Verwaltungsgebäude des Regionalverbands Ruhr in Essen Foto: Flux Garden~commonswiki Lizenz: CC BY-SA 2.5
Seit 2014 arbeiten SPD, CDU und Grüne im Ruhrparlament zusammen. Für das Ruhrgebiet ist die Koalition aus vielen Gründen eine Katastrophe.
Im Herbst 2014 entschlossen sich SPD, CDU und Grüne zur Zusammenarbeit im Ruhrparlament. Aufgrund einer abstrusen Regel im Wahlsystem blähte sich das Parlament zur doppelten Größe auf und die eigentlich stabile Mehrheit von SPD und Grünen war dahin – es gab schlicht nicht genug Kandidaten um die Plätze im Riesenparlament zu besetzen. Das war die Stunde der Union, die so einen Teil der Macht abbekam.
Synagoge in Siegen, Brandstiftung und Zuschauer, 10.11.1938 Foto: Heinz Köster Lizenz: Gemeinfrei
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Demonstration für Asia Bibi in Spanien Foto: HazteOir.org Lizenz: CC BY-SA 2.0
Acht Jahre saß die pakistanische Christin Asia Bibi in der Todeszelle. Der Grund: Blasphemie. Allein dass es so einen Paragraphen noch, wie in Deutschland auch, gibt, ist ein Zeichen für Rückständigkeit. Dass dieses angebliche Vergehen, wie in Pakistan, streng verfolgt wird und man im Falle einer Verurteilung hingerichtet wird, barbarisch.
2014 vereinbarten SPD , CDU und Grüne eine ganz große Koalition im RVR.
2009 hat der Regionalverband Ruhr (RVR) von den bis dahin zuständigen Bezirksregierungen in Düsseldorf, Arnsberg und Münster die Regionalplanung übernommen. Die damaligen schwarz-gelbe Landesregierung erfüllte damit eine der wichtigsten Forderungen von Ruhrgebietspolitikern fast aller Parteien: Das Ruhrgebiet sollte endlich selbst bestimmen, wo Naturschutzgebiete hinkommen, wo künftig gewohnt wird und so sich Unternehmen ansiedeln können. Seit Juli ist der von RVR-Planungsdezernenten Martin Tönnes (Grüne) verantwortete Regionalplan auf die Zielgerade: Er liegt öffentlich aus, Bürger und Kommunen können ihre Einwände vorbringen.
Schon heute ist klar, dass der Regionalplan nicht wie geplant vor der Kommunalwahl 2020 in Kraft treten wird. Nach Informationen dieses Blogs gibt es massive Kritik aus der CDU und den Grünen an dem Plan, mehrere Städte fühlen sich zudem bei der Entwicklung von Gewerbeflächen vom RVR gegängelt. Wann der Regionalplan in Kraft treten könnte ist demnach vollkommen offen.
Politisch trägt im RVR übrigens eine ganz große Koalition aus CDU, SPD und Grünen die Verantwortung.
Björn Höcke Foto: Olaf Kosinsky/Skillshare.eu Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE
Ruhrgebiet: Björn Höcke hetzt gegen CDU…Bild
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Ich war spät dran, aber gestern habe ich „Punk im Alter“, die Kassierer-Dokumentation von Olaf Ballnus in der Trinkhalle in Bochum gesehen. Der Film erzählt die Geschichte der Band „Die Kassierer“ von den Anfängen in Bochum-Gerthe, wo man für das Tragen einer Halskette auf der „Love“ stand schon mal auf die Nase bekam, bis in die Gegenwart. Den Abschluss bildet die gemeinsame Arbeit der Band mit dem Schauspielhaus Dortmund.
Man sieht dem Film an, das Ballnus eigentlich Fotograf ist: In vielen Bildern ist eine große Liebe zum Detail zu erkennen. Ihm ist mit „Punk im Alter“ ganz einfach eine herausragende Dokumentation gelungen. Die Nähe Ballnus zur Band hat die Arbeit sicher erleichtert. Er ist mit Kassierer-Sänger Wolfgang Wendland seit Jugendtagen befreundet. Dessen kreative Anfänge hat er selbst miterlebt.
Die Kassierer selbst kommen ausführlich zu Wort, glänzen mit einer Mischung aus Ironie und Altersweisheit und Wolfgang Wendland nutzt aus, dass er seiner Ansicht nach die Definitionshoheit bei der Frage hat, was Punk im Alter bedeutet: „Eine Eigentumswohnung kaufen“.
Ballnus Film wurde bislang nur auf Festivals und auf Veranstaltungen gezeigt. Der WDR, dem er den Film angeboten hat, lehnte ab, ihn zu kaufen. Machen wir uns nichts vor: Wären die Kassierer eine Kölner Band, die Anstalt hätte ihn gezeigt. Wird doch der letzte, sich an einem Kölschglas klammernde Karnevalist, dort mit Dokumentationen gewürdigt. Nun denn. Es gibt noch andere Sender als die Rentenversicherung mit angeschlossenem Studio aus der Domstadt und sie sollten sich mit Ballnus in Kontakt setzen: Der Film hat ein größeres Publikum verdient.
Joachim Stamp Foto. FDP/R. Kowalke Lizenz: CC-BY-SA 4.0
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