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Borussia Dortmund verständigt sich mit FC Arsenal auf Transfer von Pierre-Emerick Aubameyang

Foto: Robin Patzwaldt

Der achtmalige Deutsche Meister Borussia Dortmund und der Londoner Premier-League-Klub FC Arsenal haben sich auf einen sofortigen Transfer von Pierre-Emerick Aubameyang geeinigt. Der Vertrag des Gabuners wurde aufgelöst.

Pierre-Emerick Aubameyang stand seit 2013 beim BVB unter Vertrag, in 213 Einsätzen erzielte er 141 Tore.

BVB-Sportdirektor Michael Zorc erklärt: „Von den unschönen Ereignissen der vergangenen Wochen abgesehen, erinnern wir uns gern daran zurück, dass die Geschichte von Pierre-Emerick Aubameyang beim BVB über mehr als vier Jahre eine einzige Erfolgsstory war. Er hat in dieser Zeit Großartiges für Borussia Dortmund geleistet, viele wichtige Tore geschossen und ist Teil jener Mannschaft, die 2017 den DFB-Pokal nach Dortmund geholt hat. Wir wünschen Pierre-Emerick für seine Zukunft beim FC Arsenal alles erdenklich Gute.“

Gleich bei seinem Einstand am 10. August 2013 traf Pierre-Emerick Aubameyang dreifach beim FC Augsburg, in der Bundesliga kam er in 144 Einsätzen auf 98 Tore. In der Saison 2016/17 wurde Aubameyang mit 31 Saisontoren Torschützenkönig der Bundesliga. Sein größter Erfolg mit der Mannschaft war der Pokalsieg 2017, beim 2:1 gegen Eintracht Frankfurt sorgte er mit einem verwandelten Foulelfmeter für den Siegtreffer.

2016 wurde Aubameyang als erster Spieler der Bundesliga zu Afrikas Fußballer des Jahres gewählt.

(Anm. der Ruhrbarone-Redaktion: Die kolportierte Ablösesumme soll übrigens bei 63,75 Mio. Euro liegen.)

 

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3 Kommentare zu “Borussia Dortmund verständigt sich mit FC Arsenal auf Transfer von Pierre-Emerick Aubameyang

  • #1
    Robin Patzwaldt

    Jetzt ist auch ein Nachfolger da:

    " Borussia Dortmund leiht Michy Batshuayi bis Saisonende vom FC Chelsea aus

    Der achtmalige Deutsche Meister Borussia Dortmund hat Michy Batshuayi bis Saisonende vom FC Chelsea ausgeliehen. Der belgische Angreifer steht bei dem Londoner Premier-League-Klub seit Sommer 2016 unter Vertrag, beim BVB erhält er die Rückennummer 44.

    BVB-Sportdirektor Michael Zorc verspricht sich viel von dem 24-Jährigen: „Michy ist ein junger, sehr interessanter Stürmer, der durch eine hohe Torquote besticht und sowohl beim FC Chelsea als auch bei Olympique Marseille, in der belgischen Liga und der Nationalmannschaft seine außergewöhnliche Qualität schon unter Beweis gestellt hat.“

    Im Februar 2011, mit 17 Jahren, avancierte Batshuayi bei Standard Lüttich zum Erstligaprofi, sein Durchbruch gelang ihm in der Saison 2013/14 mit 23 Toren in 49 Pflichtspielen. Dynamik, Spielintelligenz und eine starke Ballkontrolle- und –behauptung zählen zu Batshuayis Stärken, 2015/16 trug er mit 17 Saisontoren maßgeblich zum Klassenerhalt von Olympique Marseille bei.

    Batshuayis Torriecher untermauert eine interessante Statistik aus dem zurückliegenden Jahr 2017: Im Chelsea-Trikot traf er durchschnittlich alle 88,5 Minuten – von allen Spielern der englischen Premier-League, die 2017 mindestens zehn Tore schossen, war nur Weltklassestürmer Harry Kane von den Tottenham Hotspur mit im Schnitt 78,9 Minuten noch etwas effektiver.

    Äußerst präzise formuliert Batshuayi, der für Belgien bereits an der EURO 2016 teilgenommen hat, auch seine Ziele für die Monate im BVB-Trikot: „Um mein großes Ziel zu erreichen, möchte ich möglichst viel spielen und viele Tore schießen. Im Sommer findet die WM statt.“"

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