Frühstück

BVB-Trainer Jürgen Klopp. Foto: Robin Patzwaldt
BVB-Trainer Jürgen Klopp. Foto: Robin Patzwaldt

BVB: Schlecht im Verlieren…Spiegel

Eving: Stadt will Spielplatz – Doch die Anwohner sind dagegen…Der Westen

Innenstadt: Fußballmuseum feiert heute Richtfest…Der Westen

BVB: …bangt um Einsatz von Weidenfeller…1asport.de

BVB: Ronaldo verletzt, Lewandowski zurück…Bild

BVB: Die spanischen Pressestimmen zum Spiel Madrid – Dortmund…General Anzeiger

BVB: „Das ist leider schiefgelaufen“…Spiegel

Der Ruhrpilot

Philipp Mißfelder Foto: Jacquez Lizenz: CC 3.0
Philipp Mißfelder Foto: Jacquez Lizenz: CC 3.0


NRW:
 Warum Philipp Mißfelder wirklich zurücktrat…Welt

NRW: Das abgehängte Bundesland…Der Westen

NRW: Die verzockte Zukunft der Städte…FAZ

NRW: All-in-one-Chef Lindner baut die FDP weiter um…Welt

Ruhrgebiet: Urbane Künste Ruhr in der Kritik…Der Westen

Bochum: Oberbürgermeisterin verurteilt Vorkommnisse an Disco-Tür…Der Westen

Dortmund: Fußballmuseum feiert heute Richtfest…Der Westen

Duisburg: 260.000 Euro – Untreue im Duisburger Bürgerhaus…Der Westen

Duisburg: Stadt überprüfte Bewohner in Zuwanderer-Häusern…Der Westen

Essen: Der trojanische Goldesel…FAZ

Essen: Ikea plant ein Moxy-Hotel in der Innenstadt…Der Westen

Gelsenkirchen: Ermittlungen gegen 23 Polizisten nach Schalke-Spiel…General Anzeiger

Marl: Stadt in Ruinen, TV in Trümmern…Spiegel

Umland: Darf der Verfassungsschutz Fotos klauen?…Publikative

Dortmund: Die PARTEI braucht noch 200 Unterschriften!

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Auch in Dortmund will Die Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiativen, kurz Die PARTEI, bei der Kommunalwahl antreten. Das Ziel ist klar: 100 Prozent plus X. Wahrscheinlich wäre man aber auch mit einer 2/3-Mehrheit zufrieden. Um auch an der OB-Wahl antreten zu können, fehlen der PARTEI aber noch 200 Unterschriften, teilt die PARTEI auf Facebook mit:

DRINGEND! Wir benötigen bis Sonntagabend noch rund 200 Unterstützungsunterschriften (von 430) für die OB-Wahl und einige für die Kandidaten im Dortmunder Norden (um Borsigplatz und Nordmarkt), sowie für die Innenstadt West (City und Dorstfeld).

Wer noch nicht unterschrieben hat, kann dies am Samstag Mittag in der Stadt, da stehen wir mit einem Infostand auf dem Hellweg und am Sonntag ab 14.00 Uhr beim PARTEI-Grillen im Westpark erledigen.

Es besteht auch die Möglichkeit, sich noch schnell die Formulare herunterzuladen, auszufüllen und (per Post) an uns zu schicken. http://die-partei.net/dortmund/2014/02/27/die-partei-im-mai#uu

bodo und ein leeres Museum

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Ein Morgenmagazin-Moderator, ein leeres und ein richtig schönes Museum, ein Straßenarzt, ein fotografierender Hobo, ein Stein mit Vollausstattung und ein Besuch auf der Linienstraße.

ARD-Frühsportler Peter Großmann besucht die bodo-Redaktion und spricht über Sotschi, Gerald Asamoah, seine Musikkarriere und die Südtribüne.

„Doc“ Müller behandelte rund 1.600 Wohnungslose, Junkies, Prostituierte oder Arbeismigranten in Dortmund. Über Monate hat ihn Fotograf und Autor Andreas Hub bei seiner Arbeit begleitet. Ein Reportage.

Das alte Museum am Ostwall ist Dortmunds prominentester Leerstand. Im Interview erklärt Architekurhistoriker Prof. Wolfgang Sonne, warum ein Abriss des ältesten profanen Innenstadtbaus ein Fehler wäre.

Prostitution in Dortmund: Seit Straßenprostitution in der Dortmunder Innenstadt verboten ist, bleibt sie im Verborgenen. Eine Reportage und Interviews mit der Mitternachtsmission und dem Projekt „Neonlicht“ der Aidshilfe Dortmund.

Gegenwartskunst für alle: Unweit der Bochumer Innenstadt erstreckt sich ein im
Stil englischer Landschaftsgärten angelegter Park. Darin ein architektonisch effektvoll in die Schlossruine von Haus Weitmar integrierter Kubus. „Situation Kunst (für Max Imdahl)“

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Frühstück

Messe Dortmund Foto: Tbachner Lizenz: CC
Messe Dortmund Foto: Tbachner Lizenz: CC

Keller: Unter der Westfalenhalle…Der Westen

Bundesbank: Geldspeicher in Dortmund…Radio91.2

BVB: Für Borussia Dortmund gibt es kaum noch Hoffnung…Welt

BVB: Dortmund geht im Regen von Madrid unter…FAZ

BVB: Real Madrid lässt Dortmund keine Chance…Zeit

BVB: Klopp greift ZDF-Reporter Breyer an…RP Online

BVB: Klopp platzt der Kragen – ZDF-Interview abgebrochen…Der Westen

BVB: Herzlichen Glückwunsch Westfalenstadion…Pottblog

Der Ruhrpilot

jahrhunderthalleRuhrgebiet: Ruhrtriennale 2014 wird ein Festival des Ungewohnten…Der Westen

