
Heute ab 16 Uhr heißt es im Bochumer Bermuda3Eck wieder „Stühle raus“ – der Startschuss für die Open-Air-Saison.

Heute ab 16 Uhr heißt es im Bochumer Bermuda3Eck wieder „Stühle raus“ – der Startschuss für die Open-Air-Saison.

Das Festival Blaues Rauschen präsentiert in seiner 7. Ausgabe vom 23. Mai bis zum 7. Juni 2025 ein internationales Programm zwischen Mensch und Maschine, Realität und Fiktion und Klang und Stille.
In diesem Jahr erweitert das Festival seine Reichweite um zwei weitere Standorte und ist somit in insgesamt sieben Städten des Ruhrgebiets präsent: Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Herne und Mülheim.

Ab dem 1. Mai nimmt das Essener Snowdance Independent Film Festival erneut Einreichungen entgegen. Gesucht werden

Die nordrhein-westfälische CDU-Politikerin Serap Güler wird neue Staatsministerin im Außenministerium. Güler wurde 1980 in Marl geboren und

Vom 8. bis 10. Mai 2025 lädt das Schauspielhaus Bochum zu einem vielstimmigen Programm ein, um 80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs über Krieg und Erinnerung, die Gefahren von altem und neuem Faschismus sowie die

Das Museum Folkwang in Essen und die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden widmen William Kentridge, einem der bedeutendsten Künstler der Gegenwart, eine umfassende Retrospektive. Unter dem Titel „Listen to

Das Bündnis BlockaDO hat für Samstag in Dortmund Protestaktionen gegen einen geplanten nationalistischen Aufmarsch angekündigt. Neben einer Demonstration sind zwei Kundgebungen in der Innenstadt vorgesehen. Bei einer

Die Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen starten am Dienstag, den 29. April, in ihre 71. Ausgabe. Im Rahmen von fünf Podiumsdiskussionen befassen sich Experten mit Themen wie Faschismus, Ideologie und Widerstand.
Beim offiziellen Auftakt am Mittwoch, den 30. April, widmen sich die Teilnehmenden der Frage: „Wer wird Faschist?“

Was passiert, wenn Terrorismus vor Gericht verhandelt wird? Nicht nur juristisch, sondern gesellschaftlich? Ein neues, von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit 1,2 Millionen Euro gefördertes Projekt geht genau dieser Frage nach – und zwar mit einem kritischen Blick auf die Praxis deutscher Justiz. Unter dem Titel „Judging Terror“ untersuchen Wissenschaftlerinnen der Universitäten Köln, Bielefeld und Marburg die Dynamiken in Terrorismusprozessen gegen Angeklagte aus dem rechtsextremen und dschihadistischen Spektrum.
Drei Jahre lang wollen sie beobachten, analysieren und deuten: Wie wird über Schuld und Ideologie gesprochen? Welche Rolle spielen Geschlecht, Religion oder Herkunft bei der Urteilsbildung – und wie werden diese Zuschreibungen medial verstärkt oder abgeschwächt? Der Gerichtssaal ist dabei nicht bloß ein Ort der Rechtsprechung, sondern

Auch auf dem Bau macht das grüne Wirtschaftswunder keine Pause.
Bauvorhaben, was einem Rückgang von 3,1 Prozent beziehungsweise 802 Genehmigungen im Vergleich zu 2023 entspricht. Laut endgültigen Ergebnissen, die Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches