene setzte und das 0:1 erzielen konnte. Die Kölner ließen aber nicht nach und kamen in der 53. Minute zum nicht unverdienten Ausgleich. Ganze 38 Sekunden später konnten die Eisadler aber dann postwendend durch Felix Berger das 1:2 markieren. In der Schlussphase setzten die Haie noch einmal alles auf eine Karte, aber Sebastian May im Eisadler konnte mit guten Paraden den Sieg festhalten.

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Eisadler: Dortmund legt in der Finalserie gegen Köln ein 7:5 vor!

Foto: Robin Patzwaldt
Foto: Robin Patzwaldt

Wenn die Eisadler Dortmund zuhause auf die Amateurmannschaft des Kölner EC treffen, dann kann man davon ausgehen, dass sehr viel Spannung geboten wird. So war es auch am Freitagabend beim ersten Finalspiel um die Regionalliga West Meisterschaft.

Allein die ersten drei Minuten im Schlussabschnitt zeigten wie abwechslungsreich und phasenweise dramatisch diese Play-Off-Partie zwischen den Eisadlern und den „kleinen“ Haien verlief. Zuerst gingen die Gäste nach 52 Sekunden mit 4:3 in Führung, dann schlugen die Eisadler zurück und zogen mit drei Treffern innerhalb von anderthalb Minuten wieder auf 6:4 davon.

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Dortmund: Jetzt wollen die Eisadler auch die Meisterschaft!

Foto: Robin Patzwaldt
Foto: Robin Patzwaldt

„Der Aufstieg in die Oberliga war die Pflicht, nun folgt die Kür“ meinte Krystian Sikorski, der Trainer der Dortmunder Eisadler nach dem entscheidenden Sieg am letzten Sonntag im Play-Off-Halbfinale gegen die Kobras aus Dinslaken. „Die Finalspiele gegen den Kölner EC sind nun das Sahnehäubchen am Ende einer ohnehin schon sehr erfolgreichen Saison.“

Nach dem Gewinn der NRW Liga Meisterschaft vor einem Jahr soll nun der nächste Titel folgen: die Regionalliga West Meisterschaft! Diese letzte Runde der Saison 2014/15 wird im Modus „Best-Of-5“ gespielt, um den Meisterpokal in den Händen zu halten sind also drei Siege nötig.
Die Eisadler Dortmund starten am Freitagabend ab 20 Uhr mit einem Heimspiel.

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Eisadler: Dortmund sichert sich den Aufstieg!

Foto: Robin Patzwaldt
Foto: Robin Patzwaldt

Als in der Schlussminute sehr lautstark „Oberliga, Oberliga, hey, hey, hey“ durch das erneut sehr gut gefüllte Dortmunder Eissportzentrum schallte, da war das nicht nur der Ausdruck der großen Freude über den zweiten Aufstieg in Folge im erst zweiten Jahr des Bestehens der Eisadler Dortmund. Es zeigte auch gleichzeitig die Erleichterung der Fans. Der 7:3-Heimsieg der Eisadler im dritten und entscheidenden Play-Off-Halbfinalspiel gegen sich erneut engagiert wehrende Dinslakener Kobras wurde zu Beginn des zweiten Spielabschnitts vorentscheidend auf den Weg gebracht, als der 1:1-Zwischenstand nach den ersten Zwanzigminuten auf 4:1 ausgebaut werden konnte.

Dies wirkte befreiend für das Team von EAD-Coach Krystian Sikorski und so konnte dann nach Spielschluss nicht nur der Aufstieg in die Oberliga West sondern auch der Einzug in das Finale um die Regionalliga West Meisterschaft gefeiert werden. Dort treffen die Eisadler nun auf den Kölner EC. Die genauen Termine werden am Wochenbeginn zwischen beiden Vereinen abgestimmt.

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bodo im März: Sebastian Kehl, Romy Schmidt, Shaun das Schaf

bodo_Titel_0315bodo, das Straßenmagazin für Bochum, Dortmund und Umgebung, erscheint im März mit folgenden Themen.

Sebastian Kehl
Er steht seit 2002 beim BVB unter Vertrag, gilt als Identifikations- und Integrationsfigur, seine Laufbahn als außergewöhnlich im turbulenten Zirkus Bundesliga. Ein Gespräch über das Leben neben und nach dem Fußball.

Prinzregentin
Romy Schmidt tritt erst zur kommenden Spielzeit die Leitung des Prinz Regent Theaters in Bochum an, steckt jedoch schon mitten in der Arbeit. „Ich müsste gerade 16 Romys sein“, sagt sie. Aber die 35-Jährige wirkt tough genug, das durchzustehen.

Bei Shaun zu Hause
Es ist klein, aus Knetmasse und ziemlich berühmt. Jetzt geht Shaun das Schaf filmisch auf große Fahrt. Ein Besuch bei Shauns Erfinder, dem britischen Trickfilmer Nick Park, der hier erklärt, warum weniger manchmal viel mehr sein kann.

Jugendstilperle
Von außen wirkt die Immanuelkirche in Dortmund-Marten wenig spektakulär: Grau, nicht zu alt und nicht zu groß. Wer sie betritt, wähnt sich jedoch eher in einer Moschee, einer Synagoge oder einem orientalischen Bad.

