Blaues Rauschen: Festival in sieben Ruhrgebietsstädten

Roland Nagy aka Fausto Mercier spielte im Zuge des Blaues Rauschen Festivals 2024 im Dortmunder Club Tresor | Foto: Libor Galia


Das Festival Blaues Rauschen präsentiert in seiner 7. Ausgabe vom 23. Mai bis zum 7. Juni
2025 ein internationales Programm zwischen Mensch und Maschine, Realität und Fiktion und Klang und Stille. 

In diesem Jahr erweitert das Festival seine Reichweite um zwei weitere Standorte und ist somit in insgesamt sieben Städten des Ruhrgebiets präsent: Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Herne und Mülheim.

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BlockaDO-Bündnis bereitet sich auf Proteste vor

BlockaDO demonstriert in Dortmund, Foto: (Archiv) Ulrike Märkel

Das Bündnis BlockaDO hat für Samstag in Dortmund Protestaktionen gegen einen geplanten nationalistischen Aufmarsch angekündigt. Neben einer Demonstration sind zwei Kundgebungen in der Innenstadt vorgesehen. Bei einer

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Faschismus, Ideologie oder Widerstand bei den Internationalen Kurzfilmtagen Oberhausen

Internationale Kurzfilmtage Oberhausen (Symbolbild) Foto: Kurzfilmtage Lizenz: CC BY-SA 4.0


Die Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen starten am Dienstag, den 29. April, in ihre 71. Ausgabe. Im Rahmen von fünf Podiumsdiskussionen befassen sich Experten mit Themen wie Faschismus, Ideologie und Widerstand.

Beim offiziellen Auftakt am Mittwoch, den 30. April, widmen sich die Teilnehmenden der Frage: „Wer wird Faschist?“

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Forschungprojekt: Wenn der Gerichtssaal zur Bühne wird?

Fahndungsplakat des NSU

Was passiert, wenn Terrorismus vor Gericht verhandelt wird? Nicht nur juristisch, sondern gesellschaftlich? Ein neues, von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit 1,2 Millionen Euro gefördertes Projekt geht genau dieser Frage nach – und zwar mit einem kritischen Blick auf die Praxis deutscher Justiz. Unter dem Titel „Judging Terror“ untersuchen Wissenschaftlerinnen der Universitäten Köln, Bielefeld und Marburg die Dynamiken in Terrorismusprozessen gegen Angeklagte aus dem rechtsextremen und dschihadistischen Spektrum.

Drei Jahre lang wollen sie beobachten, analysieren und deuten: Wie wird über Schuld und Ideologie gesprochen? Welche Rolle spielen Geschlecht, Religion oder Herkunft bei der Urteilsbildung – und wie werden diese Zuschreibungen medial verstärkt oder abgeschwächt? Der Gerichtssaal ist dabei nicht bloß ein Ort der Rechtsprechung, sondern

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