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BVB-Stürmer Aubameyang und der ‚Affenzirkus‘

Foto: Robin Patzwaldt

Rassismus ist eine Sache die es in vielen Bereichen des Alltags leider zu beklagen und zu bekämpfen gilt. Dabei sind sich sicherlich alle soweit einig. Wie sehr rassistische Formulierungen in unseren Alltag inzwischen Einzug gehalten haben, das demonstriert in diesen Stunden auch wieder einmal ein ganz aktuelles  Beispiel aus dem Bereich der Fußball-Bundesliga.

Gerade erst ist die Affäre rund um die zumindest missglückte Werbekampagne des Textilhändlers H&M hierzulande etwas verebbt, in der ein dunkelhäutiger Junge in ein Sweatshirt gesteckt wurde, das ihn unmittelbar in den Zusammenhang mit dem Begriff ‚Affe‘ gesetzt hatte, was weltweit für Streit und Diskussionen, teilweise sogar zu Gewalt geführt hatte, da Demonstranten dort Läden der schwedischen Kette demoliert hatten, da sorgt ein aktueller Fall aus der heimischen Fußball-Liga für Schlagzeilen.

Heute Mittag sah sich die Redaktion des Fußballfachmagazins ‚Kicker‘ zu folgender Stellungnahme gezwungen:

„Wie sehr strapaziert Pierre-Emerick Aubameyang mit seinem Verhalten außerhalb des Platzes das Teamklima bei Borussia Dortmund? Unter anderem dieser Frage widmete sich am Freitag der „kicker.tv“-Talk. kicker-Chefreporter Karlheinz Wild vertrat in der Sendung die Auffassung, die Mannschaft müsse das intern regeln und verwies auf die Hierarchien beim FC Bayern München. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass Aubameyang in München den gleichen Affenzirkus veranstalten könnte“, sagte Wild in der Gesprächsrunde, an der noch die früheren Bundesliga-Profis Valerien Ismael, Jan Schlaudraff und Stefan Schnoor teilnahmen. Aubameyang fühlte sich vom Wort „Affenzirkus“ beleidigt und machte das am Samstagabend in dem sozialen Netzwerk Instagram öffentlich.

kicker-Chefreporter Karlheinz Wild ist es ein Anliegen, folgendes klarzustellen: „Es lag nie und nimmer in meiner Absicht, den Spieler und Menschen Aubameyang in irgendeiner Form zu beleidigen oder zu diskriminieren. Ich wollte mit dieser im deutschen Sprachgebrauch geläufigen und nicht negativ konnotierten Redewendung ausschließlich dessen Extravaganzen außerhalb des Fußballplatzes benennen.““

Und da fällt es dem Beobachter, bei allem grundsätzlichen Verständnis für die persönliche Empfindungen des Dortmunder Stürmers, wohl schon schwerer im ihm vorgeworfenen ‚Vergehen‘ des erfahrenen Sportjournalisten tatsächlich eine schlimme Verfehlung zu sehen.

Das Wort ‚Affenzirkus‘ mag tatsächlich nicht das glücklichste sein, doch daraus nun abzuleiten, dass der Journalist dies im Zusammenhang mit ‚Auba‘ in irgendeiner Weise rassistisch gemeint haben könnte, das fällt schon relativ schwer.

Wir sollten alle miteinander aufpassen, dass solche Vorwürfe und Diskussionen der Sache letztendlich nicht mehr Schaden anrichten als sie ihr helfen.  Wo da jeweils im konkreten Falle die Grenzen liegen, das liegt naturgemäß im Auge des jeweiligen Betrachters.

Aus der Formulierung des Kicker-Kollegen jetzt aber eine böse Entgleisung machen zu wollen, das schießt definitiv über das Ziel hinaus! Schwierige Zeiten sind das inzwischen geworden, wie das Beispiel uns allen wieder einmal zeigt…

 

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23 Kommentare zu “BVB-Stürmer Aubameyang und der ‚Affenzirkus‘

  • #1
  • #2
    ke

    Ich kann in dieser Aussage auch nicht den Ansatz einer Diskriminierung oder gar Rassismus erkennen.

