Roland Nagy aka Fausto Mercier spielte im Zuge des Blaues Rauschen Festivals 2024 im Dortmunder Club Tresor | Foto: Libor Galia
Das Festival Blaues Rauschen präsentiert in seiner 7. Ausgabe vom 23. Mai bis zum 7. Juni 2025 ein internationales Programm zwischen Mensch und Maschine, Realität und Fiktion und Klang und Stille.
In diesem Jahr erweitert das Festival seine Reichweite um zwei weitere Standorte und ist somit in insgesamt sieben Städten des Ruhrgebiets präsent: Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Herne und Mülheim.
Schauspielhaus Bochum Foto: Hans Jürgen Landes Lizenz: CC BY-SA 4.0
Vom 8. bis 10. Mai 2025 lädt das Schauspielhaus Bochum zu einem vielstimmigen Programm ein, um 80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs über Krieg und Erinnerung, die Gefahren von altem und neuem Faschismus sowie die
William Kentridge Foto: Peter Campbell Lizenz: CC BY-SA 3.0
Das Museum Folkwang in Essen und die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden widmen William Kentridge, einem der bedeutendsten Künstler der Gegenwart, eine umfassende Retrospektive. Unter dem Titel „Listen to
BlockaDO demonstriert in Dortmund, Foto: (Archiv) Ulrike Märkel
Das Bündnis BlockaDO hat für Samstag in Dortmund Protestaktionen gegen einen geplanten nationalistischen Aufmarsch angekündigt. Neben einer Demonstration sind zwei Kundgebungen in der Innenstadt vorgesehen. Bei einer
Internationale Kurzfilmtage Oberhausen (Symbolbild) Foto: Kurzfilmtage Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen starten am Dienstag, den 29. April, in ihre 71. Ausgabe. Im Rahmen von fünf Podiumsdiskussionen befassen sich Experten mit Themen wie Faschismus, Ideologie und Widerstand.
Beim offiziellen Auftakt am Mittwoch, den 30. April, widmen sich die Teilnehmenden der Frage: „Wer wird Faschist?“
Was passiert, wenn Terrorismus vor Gericht verhandelt wird? Nicht nur juristisch, sondern gesellschaftlich? Ein neues, von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit 1,2 Millionen Euro gefördertes Projekt geht genau dieser Frage nach – und zwar mit einem kritischen Blick auf die Praxis deutscher Justiz. Unter dem Titel „Judging Terror“ untersuchen Wissenschaftlerinnen der Universitäten Köln, Bielefeld und Marburg die Dynamiken in Terrorismusprozessen gegen Angeklagte aus dem rechtsextremen und dschihadistischen Spektrum.
Drei Jahre lang wollen sie beobachten, analysieren und deuten: Wie wird über Schuld und Ideologie gesprochen? Welche Rolle spielen Geschlecht, Religion oder Herkunft bei der Urteilsbildung – und wie werden diese Zuschreibungen medial verstärkt oder abgeschwächt? Der Gerichtssaal ist dabei nicht bloß ein Ort der Rechtsprechung, sondern
Baustelle in Dortmund Foto: Frank Vincentz Lizenz: CC BY-SA 3.0
Auch auf dem Bau macht das grüne Wirtschaftswunder keine Pause.
Bauvorhaben, was einem Rückgang von 3,1 Prozent beziehungsweise 802 Genehmigungen im Vergleich zu 2023 entspricht. Laut endgültigen Ergebnissen, die Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches
Auch auf der Flucht betrieb Steven Feldmann seinen Youtube-Kanal weiter Screenshot: Ruhrbarone
Dank der engen Zusammenarbeit der „Soko Rechts“ des Polizeipräsidiums Dortmund mit dem Bundeskriminalamt und den bulgarischen Behörden gelang es nach einer Meldung der Dortmunder Polizei, den Aufenthaltsort Feldmanns in Bulgarien ausfindig zu machen. Am 22. April 2025 wurde er im Studentenwohnheim von Gorna in der Provinz Veliko Tarnovo festgesetzt. Derzeit bereiten bulgarische und deutsche Behörden seine Überstellung nach Dortmund vor.
Steven Feldmann, bereits mehrfach vorbestraft, war vom Amtsgericht Dortmund am 23. März 2023 zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und vier Monaten