Los Placebos, Freitag, 14. November, 20.30 Uhr, Piano, Dortmund
Frühstück für Dortmund
Flughafen: Germanwings bietet zusätzliche Flüge nach Mallorca an…Der Westen
Flucht: Der Ansturm der Flüchtlinge überfordert NRW…Der Westen
Anschnallaffäre: Stadt will Busunternehmen kündigen…Radio91.2
Konferenz: Die Zukunft heißt intelligente Software…Logistik Heute
Pop: Sisterkingkong – neues Album und Konzerttour…Nordstadtblogger
Konzerthaus: Stell Dich der Klassik…Radio91.2
BVB: Zorc verteidigt Transfers…Sport1
BVB: Dortmund und Bayern wollen Supertalent…Radio91.2
Dortmund: Besetzer erhalten eigene Räume

SPD, Grüne, Piraten und Linke haben im Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen durchgesetzt, dass sich die Stadt nach geeigneten Räumlichkeiten für die Besetzergruppe „Avanti“ umschaut. „Avanti“ hat in den vergangenen Monaten immer wieder mit Besetzung auf sich aufmerksam gemacht und sucht Räume für ein autonomes Zentrum. Wenn die Stadtverwaltung nun nicht blockiert, sollten sich passende Räume in der von Leerstand geprägten Nordstadt finden lassen.
Literatur im REKORDER in Dortmund: Die Mimi geht gerne auch mal ohne Krimi ins Bett

Etwa sechs Mal im Monat öffnet der Dortmunder Kunst- und Kulturverein tonbande e.V. im REKORDER die Türen. Die tonbande will eine Plattform für Kreativität und Kollektivität bieten. Am Samstag wird diese Möglichkeit literarisch-musikalisch genutzt: Die Veranstaltung „Ein Krimi, kein Dinner!“ ist ein Programm von vier Künstlern, die der allgemein verbreiteten Krimi-Lesewut etwas entgegensetzen wollen: Die Autorinnen und Autoren Regine Leonore Birkner, Thorsten Trelenberg, Jochen Ruscheweyh und Daniela Gerlach fordern das Publikum mit Literatur-Improvisationen aus einem Mix von Rezitationen, Gesang und Lesung heraus – und das alles ganz sicher ohne Mord- und Totschlag. Auch Servietten und Besteck werden nicht ausgelegt sein. Dafür präsentieren sie am Samstag, 15. November 2014 ab 20:00 Uhr im Rekorder (Gneisenaustr. 55, Dortmund-Hafen) nicht nur ihre eigenen Texte, sondern auch die Werke der anderen Mitstreiter.
[Jennifer Rostock kommen „Schlaflos“ nach Dortmund]

Jennifer Rostock kommen nicht aus der Stadt, nach der sie sich benannt haben und leben auch nicht dort. Lediglich ihren Manager Werner Krummer lernten sie dort kennen.
Jennifer Weist und ihr Keyboarder Johannes Walter stammen von der Insel Usedom, und ihre drei weiteren und aktuellen Bandmitglieder, Alex, Christoph und “Baku”, lernten sie 2006 in Berlin kennen, wo sie auch heute noch alle leben.
2008, bereits ein Jahr nach ihrer Bandgründung, erhielten sie einen Vertrag mit der Plattenfirma Warner Music und veröffentlichten ihr Debütalbum Ins offene Messer. Mit ihrer Debütsingle Kopf oder Zahl traten sie noch im selben Jahr beim Bundesvision Song Contest für Mecklenburg-Vorpommern an und belegten den fünften Platz.
Drens
Frühstück für Dortmund

Studieren: Pott, hömma!…Süddeutsche
Geschenk: Brauchen Sie einen Saurier…?…Bild
Strafanzeige: Busfirma bindet behinderte Kinder an Sitzen fest…Welt
Planung: Schallschutz an B1 würde Architektur verdecken…Der Westen
Hans Herzberg: Ein jüdischer Zeitzeuge berichtet über Nazigewalt im November 1938 in der Nordstadt…Nordstadtblogger
BVB: Klopp wäre fast gar nicht in Dortmund gelandet…Focus
BVB: Wahre Liebe…Schwatzgelb
BVB: Verletzter Reus wird zum Zankapfel und Spekulationsobjekt…RP Online
257ers
Frühstück für Dortmund

Nazis: Konzert und Demo auf Jahrestag von Punker-Mord…Der Westen
Museum am Ostwall: Nur der Rat muss noch zustimmen…Der Westen
Borsigplatz: Partizipative Kunst im Ghetto…Revierpassagen
BVB: „So etwas habe ich noch nicht gesehen“…Reviersport
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BVB: Chancen am Jürgen Klopp, der einzige unkündbare Trainer…Welt
Neugierde und Hilfsbereitschaft – Flüchtlingsunterkunft in der Adlerstraße eröffnet

Am Montagmorgen wurde im Unionviertel die neue Notunterkunft für Asylsuchende eröffnet. Flüchtlinge sind zwar noch keine dort, die ersten kommen frühestens am Dienstag an, die Bewohner der Nachbarschaft hatte jedoch schonmal die Gelegenheit, sich in der ehemaligen Abendrealschule in der Adlerstraße umzuschauen. Wie bereits beim Bürgerdialog am vergangenen Donnerstag nahmen viele von ihnen das Angebot gerne an.
Nach einer Begrüßung durch Christina Kaiser, die die Einrichtung als Geschäftsführerin leiten wird, wurden die Gäste durch die frisch hergerichteten Räumlichkeiten geführt. Bislang sind nur die vier ehemaligen Klassenräume im Erdgeschoss zu Schlafsälen umgebaut. Zehn Personen sollen pro Raum Platz finden, bislang stehen dort lediglich notdürftige Feldbetten. Dies, so Kaiser sei aber lediglich ein Provisorium für den Fall, dass heute bereits die ersten Flüchtlinge eintreffen würden. Am Dienstag sollen dann richtige Betten und auch Schränke für die neuen Bewohner geliefert werden.