    Als Mensch, der sich im internationalen Umfeld bewegt, kann ich auch nicht erkennen, wieso ausgerechnet mit einem Spruch-Shirt auf Rassismus geschlossen wird. Ein junges Model ist im Shirt. Fertig.
    Welche Gedanken und welche Denkweise hat man, dass man in diesem Fall auf Rassismus kommt? Es ist auf jeden Fall keine Einstellung, die grundsätzlich davon ausgeht, dass alle Menschen gleich sind. Ebenso geht man wohl davon aus, dass Menschen und Affen total unterschiedlich sind.

    Dass es dann noch zu Plünderungen kommt, ist für mich gar nicht mehr nachvollziehbar.

    BTW:
    http://www.rp-online.de/panorama/wissen/forschung/maenner-aehneln-affen-mehr-als-frauen-aid-1.2883383

  • #3
    Robin Patzwaldt Beitragsautor

    @ke: Sehe ich ähnlich. Hätte ich die Debatte nicht zufällig mitbekommen, ich hätte mir bei dem Jungen in den T-Shirt nichts weiter gedacht. Das Ganze erschliesst sich einem doch nur, wenn man den ganzen Tag mit diesen Rassismus-Gedanken im Kopf herumläuft und überall danach sucht…. Und genau das scheint mir das grundsätzliche Problem daran.

  • #4
    Leo

    "Das Ganze erschliesst sich einem doch nur, wenn man den ganzen Tag mit diesen Rassismus-Gedanken im Kopf herumläuft und überall danach sucht"
    Das ist Blödsinn. Schwarze werden oft rassistisch als Affe beleidigt oder mit Affen gleichgesetzt. Übrigens auch in der Bundesliga (Affenlaute im Stadion). Und jetzt kommt da jemand, der null von diesen Beleidigungen betroffen ist und erklärt, dass sich schwarze Menschen nicht darüber aufregen sollen, wenn sie als Affe bezeichnet werden, weil das ja gar nicht so böse gemeint war?

  • #5
    Robin Patzwaldt Beitragsautor

    @Leo: Dann zietiere ich mich einfach mal selber aus dem ursprünglichen Text oben: "Und da fällt es dem Beobachter, bei allem grundsätzlichen Verständnis für die persönliche Empfindungen des Dortmunder Stürmers, wohl schon schwerer im ihm vorgeworfenen ‚Vergehen‘ des erfahrenen Sportjournalisten tatsächlich eine schlimme Verfehlung zu sehen."

  • #6
    Sara

    "Hört auf die ganze Zeit zu zetern, das hier ist ein unnötiges Problem. Kommt darüber hinweg"

    Das hat die Mutter von dem Jungen zu dem H&M Affenzirkus gesagt. Gute Reaktion.

    https://www.n-tv.de/panorama/Mutter-des-H-M-Jungen-schaltet-sich-ein-article20226350.html

  • #7
    Frank Meier

    Sieht man einen Zusammenhang zwischen einem kleinen schwarzen Jungen und einem Sweatshirt mit dem Aufdruck "coolest monkey in the jungle," dann sollte man sich fragen, ob man nicht selbst der Rassist ist, der den Unterschied qua Hautfarbe betonieren will.

  • #8
    Jupp Schmitz

    Ich weiß nicht, was das soll, aber natürlich sind beide Äußerungen (H&M, Wild) rassistisch. Es gibt ja nicht nur den offenen, "bewussten" Rassismus, sondern auch den "gewöhnlichen": negerkuss, Affen etc.
    Wenn ich von Zuschauern spreche und damit auch zuschauerinnen meine, ist das ja auch nicht gewollt sexistisch, ist es aber trotzdem. Und wenn ich vom alten Testament schreibe, ist das natürlich antijudaistisch – auch wenn es mir nicht bewusst ist.