Ruhrgebiet: Knochenstaub und Musikexperimente…Monopol

Ruhrgebiet: „Eines der besten Festivals überhaupt“…Deutschlandradio

Ruhrgebiet: Knochenstaub für die Ruhrtriennale…Revierpassagen

NRW: Was bedeutet die Garzweiler-II-Verkleinerung?…Welt

NRW: Nachfrage nach neuen Schulformen boomt…Welt

Debatte: Weltkilmareport – An der Realität vorbeiprognostiziert…Cicero

Bochum: Netzwerk gegen Salafisten wird geknüpft…Der Westen

Duisburg: Ruhrtriennale mit Duisburg-Akzent…RP Online

Duisburg: Kauf der MSV-Arena durch Stadt noch nicht in trockenen Tücher…Der Westen

Essen: „Der RWE-Turm steht auf dem Prüfstand“…RP Online

Essen: Wertverlust bei RWE-Aktien frisst Eigenkapital der Stadt …FAZ

Essen: Coffeeshops – Wohl nur viel Rauch um Nichts…Der Westen

 

Blockadebündnis lädt zur Konferenz

Fritz-Henßler-Haus Foto: Ralf Hüls Lizenz: CC 2.0
Fritz-Henßler-Haus Foto: Ralf Hüls Lizenz: CC 2.0 

BlockaDo, das neu gegründete Bündnis der Dortmunder Nazi-Gegner, veranstaltet am Sonntag eine erste Konferenz im Fritz-Henßler-Haus. Besprochen werden sollen die verschiedenen Möglichkeiten, den für den 1. Mai geplanten Nazi-Aufmarsch in Dortmund zu verhindern. Zu Beginn wird es für die Besucher die Möglichkeit geben, sich in Vorträgen über die Dortmunder Neonaziszene zu Informieren. Dann geht es aber zur Sache: Neben einem Blockadetraining wird es am Abend eine Podiumsdiskussion mit Blockadebündnissen aus anderen Städten geben. „Der Austausch mit Nazigegnern aus anderen Städten, die bereits Erfahrung mit Massenblockaden gesammelt haben, ist uns wichtig. Wir freuen uns deshalb, dass wir zur Diskussion Antifaschisten aus Dresden, Münster und Duisburg gewinnen konnten, die über ihren Widerstand gegen Naziaufmärsche berichten werden,“ sagt Stefan Michaelis, der Sprecher des Bündnisses.

Die Veranstaltung findet am Sonntag, 6. April ab 12.00 Uhr im Fritz-Henßler-Haus in Dortmund statt.

Frühstück

Rathaus Dortmund
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Der Ruhrpilot

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Im Ruhrgebiet wird künftig mehr Demokratie gewagt

Haus der Ruhrgebiets
Haus der Ruhrgebiets

Die Landesregierung hat das RVR-Gesetz auf den Weg gebracht. Mit dabei: Die Direktwahl des Ruhrparlaments – 2020.

Wie angekündigt hat die Landesregierung eine Reform des Gesetzes über den Regionalverband Ruhr (RVR) auf den Weg gebracht. Der RVR, die einzige Klammer der Region wird dabei gestärkt: Städte können Aufgaben auf den RVR übertragen. Ein wichtiger Schritt,  denn so kann durch die gemeinsame Bewältigung Aufgaben Geld gespart werden. Der für mich wichtigste Punkt ist allerdings ein anderer: Das Ruhrparlament wird ab 202o von den Bürgern der Region direkt gewählt. Damit wird es erstmals Politiker geben, die der Region   verpflichtet sind und nicht, wie bisher, den Städten. Die Machtverhältnisse im Ruhrgebiet könnten sich damit verändern – weg von den Städten und ihren Räten, hin zum Ruhrparlament.

 

Nun müssen sich die Städte und Verbände zu dem Gesetz äussern. Kritik von den Regierungsbezirken, die das Ruhrgebiet traditionell und von aussen regieren ist ebenso vorprogrammiert wie von Kammern wie Münster und Hagen. Mal schauen, ob  die wesentlichen Punkte der Reform diese Debatten überstehen werden. Dem Ruhrgebiet wäre es auf jeden Fall zu wünschen.

Innenminister Ralf Jäger: „Auf diese Weise kann der RVR seine Aufgaben und Strukturen zukunftsgerecht aufstellen und neue Impulse setzen, um die vielfältigen Herausforderungen für die Region zu bewältigen.“

Karola Geiß-Netthöfel, Direktorin Regionalverband Ruhr (RVR): „Wir freuen uns über das deutliche Signal aus Düsseldorf die Zusammenarbeit im Ruhrgebiet nachhaltig zu stärken. Die veränderte gesetzliche Grundlage wird es dem Verband ermöglichen, die neuen Initiativen auf den Gebieten der Wissensmetropole Ruhr, gemeinsamer Klimaschutzaktivitäten und für eine bessere regionale Verkehrsinfrastruktur zu verstetigen. Als Signal an die anderen Regionen im Land ist uns wichtig, dass wir weiterhin gute Nachbarschaft pflegen wollen. Es geht uns bei der Gesetzesänderung vor allem um die Stärkung der Metropole Ruhr als dem größten Ballungsraum in NRW mit fünf Millionen Menschen.