Kultur

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Cartoons ohne Bilder #48


Ein langer Tisch, an dem viele Herren und Damen in weißen Kitteln sitzen. Davor steht eine Frau mit einem Kleinkind an der Hand.

Sprechblase über einem der Kittelträger: „Guten Tag, wir sind die Stiko. Wir sind achtzehn ausgewiesene Experten, die ihr ganzes Leben der Forschung gewidmet haben. Wir lesen von morgens bis abends tausende von Studien und bewerten diese nach ausgefeilten wissenschaftlichen Methoden, um zu ermitteln, was das beste für Ihr Kind ist.“

Sprechblase über der Mutter: „Ach so, alles klar! Dann höre ich auf das Bauchgefühl eines anonymen Fremden im Internet.“

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Vom nahenden Ende der alten Ostertraditionen

Die ‚Räppler‘ bei ihrem Abmarsch an der St. Peter-Kirche in Waltrop im Jahre 2018. Foto: Robin Patzwaldt

Na, liest Du uns womöglich auch gerade von irgendwo unterwegs, wie die vermutlich meisten an diesem Osterwochenende? Schon ein kurzer Blick auf die Straßenlage zeigt, dass das lange Wochenende von vielen dazu genutzt wird, was mir auch ein Ruhrbarone-Kollege am Donnerstag auf die Frage antwortete, was er den an Ostern alles so vorhabe: ‚Schlafen, essen, Ausflüge, sich mit Freunden treffen‘.

Klingt toll, doch war das vor Jahren nicht ursprünglich einmal völlig anders vorgesehen? 😉 Weiterlesen

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Österlich kochen mit den Ruhrbaronen: Mit Mett gefüllte Hasenohren

Ein Hase, zwei Ohren. Foto: Hans-Dieter Graf, Waren/Mürit Lizenz: CC BY-SA 3.0 de

Ostern – das traditionelle Fest des Hasen. Und dessen leckerste Teile sind bekanntlich die Ohren. Für Vier Personen kaufen wir acht Hasen, schneiden ihnen die Ohren ab und verteilen die Reste auf die Mülltonnen der Nachbarn, da es in den kommenden Tagen sehr warm werden soll und man die Geruchsbelästigung durch die Hasen-Kadaver  so gleichmässiger verteilt wird.

Die Ohren schlitzen wir an ihrem unteren Ende auf und füllen sie mit einer teilveganen Mischung aus Mett und Zwiebeln im Verhältnis 3-1, der zuvor Pfeffer, Salz, Majoran und etwas Knoblauch hinzugefügt wurde. Etwas Schafskäse kann den Geschmack aufpeppen.

Die Ohren werden dann auf ein mit Olivenöl eingeschmiertes Backblech gelegt und im Ofen bei 200 Grad eine halbe Stunde lang gut durchgebacken.

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‚Sebel‘ interpretiert das Steigerlied neu

Ruhrbarone-Lesern ist der Name ‚Sebel‘ natürlich längst ein Begriff. Der in Recklinghausen lebende Künstler hat kurz nach der Veröffentlichung seines dritten Albums „Windstärke 10“ im März 2019 eine Neuinterpretation des Steigerliedes veröffentlicht, die wir hier kurz vorstellen wollen.

Die letzte Zeche wurde Ende 2018 geschlossen und der Bergbau im Ruhrgebiet hat damit auch offiziell sein Ende gefunden.

Mit seiner eigenwilligen und modernen Version vom traditionellen Lied der
Bergleute will  Sebel nach eigener Aussage keineswegs romantisieren, sondern die Tradition und die Geschichte der Region in die Gegenwart transportieren und das Steigerlied einer neuen jungen Generation nahe bringen.
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