Kinder sind die Zukunft unser Gesellschaft. Aber die Kinderarmut wächst. Auch in Dortmund sind Tausende Kinder betroffen. Insbesondere in der Weihnachtszeit bekommen sie die Verlockungen toller Geschenke zu spüren. Viele Eltern haben jedoch nicht die finanziellen Mittel, um Weihnachtswünsche zu erfüllen.
Die BVB-Stiftung „leuchte auf“ konnte mithilfe zahlreicher BVB-Fans in den vergangenen Jahren mehrere hundert Kinderwünsche erfüllen und unterstützt die Weihnachtsaktion „Kinderwünsche“ des Vereins interAktion nun bereits im dritten Jahr.
NRW: Rund 500 gewaltbereite Islamisten…RP Online NRW: Wenige Kommunen versichern Flüchtlinge…Kölner Stadtanzeiger NRW: Geplante „Stiftung Opferhilfe NRW“ scheitert an Finanzen…Welt Debatte: Lasst doch die verlogene Trauer-Erbsenzählerei…Welt Debatte: Kämpft für die Aufklärung…Novo Argumente Debatte: Pegida – Aus diesem Schoß kann etwas kriechen…FAZ Debatte: Orient und Okzident haben einen gemeinsamen Feind…Cicero Debatte: Die Ökonomie des Terrorismus…NZZ Bochum: Tausende beteiligen sich an Schweigeminute…Der Westen Dortmund: Gedenken an die Terroropfer in Paris…Der Westen Duisburg: Polizei-Großeinsatz bei Demonstrationen…Der Westen Essen: „Paris, wir kommen wieder“…Der Westen
NRW: Ganz NRW trauert nach dem Terror in Paris…RP Online NRW: Anfang 2016 Bildungskonferenz zur Digitalisierung…RP Online Debatte: Bataclan – Ein antisemitischer Anschlag…Lizas Welt Debatte: Ausweitung der Kampfzone…FAZ Debatte: Der Angriff auf Pop und Spiele…taz Debatte: Nicht unterwerfen, sondern kämpfen…Welt Debatte: Der Preis der Freiheit…Spiegel Debatte: Nippelloses Elend…Jungle World Debatte: Wie aus Armutsbekämpfung Baumschutz wurde…Novo Argumente Bochum: Ein menschenwürdiges Leben für Alle…Bo Alternativ Bochum: Gläubige geißeln der Terror…Der Westen Dortmund: Bundespolizei verstärkt Kontrollen am Flughafen…Der Westen Duisburg: 1,7 Millionen Euro für Fernbusbahnhof…RP Online Duisburg: Duisburg ist tief erschüttert über die Terroranschläge…Der Westen Essen: Kondolenz-Buch liegt ab Montag aus…Der Westen Ruhrgebiet: Zusammen ist man weniger allein…DLF
Die Ratinger Ice Aliens bleiben das Maß der Dinge in der 1.Liga West. Die Dortmunder Eisadler verpassten es, sich für die Niederlage in Ratingen zu revanchieren und verloren auch das Rückspiel knapp mit 2:3.
Die Dortmunder Eisadler hatten sich viel vorgenommen im Spiel gegen den Tabellenführer. Schließlich hatte man das Hinspiel nur knapp mit 4:2 verloren und war dabei eigentlich die Mannschaft, die optisch mehr vom Spiel hatte.
Aber auch diesmal machten die Rheinländer den Dortmundern einen Strich durch die Rechnung. Das 0:1 fiel in der 12. Spielminute, als Dennis Fischbuch eine unübersichtliche Situation vor dem Dortmunder Tor nutzte und „Eisadler des Monats“ Marius Dräger keine Chance ließ.