    Andererseits, will ich das jetzt nicht so hoch hängen. Es ist okay, wenn sich Betroffene selbst äussern.

  • #9
    nussknacker56

    Aubameyang ist ein Wichtigtuer, der offensichtlich etwas konstruiert und versucht, sich an die "T-Shirt-Affäre" dranzuhängen. Völlig absurd, dass so ein Wort mit Rassismus in Verbindung gebracht wird. Der politisch-korrekte Sprachcode verstellt nicht nur den Blick auf eigentliche Probleme sondern wird zunehmend zu einem Minenfeld.

    Genau das Gleiche mit dem Jungen und dem harmlosen T-Shirt-Aufdruck. Zum Beitrag #4 hat Frank Meier (#7) die passende Antwort gegeben und den Spieß umgedreht: Wer bei "Affe" gleich an Schwarz und Rassimus denkt, hat selber ein massives Problem.

    Im Übrigen: Rassismus ist keineswegs an eine Hautfarbe gebunden.

  • #10
    discipulussenecae

    Aha. "Altes Testament" darf ich jetzt also auch nicht mehr sagen. Und "Käsekuchen" geht wahrscheinlich auch nicht mehr, weil ich damit alle beleidige, die unter Schweißfüßen leiden? Vielleicht sollten wir aufhören, uns zu unterhalten, und nur noch über süße selbstgemalte Bildchen kommunizieren. Spachlich veramt und infantil, dafür aber garantiert politisch korrekt und repressionsfrei! Daß ausgerechnet eine sich vorgeblich aufgeklärt und antiautoritär gerierende Linke einen Sprachterror etabliert, der wohl selbst George Orwell überrascht hätte, kotzt mich immer mehr an!

    Darf mann noch "Altweinersommer" sagen, oder muß es jetzt "Femininer Naturzustand ohne Menstruationshintergrund" heißen …?

  • #11
  • #12
  • #13
    Klaus Lohmann

    Es geht nicht darum, dass irgendein "man" sich an sowas stößt und/oder sich davon beleidigt fühlt, sondern dass es die *konkret* angesprochene, öffentlich gemeinte Person ist, die diesen Unmut auch offen äußert – ohne daraus gleich eine Anzeige nach §130/185 StGB zu machen.
    Diese Diskussion ist darum komplett überflüssig, weil müßig.

  • #14
    Klaus Lohmann

    Und PS: Dass dunkelhäutige Spieler hierzulande auch im Jahr 2018 rassistischen Pöbeleien ausgesetzt sind, steht übrigens hier:
    http://www.spiegel.de/sport/fussball/hannover-96-ausfaelle-gegen-anthony-ujah-und-leon-balogun-beschaemend-a-1187926.html

  • #15
    Davbub

    Sieht eher so aus, als ob hier mit aller Gewalt der Bruch herbei geführt werden soll:https://www.welt.de/sport/fussball/article172476195/BVB-Aubameyangs-Vater-spricht-von-Rueckfall-in-Hitlers-Zeiten.html
    Die Haltung vieler Chinesen gegenüber dunkelhäutigen Menschen ist dank der zu erwartenden Einnahmen wohl leichter zu verkraften…
    @ 14: dem stimme ich zu; allerdings versuche ich den Rassismus der Gutmenschen von dem der Dumpfen zu trennen. Ersteren halte ich für gefährlicher.
    @4: Muß ich erst von Diskrimierung betroffen sein, um mitreden zu dürfen?

  • #16
    Walter Stach

    Rassismus, der sich u.a. äußert in verbalen, nonverbalen Attacken "weißer Menschen" gegen "nichtweiße", ist seit altersher Bestandteil aller überwiegend von Menschen weißer Hautfarbe
    dominierten Gesellschaften -‚mal weniger, ‚mal mehr, ‚mal mit staatlicher Duldung, ‚mal seitens des Staates ge- und befördert, ‚mal durch den Staat präventiv und repressiv bekämpft.

