We Invented Paris, Freitag, 20. Mai, 20.00 Uhr, MTC, Köln
We Invented Paris, Freitag, 20. Mai, 20.00 Uhr, MTC, Köln
Rainald Grebe, Donnerstag, 19. Mai, 20.00 Uhr, Zeche Carl, Essen

Das Bündnis gegen Antisemitismus (BgA) hat zusammen mit Einzelpersonen und der Gruppe TIP Thunder in Paradise zu einer Kundgebung „Solidarität mit Israel – Dem Antisemitismus entgegentreten – Stoppt BDS. Dem Israelboykott keine Bühne auf der mit Steuergeldern finanzierten Documenta 15!“ am 18. Juni ab 14:00 Uhr in Kassel auf dem Friedrichsplatz aufgerufen.
n dem Aufruf heißt es: „Nachdem die Recherchen des BgA-Kassel überregional in den Medien Beachtung fanden, taten die Stadt Kassel, die leitenden Kräfte der Documenta und die politisch Verantwortlichen im Land Hessen zunächst alles dafür, dass unter den Augen der Weltöffentlichkeit und im Namen der Kunstfreiheit, Antizionismus als zu tolerierende Position einer multiperspektivischen Sicht auf die Welt als Kunst zu gelten habe. Unter dem Verweis auf die Freiheit der Kunst, wurde der Zusammenhang von Israelhass, Antizionismus und Antisemitismus schlicht ignoriert. Es reichte aus, dass die Documenta 15 erklärte, Antisemitismus zu verurteilen. Der Kasseler Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzende der Documenta Christian Geselle dekretierte: Eine Überprüfung findet nicht statt!“
Long Distance Calling, Mittwoch, 18. Mai, 20.00 Uhr, Christuskirche, Bochum
Mogwai, 17. Mai, 20.00 Uhr, Live Music Hall, Köln

Die Fachhochschule Dortmund feiert den Abschluss ihres 50. Jubiläumsjahres mit einem großen Open Air-Festival. Am 18. Juni stehen u.a. Bosse, Kapelle Petra und Rikas live auf der Bühne auf Phoenix-West in Dortmund. Drumherum gibt es ab 15 Uhr ein buntes Programm für Groß und Klein. Tickets für das „SommerFHestival“ kosten zehn Euro und sind online erhältlich.
Weitere Infos: www.fh-dortmund.de/FHestival
Die Sterne, Samstag, 14. Mai, ab 15.00 Uhr, Draußen Tanzen Open Air, Monheim am Rhein

Die 20. Auflage der ExtraSchicht am 25. Juni setzt erstmals an vier Spielorten einen multimedialen Schwerpunkt. An den LWL-Industriemuseen Zeche Hannover in Bochum, Henrichshütte Hattingen und Zeche Zollern in Dortmund sowie am Kreativ.Quartier Lohberg in Dinslaken widmen sich Künstler mithilfe von 3D-Videomapping, 3D-Holoperformances, Virtual und Augmented Reality der Vergangenheit und Zukunft der Spielorte sowie dem nachhaltigen Wandel der Region. Insgesamt werden 43 Ort in 23 Städten bei der Nacht der Industriekultur von 17 bis 1 Uhr bespielt.