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Geoff Berner, Sonntag, 27. März, 19.00 Uhr, Christuskirche, Bochum
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Geoff Berner, Sonntag, 27. März, 19.00 Uhr, Christuskirche, Bochum
Protest: Tausende bei Auftaktkundgebung gegen Atomkraft in Köln…Ruhr Nachrichten
NRW: Kraft will Schuldenbremse…RP Online
NRW II:: Erdgas-Probebohrungen unterbrochen…Der Westen
NRW III: WestLB mit dreistelligem Millionenverlust…Neue Presse
Ruhrgebiet: Millionenstreit im Weltkulturerbe Zollverein…WAZ Rechercheblog
Ruhrgebiet II: Autos brennen im Revier…RP Online
Ruhrgebiet III: Immobilien-Investoren skeptisch…Spiegel
Bochum: Debatte über Frauen, Fußball und Geld…Der Westen
Bochum II: IHK verabschiedet Tillmann Neinhaus…Ruhr Nachrichten
Bochum III: Die kleine Rache der Staatsschützer…Bo Alternativ
Dortmund: SPD für Null-Toleranz-Linie in der Nordstadt…Der Westen
Duisburg: Zukunft des Kulturzentrums Hundertmeister ungewiss…Der Westen
Essen: Atom-Krise belastet den Etat der Stadt Essen…Der Westen
Essen II: Sekten-Info verzeichnet sprunghaften Zuwachs an Ratsuchenden…Der Westen
Umland: Lit.Cologne zeichnet Debütautor Tino Hanekamp aus…Ruhr Nachrichten
Medien: Was werden uns Leserreporter und Bürgerjournalisten bescheren?…Zoom
Apple: iPad 2 – gekauft beim mStore in Bochum…Pottblog
Bücher: Digital ist besser…Indiskretion Ehrensache

Der Landtag will das Nichtraucherschutzgesetz verschärfen. Zu einem absoluten Rauchverbot in Kneipen wird es aber nicht kommen.
Am Ende stand NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens alleine da. Ausser den Grünen wollte keine andere Fraktion im NRW-Landtag ihrem Plan, ein generelles Rauchverbot in den Kneipen in NRW einzuführen, folgen. Und in der Fraktion der Grünen kenne ich mindestens einen, der sich darüber freut. Was jetzt in NRW kommt ist eine Verschärfung der bestehenden Regelungen. Die Fraktionen im Landtag werden nach einer gemeinsamen Linie suchen. Bei den Raucherclubs wird es wohl etwas strenger werden, in Turnhallen wird das Rauchen auch auf Abendveranstaltungen verboten und die gesetzlichen Bestimmungen sollen wohl schärfer kontrolliert werden. Das klingt für mich nach einem vernünftigem Kompromiss, der die Interessen beider Seiten berücksichtigt. Die Nichtraucher-Taliban haben sich also in NRW nicht durchgesetzt.
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Diane Weigmann, Samstag, 25. März, 20.00 Uhr, Altstadtschmiede, Recklinghausen

Essen: Linke nehmen Schlagabtausch wörtlich…Der Westen
NRW: Ministerium prüft alte Gasbohrungen…RP Online
IPPNW: Kein Zweifel – Super-GAU in Fukushima…Zoom
Duisburg: Die Kulturzentrale Hundertmeister in Duisburg hat Insolvenz angemeldet…Der Westen
Dortmund: „Campus Total“ ist abgesagt…Ruhr Nachrichten
Haltern: 180 Unterschriften für eine Ansiedlung von McDonalds…Ruhr Nachrichten
Bochum: 25 Jahre Boskop…Der Westen
Bochum II: Diskussion um Solarstrom aus der Wüste beim Aktionstag Nordafrika der IHK…Der Westen
Dortmund II: Doktor Methusalem praktiziert…Ruhr Nachrichten
Dortmund III: Dortmund soll mehr Druck beim Atomausstieg machen…Der Westen
Medien: meedia.de – der dauer-qualitäts-flop…Wirres
Netzneutralität: ver.di kopiert bei Deutsche Telekom…Netzpolitik
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Gang of Four, Freitag, 25. März, 20.00 Uhr, Luxor, Köln
Ruhrgebiet: Röntgenblick ins Revier…Der Westen
Ruhrgebiet II: Revier leidet weiter unter Imageproblem…Ruhr Nachrichten
Ruhrgebiet III: Unzufrieden mit der Politik…RP Online
Ruhrgebiet IV: (Sub)Kultur als Standortfaktor…Willbee
Bochum: Mark Terkessidis über „Interkultur“…Bo Alternativ
Bochum II: Professorin aus Bochum bleibt trotz Bombenangriffen in Libyen…Der Westen
Bochum III: Tana Schanzara soll würdiges Andenken bekommen…Der Westen
Essen: Stadtwerke kündigen Gasverträge mit Teldafax…Der Westen
Dortmund: SPD Dortmund will mehr Transparenz…Der Westen
Dortmund II: Peter Jordan am Theater…Spiegel
Umland: Kreuzberg schafft sich ab…Jungle World
Debatte: German Angst…Prospero
Apple: iPad 2 in Deutschland…Pottblog
[youtube NyHa4NSmTkk&feature=related]
Liz Taylor ist tot.
Aus Japan kommen schlechte Nachrichten. Der Kontrollraum von Reaktor 3 in Fukushima wurde geräumt. In Deutschland wurden indes Strahlenschutzmaßnahmen ergriffen.
Ein Schreiben des Bundesumweltministeriums, das uns vorliegt, gibt einen Überblick über die in Deutschland getroffenen Strahlenschutzmaßnahmen:
– Flugzeuge aus Japan sollen nach Radioaktivität untersucht und, wenn nötig, dekontaminiert werden.
– Passagiere aus Japan sollen die Möglichkeit bekommen, sich untersuchen zu lassen.
– Lebens- und Futtermittel aus Japan werden kontrolliert.
– Güter aus Japan werden stichprobenartig kontrolliert
– Schiffe sollen den Standort Fukushima weiträumig (50 Seemeilen) umfahren.
Das Schreiben stammt vom 18. März.

Zwei von der Stadt Dattel in Auftrag gegebene Gutachten werden die Diskussion um das Kraftwerk Datteln IV anheizen. Ihr Fazit: Das umstrittene Kohlekraftwerk kann gebaut werden.
„Die Ergebnisse des Gutachtes könne wie folgt zusammengefasst werden: Im Hinblick auf den Aspekt „Abstand“ bestehen keine rechtlichen Hindernisse, die einer Bauleitplanung für die Realisierung des Kohlekraftwerks am Standort „Löringhof“ von vornherein entgegenstehen.“ Das ist das Fazit des Gutachtens dass die Stadt Datteln bei dem Juristen Professor Dr. Michael Uechtritz in Auftrag gegeben hat. Uechtritz kommt in seiner Arbeit zu dem Schluss, dass „wenn im Zuge eines neuen Planverfahrens eine vollständige und zutreffende Ermittlung und Bewertung aller für die Planung erheblichen Umstände erfolgt.“ Das, so das Gutachten, bezieht sich auch auf die „schützenswerten Gebiete – wie die Meistersiedlung inunmittelbarer Nachbarschaft zum Kraftwerk.