Erste Frau an der Spitze der Deutschen Gesellschaft für Philosophie – und die kommt aus NRW

Ruth Hagengruber Foto: HWPS Lizenz: CC BY-SA 4.0

Dr. Ruth Edith Hagengruber, Professorin für Philosophie an der Universität Paderborn, wurde als erste Frau zur Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Philosophie (DGPhil) gewählt. Sie will das Erbe der Philosophinnen stärker in die Arbeit der Gesellschaft einbringen und philosophische Einsichten in aktuellen gesellschaftlichen und politischen Debatten sichtbarer machen.

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Protest gegen AfD-Kundgebung am Weltfrauentag in Altenessen

Beatrix von Storch (AfD) Foto: Sandro Halank Lizenz: Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0


Am 8. März, dem Internationalen Frauentag, plant die AfD eine Kundgebung auf dem Altenessener Markt mit Politikerinnen wie Beatrix von Storch und Ana Nguyen. Zahlreiche Essener Initiativen und Organisationen rufen zum Protest auf, um deutlich zu machen, dass Altenessen kein Ort für rechte Hetze ist.

Der 8. März steht seit über einem Jahrhundert weltweit für den Kampf um Frauenrechte, Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit. Die Nutzung dieses Tages durch die AfD wird als bewusster Angriff auf feministische Errungenschaften

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Roboterkämpfe – die DASA im März

Roboter – gemeinfrei

Im März 2025 bietet die DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund das ein oder andere, das man sich ruhig zu Gemüte führen kann. Zur Erinnerung: die DASA ist Deutschlands größte Ausstellung zur Arbeitswelt und zeigt auf 13.000 Quadratmetern die Entwicklung von Berufen und Arbeitsbedingungen. In Dortmund. Als Teil der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin stellt sie den Menschen und seine Arbeitsumgebung in den Mittelpunkt.

Am 21. März 2025 um 19:30 Uhr tritt das Hansa-Theater in der Stahlhalle der DASA auf. Veranstalter ist der Lions-Förderverein Dortmund-Phönix e. V. Einlass ab 18:30 Uhr; Tickets kosten 25 Euro und sind im Vorverkauf sowie an der Abendkasse erhältlich.

Am 29. und 30. März 2025 findet die Maker Faire Ruhr

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„Die kritiklose Blindheit gegenüber der Hamas ist wirklich atemberaubend“

Felix Klein Foto: BMI Lizenz: Copyright


Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, hat den verstärkten Einsatz des Verfassungsschutzes im Kampf gegen Judenhass an deutschen Universitäten gefordert. Angesichts antisemitischer Proteste im linken, akademischen Umfeld reiche die reine Präventionsarbeit nicht mehr aus, sagte Klein in einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

„Die kritiklose Blindheit gegenüber der Hamas ist wirklich atemberaubend“, sagte Klein. „Das Ausmaß an Radikalität, das wir in diesem Milieu sehen, darf der Staat nicht hinnehmen.“ Neben Ansprechpersonen an den Universitäten seien daher „auch die Sicherheitsbehörden wie der Verfassungsschutz gefragt“.

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Der Ruhrpilot

NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur, DIE GRÜNEN (Foto: Roland W. Waniek)


NRW:
Trump und Vance haben EU als Ganzes gedemütigt…NTV
NRW: Bis zu 19 Grad und Sonnenschein erwartet…Welt
NRW: Warum den Unis in NRW der Kahlschlag droht(€)…WAZ

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Wasserknappheit und Überschwemmungen: Siegener Forschung bietet Lösungen für NRW

Wo Wasser? Und wann? (Foto von engin akyurt auf Unsplash)

Im Mai 2024 führten Regenfälle in Nordrhein-Westfalen zu erheblichen Überschwemmungen, insbesondere entlang Flüssen. Die Landesregierung stellte 10 Millionen Euro für die am stärksten betroffenen Gemeinden bereit, um die entstandenen Schäden zu beheben. Kann man nix gegen machen; aber, vielleicht ja doch.

In jedem Fall verdeutlichen auch diese Ereignisse die zunehmenden Probleme in der deutschen Wasserwirtschaft. Professorin Dr. Friederike Welter von der Universität Siegen, Mitglied der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI), betont:

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Arbeitslosigkeit im Ruhrgebiet steigt an

Agentur für Arbeit in Dortmund Foto: Mathias Bigge Lizenz: CC BY-SA 3.0


Im Februar 2025 sind im Ruhrgebiet insgesamt 282.024 Personen arbeitslos gemeldet. Das sind im Vergleich zum Vorjahresmonat (Februar 2024) 11.670 Personen mehr ohne Arbeit, was einer Zunahme von 4,3 Prozent entspricht. Im Vergleich zum Januar 2024 sank die Zahl der Arbeitslosen um 893 Personen, was einem Rückgang von 0,3 Prozent entspricht.

Ursächlich für die Stagnation auf dem Arbeitsmarkt ist die anhaltend schwache Konjunktur und die daraus resultierende verhaltene Einstellungsbereitschaft vieler Betriebe. Erschwerend kommen Passungsprobleme

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