Vagabund Tour 2016 – CÄTHE live in Dortmund und Köln

Presse-Foto Veranstalter
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Seit der Veröffentlichung ihres Debütalbums „Ich muss gar nichts“ (2011/DEAG Music), das auf Anhieb in die Charts kam, hat sich Catharina Sieland alias CÄTHE als eine der lyrisch eigenwilligsten und gesanglich leidenschaftlichsten Sängerinnen in der deutschen Musikszene etabliert. „Unter meiner Haut“ und „Ding“ waren explosiv aus dem Bauch heraus entstandene Songs, die die gebürtige Staßfurterin als wahre Rock’n’Roll-Röhre auswiesen. Ihre Texte wechseln zwischen subtiler Alltagspoesie und sprachverliebten Metaphern und begeistern ihr Publikum. 

Verdienterweise wurde die Sängerin 2012 von der GEMA mit dem Autorenpreis in der Kategorie Rock und 2013 für ihre Songtexte mit dem Fred-Jay-Preis ausgezeichnet. Im Juni 2013 erschien mit „Verschollenes Tier“ ihr zweites Werk, dessen Songs wesentlich komplexer waren, vor allem inhaltlich wurde sie noch tiefgründiger und schonungslos ehrlich. Neben ihrer erfolgreichen Tournee bescherte ihr dann der Gastauftritt beim MTV-Unplugged-Konzert der Scorpions im September 2013 in Athen ein Millionenpublikum, das sich von der Klasse dieser Sängerin bei ihrer Performance von „In Trance“ überzeugen konnte.

Foto Veranstalter
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Im Oktober letzten Jahres bescherte uns CÄTHE dann ihr drittes Studioalbum „Vagabund“, eine Herzensangelegenheit und auf ausdrücklichen Wunsch der Sängerin ganz auf die Live-Möglichkeiten ihrer vierköpfigen Band zugeschnitten. So wirken die neuen Songs organischer, schlüssiger und ein wenig selbstverständlicher. Ihre neuen Songs lassen sich auf ihre frühesten musikalischen Einflüsse zurückführen, als sie in ihren Teenagerjahren die Musik der Woodstock-Ära für sich entdeckte. Mehr Singer-Songwriter-Preziosen, weniger Rockelemente, dafür mehr Schönklang in ihrer Stimme und geradlinigere, wohltemperierte Melodien.

 

Im Rahmen ihrer Vagabund Tour 2016 wird CÄTHE am 21.02.2016 im Luxor Köln und  23.02.2016 im FZW Dortmund auf der Bühne stehen. Support: LÚISA!

Karten gibt es online bei MyTicket und bei Eventim. Weitere Informationen unter www.prime-entertainment.de und www.rhein-konzerte.de.

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LENA – Carry You Home 2.0. führt sie nach Dortmund und Köln

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[Lena / FZW Dortmund – 14.04.2013]

Als Interpretin des Liedes Satellite gewann Lena Meyer-Landrut am 29. Mai 2010 den Eurovision Song Contest und errang damit den zweiten Sieg für Deutschland bei diesem Wettbewerb. Es folgten zwei Nummer 1 Alben, My Cassette Player (2010) und Good News (2011) und auch ihr drittes Album, Stardust (2012) konnte sich auf Platz 2 patzieren.

Im Oktober letzten Jahres  war Lena auf Clubtour durch Deutschland unterwegs – alle Konzerte waren dabei restlos ausverkauft. Und das aus gutem Grund: Im Mittelpunkt der Konzerte stand Lena viertes Album „Crystal Sky“ (2015) und zahlreiche Hits ihrer Vorgänger-Alben, sowie ganz besondere Coverversionen und Gastauftritte, die nicht nur Lenas persönlichen Musikgeschmack in seiner ganzen Brandbreite wiederspiegelten, sondern den Konzerten auch viele wunderbare Momente verliehen.

An ihrem erneuten Nummer 2 Album haben eine ganze Reihe namhafter Songwriter und Produzenten wie u. a. das englische Producer-Team BIFFCO (Ellie Goulding, Kylie Minogue), der Songwriter Jonny Coffer (Sam Smith, Emili Sandé, Naughty Boy) oder Kat Vinter aus der Beatgees-Schmiede mitgewirkt. Diese Namen geben eine Ahnung davon, welchen Stellenwert Lenas Musik mittlerweile auch im internationalen Musikgeschäft genießt.

Im Februar wird Lena nun aufgrund der enormen Nachfrage eine ganze Zusatztournee mit zehn weiteren Konzerten geben. Tickets für diese Konzerte gibt es online bei Eventim.

25.02.2016 FZW Dortmund  –  29.02.2016 E-Werk Köln

Weitere Informationen unter www.popversammlung.de und unter www.prime-entertainment.de.

