In einer Fatwa hat die Internationale Union Muslimischer Gelehrter (IUMS) den bewaffneten Kampf gegen Israel zur individuellen Pflicht (farḍ al-ʿayn) für jeden Muslim erklärt. Die Internationale Union Muslimischer Gelehrter (IUMS) hat als Mulsimbruderorganisation zahlreiche Beziehungen zu deutschen muslimischen
Ein ganzer Container voller Geschichte: Vom 12. bis zum 21. April 2025 ist das Haus der Geschichte Nordrhein-Westfalen mit seinem MuseumMobil zu Gast auf dem Gelände des Welterbes Zollverein in Essen. Die Schau im Übersee-Container präsentiert Geschichten und Geschichte aus NRW und lädt die
Schauspiel Dortmund Foto: Mbdortmund Lizenz: CC BY-SA 3.0
Das Schauspiel Dortmund ist zum größten Theaterfestival im Südwesten Deutschlands eingeladen: Mit der Inszenierung „Queens“ von Jessica Weisskirchen im Gepäck reist das Schauspiel zu den 23. Internationalen Schillertagen am Nationaltheater Mannheim und wird am 27. und 28. Juni im Studio Werkhaus gastieren. Das Festival lässt Schiller mit Gastspielen, Gesprächen, Lesungen, Stadterkundungen sowie Partys und den „Schill-out-Konzerten“ auf die Gegenwart treffen.
Ja, die Überschrift stimmt. So vollumfänglich. Zwei Projekte an der Universität Bonn haben eine Förderung von jeweils rund 300.000 Euro erhalten. Und sie könnten kaum unterschiedlicher sein. Die VolkswagenStiftung unterstützt im Rahmen des „Aufbruch“-Programms sowohl die queere islamische Theologie als auch die kulinarische Sensorik.
Das erste Projekt beschäftigt sich mit der queeren islamischen Theologie. Dr. Abdul Basit Zafar vom International Center for Comparative Theology and Social Issues (CTSI) will eine systematische und inklusive Perspektive auf islamische Texte entwickeln. Dabei geht es darum, die traditionellen Vorstellungen von Geschlecht und Sexualität im Islam
Das Gründungs- und Innovationszentrum Bryck, der Gründerfonds Ruhr und die RAG-Stiftung haben einen von der RAG-Stiftung finanzierten Fonds in Höhe von zehn Millionen Euro ins Leben gerufen, um vor allem Deep-Tech-Start-ups in Deutschland zu unterstützen. Ziel ist es, Unternehmen zu fördern, die Technologien entwickeln, die das Potenzial haben, Industrien langfristig zu transformieren.
Die neue Wärmevollversorgungszentrale trug wesentlich zum Erreichen der Klimaziele bei. Copyright: Forschungszentrum Jülich
Das Forschungszentrum Jülich hat seine Klimaziele für das Jahr 2030 bereits im Jahr 2024 erreicht. Der CO₂-Ausstoß wurde im Vergleich zu 1990 um 68 Prozent gesenkt – drei Prozentpunkte mehr als geplant. Damit spart das Zentrum rund 82.200 Tonnen CO₂ jährlich ein. Der Erfolg wurde durch ein Bündel technischer Maßnahmen ermöglicht, vor allem durch eine neue Wärmevollversorgungszentrale, die seit April 2023 in Betrieb ist. Diese Anlage allein reduzierte den CO₂-Ausstoß um rund 12.500 Tonnen jährlich.
Weitere Einsparungen ergaben sich aus energetischen Sanierungen, der Umstellung auf Ökostrom ab 2024 und gezielter Effizienzsteigerung bei Strom und Wärme. Der Stromverbrauch sank in Gebäuden um 15 Prozent, der Wärmeverbrauch um zehn Prozent – auch nach dem Ende der Energiekrise. Zusätzliche CO₂-Einsparungen von bis zu 3.400 Tonnen jährlich sind in Vorbereitung.
Eine zentrale Rolle spielt zudem der Supercomputer JUPITER, der bald als erster
Am Ende war es der Teddy. (Bild: Sebastian Bartoschek/ Midjourney)
Die neue Folge des Podcasts Salziger Pudding erzählt von Caroline – 16 Jahre alt, mit einer globalen Entwicklungsverzögerung, die auf einer seltenen Chromosomenanomalie beruht. Was harmlos beginnt – ein Mädchen zieht von der Mutter zum Vater – wird zum Blick in einen langen, leisen Machtkampf.
Seit März leitet Dr. Alexis Prévost am Institut für Angewandte Mathematik der Universität Bonn eine Emmy Noether-Gruppe. Diese Förderlinie der Deutschen Forschungsgemeinschaft unterstützt junge Spitzenwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler auf dem Weg zur Professur. Prévost, der in Köln promovierte, kehrt nach Stationen in Cambridge und Genf nach NRW zurück.
Seine Forschung dreht sich um sogenannte Perkolationsmodelle – mathematische Werkzeuge, mit denen sich Zufallsprozesse wie das Durchfließen von Wasser durch Kaffeepulver beschreiben lassen. Diese Prozesse spielen in vielen Naturwissenschaften eine zentrale Rolle, etwa bei der Frage, wie sich Risse in Materialien ausbreiten oder wie Zellen miteinander kommunizieren.
Prévost interessiert sich besonders für stark korrelierte Systeme, in denen benachbarte Bereiche einander beeinflussen. Seine Gruppe ist Teil des Exzellenzclusters Hausdorff Center for Mathematics, einem internationalen Spitzenforschungsverbund mit Sitz in Bonn.
Start- und Landebahn des Flughafens Dortmund Foto: Dmitrij Rodionov (DR) Lizenz: CC BY-SA 3.0
Der Dortmunder Flughafen konnte im Geschäftsjahr 2024 seinen Jahresfehlbetrag von minus 3,6 Millionen auf minus 1,8 Millionen Euro reduzieren. Es ist das beste Ergebnis seit 25
UzK, Universität zu Köln, Astrophysik, Fred Young Submillimeter Telescope. Transport der Teleskopelemente in die Atacama Wüste/Chile. Foto: Adam Polczyk.
Köln, Xanten, Bonn, Duisburg, Atacama. Diese fünf Orte sind zentrale Stationen des Projekts, das das Fred Young Submillimeter Telescope (FYST) in der chilenischen Atacama-Wüste installieren wird. Das Teleskop soll ab 2026 zur Untersuchung der Entstehung von Sternen und Galaxien beitragen.
Köln: Die Universität zu Köln ist Teil des internationalen Konsortiums, das dieses Teleskopprojekt umsetzt. Prof. Dominik Riechers von der Universität erklärt, dass das Teleskop dazu beitragen soll, Daten zur kosmischen Inflation und zu