Eagles of Death Metal on stage at the Commodore Ballroom July 20th 2009 Foto: SylviaBoBilvia Lizenz: CC BY 3.0
Debatte: Kaum ein zufälliges Ziel…taz NRW: Land ordnet nach Anschlägen Trauerbeflaggung an…Kölnisch Rundschau NRW: Leinwand, Lebenswerk und Lichtspielhäuser…Welt NRW: Zwischen Managergehältern und faulen Krediten…Welt Debatte: Frankreich braucht jetzt Deutschland…FAZ Debatte: Wir sind alle Beirut…Zeit Debatte: Dies ist kein Terrorismus mehr, das ist Krieg…Welt Debatte: Von der Freiheit, sitzen zu bleiben…Jungle World Bochum: Furioser Auftakt für Urbanatix-Festival…Der Westen Dortmund: Schalke-Fahne wehte auf Weihnachtsbaum…Der Westen Duisburg: Stadt will an Nahverkehrs-Verbund Via festhalten…Der Westen Essen: „Diese Stadt wird sich stark verändern“…Der Westen
Debatte: Hier geht es um uns. Um die Art, wie wir leben…Welt Debatte: Frankreichs 11. September…FAZ NRW: Studie zu Bezahlbarem Wohnraum…Die Glocke NRW: Katzenzählung in Nordrhein-Westfalen…Süddeutsche Ruhrgebiet: Fünf Gründe, warum die Ausstellung „Digitale Demenz“ ein Muss ist…Der Westen Ruhrgebiet: Sigmar Gabriel lobt die Hochschulen im Ruhrgebiet…Der Westen Ruhrgebiet: Das Revier kriegt einen echten Ruhr-POTT…Bild Bochum: Museum unter Tage feierlich eröffnet…Der Westen Dortmund: Großbäcker Lieken zieht nach Dortmund…Der Westen Duisburg: Duisburger geben OB Sören Link nur eine Drei…Der Westen Essen: Empfang der Flüchtlinge…Der Westen
NRW: Start-ups sind unzufrieden mit Nordrhein-Westfalen…Kölner Stadtanzeiger NRW: Land plant 100.000 neue Wohnungen…RP Online NRW: Solange die Chemie noch stimmt…Welt Debatte: Die Regierung am Abgrund…FAZ Debatte: „Tiefe Beunruhigung in der Bevölkerung“…Welt Debatte: Das fragmentierte Deutschland…Jungle World Debatte: Von Wundern und Katastrophen…Novo Argumente Ruhrgebiet: RWE rutscht ab – Kundenverlust und rote Zahlen…Welt Ruhrgebiet: Amazon startet die „Lieferung am selben Tag“…Wired Ruhrgebiet: 11 Sterne am Gourmet-Himmel über der Ruhr…Genussbereit Bochum: Rat beschließt Gesundheitskarte für Flüchtlinge…Der Westen Dortmund: Schoko-Ticket für Stadt extra teuer…Der Westen Duisburg: Duisburger glauben nicht mehr an Outlet-Pläne…Der Westen Essen: LEG hat auch städtische Wohnungen im Visier…Der Westen
Tausende Geflüchtete kamen im September in Dortmund an. Foto: Felix Huesmann
Dass es passiert, war seit einigen Tagen klar, das Wann und Wie steht erst jetzt offiziell fest: Dortmund wird vom 14. Dezember an wieder sogenannte Drehscheibe für Geflüchtete. Statt wie im September den Hauptbahnhof und das Dietrich-Keuning-Haus als Schleusungspunkt zu verwenden, werden die Menschen nun in der Nähe des Stadions ankommen und von dort aus weitergeleitet. Und auch Essen wird eine „Drehscheibe“ einrichten.
„Am Bahnhof ‚Signal Iduna Park‘ werden die IC und ICE Züge anhalten, um die Asylsuchenden in die vorübergehende Obhut der Dortmunder Einsatzkräfte zu übergeben“, so eine Pressemitteilung der Stadt Dortmund von Donnerstag. Auf dem Parkplatz E3 sollen Leichtbauhallen für eine kurze Pause aufgebaut werden, danach, so das Konzept, geht es für die Geflüchteten mit einem Lunchpaket weiter in die für rund 1000 Menschen ausgelegte Unterkunft nach Selm-Bork. Von dort aus werden die Menschen nach Münster-Greven gefahren, wo der formale Akt der Registrierung abgeschlossen wird. Die Erstaufnahmeeinrichtung, die seit einigen Wochen ihre Erstanlaufstelle am Westfalenpark eingerichtet hat, soll nach jetzigen Planungen nicht eingebunden werden.