Premiere in Dortmund: Geächtet

Geächtet am Schauspiel Dortmund (Foto: Birgit Hupfeld)
Geächtet am Schauspiel Dortmund (Foto: Birgit Hupfeld)

„Geächtet“ von Ayad Akhtar ist ein Erfolgsstück. 2012 in Chicago uraufgeführt, mit dem Pulitzer Preis ausgezeichnet und dieses Jahr auch in Deutschland auf etlichen Spielplänen zu finden. Es ist ein klassisches Beispiel des gehobenen Boulevards, des „Well-made-play“. Das Setting ist bestens bekannt: Zwei Ehepaare des gehobenen Intellektuellenmilieus treffen sich zum Abendessen in einem schicken New Yorker Appartement. Etwas zuviel Alkohol und die zivilisierte Fassade bröckelt. Darunter kommen die sorgsam unterdrückten Konflikte zu Tage, seien sie nun persönlicher, beruflicher, weltanschaulicher, politischer oder sozialer Natur. Blaupause für diese Stücke ist Edward Albees „Wer hat Angst vor Virginia Woolf“, Jasmin Reza baut seit Jahren ihren weltweiten Erfolg auf diese Konstruktion. 

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Premiere am Schauspielhaus Dortmund: Geächtet (Disgraced)

Geächtet (Disgraced): Bettina Lieder, Merlin Sandmeyer ©Birgit Hupfeld
Geächtet (Disgraced): Bettina Lieder, Merlin Sandmeyer ©Birgit Hupfeld

Aktueller kann ein Stück kaum sein: Es geht um Identität und Herkunft, um Islamophobie und Rassismus, um Assimilation und Antisemitismus. Man könnte einen Theaterabend erwarten, der sich politisch korrekt mit diesen aktuellen Konfliktthemen auseinandersetzt. Doch so einfach wird es einem in Ayad Akhtar’s „Geächtet (Disgraced)“ nicht gemacht. Statt einem kultivierten Diskurs, kommt es in dem Upper-Class Wohnung zum Clash der Kulturen und Religionen. Die gelebte Toleranz im Melting Pot New York scheint in dem Mikrokosmos des Apartments auf einmal nur noch eine billig-glitzernde Illusion zu sein. Vorurteile und Selbstverleugnung drängen mit Macht an die Oberfläche. Der Abend unter Freunden steuert ungebremst auf eine emotionale Katastrophe zu.

Eine große weiße Wand mit schemenhaft gezeichneten Nationalflaggen von Afrika, Pakistan und den USA bildet den Hintergrund. Das Bühnenbild weist auf die unheilvolle Entwicklung des Stückes hin und lässt das Publikum Teil der dramatischen Entwicklung werden. Als die Künstlerin Emely wütend eine weiße Leinwand dem Publikum entgegen hält, kann man sich der Szene nur schwer entziehen. Die tief sitzenden Ressentiments, auf deren Grundlage wir unsere Identität konstruieren, sind vor allem eines: Projektionen.

Das Stück erläutert nicht, erklärt wenig, lässt vieles offen. Regisseur Kay Voges lässt das Publikum allein mit den beiden Pärchen, die mit roten Augen und clownesken Gesichtern an Stephen Kings Horrorclown Pennywise und Batmans Gegenspieler Joker erinnern. Das Lächeln  – zu einem breiten rotverschmierten Dauergrinsen verzerrt – lässt einen erschaudern.

Man gibt sich in der New Yorker Gesellschaft intellektuell, liberal und natürlich weltoffen. Doch glücklich scheint hier trotz des hohen Anwalts-Salärs und der 600 Dollar-Hemden, niemand zu sein. Die Atmosphäre ist unbehaglich, die Dialoge hektisch, die Bewegungen starr und unnatürlich. Selbst ein Kuss ist eine Luftnummer und wirkt wie eine Ohrfeige – nicht wie eine Liebkosung.

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Dortmund: Nur ein Punkt an diesem Wochenende für die Eisadler

Foto: Robin Patzwaldt
Foto: Robin Patzwaldt

Nur einen Punkt erspielten die Dortmunder Eisadler an diesem Wochenende. Der 4:5 Niederlage im Penaltyschießen gegen Dinslaken am Freitag, kam es am gestrigen Sonntag zu einer 3:4 Niederlage in Lauterbach.

Nach dem souverän herausgespielten Sieg am letzten Wochenende gegen Tabellenführer Ratingen folgten an diesem Wochenende somit zwei schmerzhafte Niederlagen.

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„City Lights Tour 2016“ – Timothy Auld live im FZW

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Der Songwriter 08 wurde 1990 in England geboren und lebt seit 1992 in Weilheim/Bayern.

Mit seiner HipHop-Band EINSHOCH6 vermischt er fette Beats mit klassischen Elementen und deutschem Sprechgesang. Lokal konnten sie  begrenzte Erfolge feiern. Deren aktuelle CD aus 2015 wurde mit den Münchner Symphonikern aufgenommen.

Gleichzeitig erste Versuche als Filmkomponist, der Titel „Hooked On You“, zusammen mit Parov Stelar landet auf dem Soundtrack zu ‚Traumfrauen‘ (2015).

Dann sein erster eigener Song, „Waste Some Time“ im Juli 2015. Er hat das gewisse Etwas, die gewisse Lässigkeit.  „Get Back Into My Car“ folgt Ende des Jahres direkt hinterher.

Ein Toller Typ. Ein fantastischer Musiker. Ein Entertainer. Ein grandioser Songwriter mit einer unverwechselbaren Stimme.

Wer wirklich alles richtig machen will, der guckt sich Timothy Auld live an. Mit seiner extrem gut eingespielten Band inklusive Questlove-Double an den Drums.

Am 15.02.2015 besteht im Fzw in Dortmund die beste Gelegenheit dazu. Karten gibt es online bei Eventim.

Weitere Informationen gibt es unter www.schoneberg.de.

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