    Und da gibt es nun ‚mal in allen gesellschaftlichen Gruppierungen, in allen Bevölkerungsschichten, in allen Berufsgruppen , folglich auch im Sportbetrieb, immer wieder rassistische Aktivitäten, die dann bezüglich ihrer Ursachen, ihrer Gewichtigkeit, ihrer Folgen und wegen der darauf bezogenen Sanktionsmöglichkeiten durch Gesellschaft und Staat kontrovers diskutiert werden.
    So jetzt und hier bei den Ruhrbaronen.; soweit so schlecht.

    Ich meine, davon strikt getrennt werden sollte -jedenfalls hier "unter uns Bloggern bei den Ruhrbaronen" – unser Meinungsstreit über Aubaymagang als Profi-Fußballer des BVB.
    "Vertragstreues Verhalten"?
    "Anständiges Verhalten gegenüber den Mitspielern"?
    "Reaktionen der anderen Profis in der Mannschaft?
    "Reaktionen des Vorstandes/des Trainers"?
    "Reaktionen der Fans"
    "Abwägung zwischen Repressalien wegen Vertragsverletzungen hier mit der Gefahr dort, wegen solcher Repressalien die Chance auf einen Champ.lig-Platz zu verlieren und damit zugleich sehr, sehr viel Geld".

    So und nicht anders sollte hier diskutiert werden, also genau so, wie diskutiert würde, wenn es nicht um Auba gehen würde , sondern um den Profi-X mit weißer Hautfarbe; das sollte doch "uner uns BVB-Fans" kein Problem sein oder?

  • #17
    Walter Stach

    Auba
    geht noch im Jan.18 zu Arsenal.
    So die aktuellen Meldungen.

    Ein Problem weniger für den BVB oder eine gravierende Verschärfung der gegenwärtigen Problematik bezüglich der "Leistungsfähigkeiten/Leistungsmöglichkeiten" der Mannschaft?
    Gegen Wolfsburg haben wir Fans demonstriert bekommen, was "uns" passieren kann, wenn Auba weg ist.

  • #18
    Klaus Lohmann

    Naja, Watzke wäre schlecht beraten, wenn er so einem "Blitzwechsel" zustimmen würde, denn die 70+ Mios, die man für Auba rein nach dem momentanen Marktwert erlösen müsste, bietet Arsenal im ersten Wurf doch bestimmt nicht, zumal dort keine echte Not an Stürmern herrscht. Da bleiben ja noch ein paar Runden Zeit bis zum 31.01. als Transferfenster-Ende.
    Und wenn Niemand außer Arsenal Interesse zeigt, könnte das sogar bis zum Saisonende wieder so eine elendige Hängepartie wie damals mit Lewandowski werden:-(

  • #19
    Robin Patzwaldt Beitragsautor

    @Klaus: Habe gestern was von 60 Mio. gelesen. Aber auch das Angebot sei nur ‚in Vorbereitung‘. Wieder einmal eine Diskussionsgrundlage die nicht wirklich weiterhilft. Eine solche Geschichte kann einem schon gehörig den Spaß am Fußball verderben….