Salafisten im Ruhrgebiet
Radikalislamische Hilfsorganisationen sammeln auch im Ruhrgebiet Geld für Kriegs- und Krisenregionen. Vereine wie „Ansaar International e.V.“ oder „Helfen in Not e.V.“ werden beim Spendensammeln von salafistischen Predigern unterstützt. Eine Recherche.

„Einer von uns.“
Am 28. März, dem Ostermontag 2005, wurde der 31-jährige Thomas Carsten Schulz von dem Nazi-Skinhead Sven Kahlin an der U-Bahn-Haltestelle Kampstraße erstochen. Zehn Jahre nach der Tat wartet Dortmund immer noch auf den 2007 beschlossenen Gedenkstein.
Einem Teil der Auflage liegt eine Dokumentation der Geschichtswerkstatt Dortmund im Posterformat bei.

bodo lädt ein:
„ISIS – der globale Dschihad“, Lesung und Diskussion mit dem Journalisten und Autor Bruno Schirra am Mittwoch, 4. März, 19 Uhr Auslandsgesellschaft NRW, Steinstraße, Dortmund.

„2. Freitag“, Benefiz-Kulturreihe bei bodo am Schwanenwall mit Markus Veith. Szenische Lesung von „Die erste Bahn“: Freitag, 13. März, 19.30 Uhr

Soziale Stadtführung mit bodo-Verkäufern: 14.3. Dortmund, Schwanenwall 36 – 38, 21.3. Bochum, Stühmeyerstr. 33, Beginn jeweils um 11 Uhr.

Weitere Themen:
Prinzip Hoffnung – eine Ausstellung mit bodo-Verkäufern, ein Kochbuch für die Nordstadt, ein bodo-Familienporträt, Spott an der Ruhruni, Wohnungsverlust trotz unverschuldeter Mietrückstände, Streit um den „Pannekopp“-Orden des Geierabend, ein Punk will Bochumer Bürgermeister werden, der kommentierte bodo-Veranstaltungskalender mit Verlosungen für „All you need is love“ – das Beatles Musical, Thomas Freitag, Heldenmarkt, uvm.

Eisadler Dortmund vor dem wichtigsten Saisonspiel!

Eishockey. Foto: Robin Patzwaldt
Eishockey. Foto: Robin Patzwaldt

Play-Offs sind im Eishockey die Highlights der Saison, da zählen keine zuvor gewonnen Punktspiele, keine Siegesserien, da geht es um Alles. Mit diesem Druck, aber auch mit dieser Motivation gehen die Eisadler Dortmund am Sonntag ab 19 Uhr im Eissportzentrum an den Westfalenhallen in die dritte und entscheidende Halbfinalpartie gegen die Dinslakener Kobras.

Dem Sieger winkt der Aufstieg in die Oberliga West und natürlich ist dies das erklärte Ziel der Eisadler. Nach dem Sprung von der NRW Liga in die Regionalliga vor einem Jahr soll nun im erst zweiten Jahr der jungen Vereinsgeschichte der nächste Aufstieg geschafft werden. Natürlich hoffen EAD-Trainer Krystian Sikorski, Kapitän Niko Bitter und die Mannschaft auf die entsprechende Unterstützung durch die Fans, denn eines ist mittlerweile allen klar: Einen leichten Gang wird es mit Sicherheit erneut nicht gegen die giftigen Kobras, die es den Eisadlern in dieser Saison so schwer wie kein anderes Team gemacht haben, geben.

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Endstation Kino: Chapeau Claque

„Bei Aufräumungsarbeiten in Mitteleuropa wurde nachfolgender Zelluloidstreifen gefunden. Historiker datieren den Fund in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Bilder geben Aufschluss über eine Zeit, von der wir nach den Katastrophen der letzten Jahrhunderte wenig wissen.“

Schon diese einleitenden Worte mit denen der Film Chapeau Claque beginnt machen ihn wie geschaffen für die Reihe Alte Filme neu gesehen.
Ulrich Schamoni führt nicht nur Regie, sondern spielt in diesem Film auch die Hauptrolle, den Privatier Hanno Gießen, der eigentlich nie  sein Haus verlässt, und dem Kino-Publikum seine umfangweiche Sammlung alter Sachen präsentiert, Lebensweisheiten von sich gibt und erklärt, wie er zu dem Besitz gekommen ist, der ihm ermöglicht sein Leben dem Müßiggang zu widmen. Als die 18 Jährige Anna (Anna Henkel), die sich vor der Polizei verstecken muss, bei Hanno Gießen einzieht, kommt es letztendlich zu sehr viel zerschlagenem Porzellan…

Bemerkenswert an diesem Film ist insbesondere der eigenwillige Pseudorealismus, der es Darstellern zuweilen gestattet mit dem Kameramann zu kommunizieren und das Kinopublikum direkt anzusprechen, aber immer wieder zur Form des Spielfilms zurückfindet.
In Nebenrollen spielen u. a. Wolfgang Neuss, Rolf Zacher, Karl Dall und Ingo Insterburg.

Mittwoch, 25. Februar, 20:00 Uhr Bahnhof Langendreer, Einführung: Wolfgang Wendland