Köln, Düsseldorf, Essen und Dortmund werden sich abwechseln, sodass Dortmund nur alle vier Tage dran ist. „Mit den sehr einvernehmlich getroffenen Vereinbarungen kann Dortmund gut leben“, teilt die Stadt mit.
Schon im September waren in Dortmund mehrere Tausend Geflüchtete innerhalb weniger Tage in Dortmund angekommen, im Dietrich-Keuning-Haus in der Nordstadt erstversorgt und dann in NRW verteilt worden. Unter dem Label „Train of Hope“ war eine enorme Bewegung zivilgesellschaftlichen Engagements sichtbar geworden, die das stadtoffizielle Geschehen – auch kritisch – begleitet hatte. Freiwillige hatten zum Beispiel eine Kleiderkammer eingerichtet, Lebensmittelspenden und grundlegenden Bedarf an die Ankommenden verteilt.
Der Standort „Signal-Iduna-Park“ erleichtert den reibungslosen Ablauf der „Drehscheibe“. Immer wieder waren gerade in den ersten Tagen Gleise gesperrt worden, Hunderte Menschen hatten die Geflüchteten, die über München nach Dortmund gekommen waren, im Hauptbahnhof willkommen geheißen. Im Dietrich-Keuning-Haus hatte fast zwei Wochen lang der übliche Betrieb brachgelegen, um den Menschen eine Verschnaufpause zu ermöglichen.
Die Pläne der Stadt lesen sich jetzt anders. Der Aufenthalt der Flüchtlinge an der Dortmunder Drehscheibe soll sehr kurz sein, „um Sanitäreinrichtungen zu besuchen“. Das klingt nach einem sehr durchtakteten Ablauf. Ob für Menschen Platz sein wird, die weiter Unterstützung leisten wollen, wird sich zeigen. Die Bahn-Haltestelle am Stadion ist abseits der Innenstadt und erfährt weniger Öffentlichkeit als der Hauptbahnhof. Das dürfte die Hemmschwelle für Helferinnen und Helfer erhöhen. Ob die Helfenden vom September bei einem derart kurzen Aufenthalt, wie er nun in Dortmund geplant ist, überhaupt Handlungsspielraum haben werden, ist ebenfalls unklar. Beim letzten Mal hatte die Stadt jegliche zivilgesellschaftliche Unterstützung über institutionelles Ehrenamt hinaus zunächst klar abgelehnt.
Die Dortmunder Eisadler haben an diesem Wochenende nur ein Spiel. Dieses Spiel hat es aber in sich, denn am Freitag ist der Tabellenführer aus Ratingen zu Gast im Eisstadion an der Strobelallee.
Es ist drei Wochen her, da sehen die Fans das vielleicht bisher beste Spiel in der 1.Liga West. Leidenschaft, Kampf, Technik, Eishockey auf hohem Niveau. Seinerzeit spielten die Eisadler in Ratingen und verloren das Spiel am Ende knapp mit 4:2.
Und am Freitag kommt es dann zu einer Neuauflage dieses Spiels “Tabellenerster gegen Tabellenzweiter“. Natürlich haben sich die Eisadler viel für diesen Abend vorgenommen, doch Trainer Krystian Sikorski ist sich der Schwere der Aufgabe bewusst: „Ratingen kommt als Tabellenführer und ist natürlich der Favorit in diesem Spiel. Sie haben einen Top-Kader und stehen nicht umsonst ungeschlagen an der Tabellenspitze. Wir müssen das komplette Spiel über konzentriert zur Sache gehen, denn der kleinste Fehler wird sofort bestraft, wie wir im Hinspiel gesehen haben.“