  • #20
    Walter Stach

    Robin,
    wenn Dir eine "solche Geschichte" den Spaß am Fußball verderben könnte, dann lies erst gar nicht den Beitrag im SPIEGEL "über Messi und dessen Millionen"
    -pro Jahr nach den vorliegenden Verträgen sind danach mit allen Prämien, Werbeeinnahmen, Erfolgzuschlägen Einnahmen von rd. 90.Mio € d. Messi zu erzielen. Hinzu kommen lt. SPIEGEl für die Verträge von 2o17 bis 2o21 Einmahlzahlungen von insgesamt rd.rd. 135 Mio.
    Und wenn Du dabei "so nebenbei" erfährst, mit welchen rechtlich zumindest fragwürdigen Steuer-
    Vermeidungstrickes dr Messi-Clan -Vater, Anwälte, Steuerberater- in Kooperation mit dem Barca-Vorstand arbeitet, dann dürfte es jedem Fußball-Fan sehr, sehr schwer fallen, das alles auszuklammern, auszublenden , wenn er den großartigen Fußballer Messi in seiner gleichermaßen hochklassigen Mannschaft des FC Barcelona spielen. Ich kann dieses Wissen nicht gänzlich während eines Spieles und während einer Diskussion unter Fans über Messi und den FC Barcelona ausblenden.
    Der BVB und seine Spitzenverdiener -Auba eingeschlossen- sind im Vergleich dazu bestenfalls 3.klassig!
    Das ändert nichts daran, daß ich zunehmend, z.B. angesichts des derzeitigen Zustandes der Mannschaft und eben auch angesichts der "Causa Auba" und angesichts des dazu anstehenden Spektakels über die Höhe der Ablösesumme, nicht nur vor und nach einem Spiel, sondern selbst während eines Spieles daran denke, daß hier Millionäre ihrer Millionen wegen uns Fans "etwas vorspielen", während wir meinen, es ginge ihnen primär um den Erfolg ihrer/unserer Mannschaft und um "guten Fußball".
    Robin,
    wie schon mehrfach bei ähnlichen Diskussionen festgestellt:
    Ich habe mich mittlerweile als Fußball-Fan -widerwillig – die Erkenntnis verinnerlicht, daß es im sog. Profi-Fußball keine wirklichen/ wirksamen Schranken für das nationale/das internationale Finanzgeschäft mit dem Fußball-Sport gibt, u.a. dann nicht, wenn es um den "An- und Verkauf von Spielern" geht und ich habe "neuerdings" durch diverse Spieler gezeigt bekommen, daß dann, wenn noch mehr Geld lockt, sie in der Lage sind, scheinbar für den betr. Verein "sicher erscheinende" vertraglichen Vereinbarungen " zu umgehen", ihnen ihren Sinn zu nehmen. Die Frage, ob das betr. Verhalten der Spieler als " unanständig" , als "moralisch" unakzeptabel" einzustufen ist, stellt sich mir nicht; es wäre eine Farce.

  • #21
    Walter Stach

    Nachtrag -Quellenhinweis -:
    DER SPIEGEL 3/2018 S.90 ff
    "Halleluja"
    -Football Leak
    Warum zahlt der FC Barcelona Stürmerstar Lionel Messi über hundert Millionen Euro im Jahr?………

  • #22
    Davbub

    @21: Wahrscheinlich, weil der Verein ca. 1 Mio. Messi-Trikots à € 150.- verkauft, die weiteren "Fan-Artikel" kommen dann noch dazu.

  • #23
    ke

    Wir sollten uns doch freuen, dass Arbeitnehmer den Kapitalisten zeigen können, was passiert, wenn man keine gut dotierten Gehälter zahlt. Vermutlich wird bald die Politik kommen und gleichen Lohn für gleiche Arbeit (Fußball) fordern.

    Messi und Ronaldo sind natürlich Ausnahmen, die seit Jahren mit einer enormen Konstanz Spitzenleistungen bringen.

    Die Steuervermeidungsstrategien sind besonders ärgerlich, wenn Staaten durch Sondersteuern für Künstler etc. Fußballer subventionieren. Bei vielen Konstrukten muss sich zeigen, was das Recht zulässt. Insgesamt sollten sich dubiose Konstruktionen aufs Image auswirken. Tun sie aber nicht.
    Warum nur?

    Wenn Fans bereit sind, horrende Summen für Sportsachen und andere gesponsorte Produkte zu zahlen, können sie stolz sein, das Geld für die Superstars mitzufinanzieren. Dies gilt natürlich auch für die Pay-TV Zuschauer, die aktuell mehr Werbung als Inhalt ertragen müssen.
    Bei öffentlichen Gesellschaften und Monopolisten als Sponsoren hat man natürlich als Verbraucher keine Wahl.

    Auba-Wechsel:
    60 Mio müssen doch wie ein Schlag ins Gesicht sein, wenn man sieht, welche Summen für viele sehr unbekannte Spieler gezahlt werden, die kaum etwas gezeigt haben.

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