
Jakob Augstein, Richard D. Precht und Harald Welzer werden den Ukrainern nie verzeihen, dass sie nicht einfach vor der russischen Armee und Vladimir Putin kapitulierten, sondern seit dem 24. Februar dafür kämpfen, so zu leben, wie sie es wollen: In einer Demokratie, einem Land mit wachsender Wirtschaft und Aussichten auf ein gutes Leben. Für Kapitalismuskritik und Postwachstumsökonomie, die Verachtung dessen, was die meisten Menschen auch im Westen für erstrebenswert halten, sind die Ukrainer nicht zu haben. Jede Form der Diktatur, auch einer Ökodiktatur, mit der ein Welzer ab und an gerne kokettiert,





