Brutus kommen mit neuem Album nach Düsseldorf

Brutus sind ein belgisches Post-Metal-Trio mit Stefanie Mannaerts (Schlagzeug und Gesang), Stijn Vanhoegaerden (Gitarrist) und Peter Mulders (Bassist). Brutus wurde bei Sargent House unter Vertrag genommen und stießen mit Burst ( VÖ: 9.6.2015), ihrem Debütalbum mit Black Metal, Punk und Hardcore-Elementen, auf großen Anklang .

Anfang des Jahres sorgten die drei  Belgier mit der Veröffentlichung  ihrer Musikvideos  „War“ und „Cemetery“ bereits vor der Veröffentlichung ihres aktuellen und zweiten Albums für Aufsehen. „ Nest “ , erschienen am 29.3.2019, wurde mit Elementen aus Death und Black Metal aufwändig komponiert und  ist ein hart umkämpftes und angesagtes Album, zutiefst bewegend und seiner Zeit voraus.

Im Dezember letzten Jahres haben sie bereits sieben Konzerte für ihre Deutschlandtour bestätigt, doch das ist scheinbar nicht genug für das Power-Trio. Am 8. Juni kommen sie für ein weiteres Konzert nach Düsseldorf.

 — Düsseldorf | The Tube

Einlass:  Uhr

Beginn:  Uhr

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030 Game of Thrones Staffel 8 – Recap von Episode 4

Maximilians leckerer "Game of Thrones"-Whiskey.
Maximilians leckerer „Game of Thrones“-Whiskey.

Robert und Maximilian besprechen die vierte Folge der letzten Staffel von Game of Thrones. Oder war es vielleicht doch GZSZ? Hört rein!

Jetzt auch bei Spotify und iTunes.

Podcast zu Staffel 8: Folge 1, Folge 2, Folge 3

Das Du als Schlüssel für eine neue Leichtigkeit des Seins

Michael Schmidt-Salomons Philosophie der Gelassenheit „Entspannt euch!“ in acht Lektionen.

 Wie findet man zu einem sinnerfüllten, glücklichen Leben? Der Schlüssel dazu ist laut Michael Schmidt-Salomon die Überwindung von Schuld und Scham sowie der Abschied von der Vorstellung des „grandiosen Ich“. Denn um ein gelasseneres Selbst zu entwickeln, muss man von seinem Selbst lassen können. Schmidt-Salomon zeigt auf, wie wir moralische Schuldgefühle überwinden und zu einer neuen Leichtigkeit des Seins finden, wie wir lernen zu ertragen, was wir nicht verändern können, und zu verändern, was wir nicht ertragen müssen. So dass wir die eigenen Fähigkeiten entfalten und einen tragfähigen Lebenssinn finden können.

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LARIZA in Dortmund

LARIZA, Foto: Christian Apwisch

Als Opener der Jazz-Session am kommenden Montag um 20 Uhr im Domicil in Dortmund tritt die aufstrebende Kölner Jazzformation LARIZA auf:
Tänzelnd. treibend. ruhend. knisternd.
Die Kölner Band LARIZA, bestehend aus sechs jungen Musiker*innen, präsentiert eine Musik, die Erwartungen erfüllt und wieder bricht, die Geschichten erzählt, in denen die Grenze zwischen Traum und Realität zerfließt. Sie vertont Illusionen im Weltall, Fragen über die Ursprünge des Lebens, den Zauber der Natur und Wagnisse menschlichen Zusammenseins.
Frontsängerin und Komponistin Lena-Larissa Senge greift in ihren Texten Themen des alltäglichen Lebens auf, die sie in ihrer Einfachheit wirken lässt und ins Absurde entführt. Was daraus musikalisch entsteht, ist eine Form des progressiven Jazz, der durch verschiedene Elemente aus Neo-Soul, Folklore und Popmusik beeinflusst ist. In den schrägen und zarten Klangwogen schmunzelt ein Geist, der zwischen den Extremen balanciert und gleichzeitig nach Einheit strebt. Mit einer intuitiven Neugier, die alles bis auf den Grund durchdringen möchte, führt die Musik das Publikum an unbekannte Orte und lässt auf jeder Reise Raum für Fantasie.
Auf der Sakura Tour wagt sich die Band erneut in unbefahrene Gewässer vor. Neben den Songs ihrer zuletzt online erschienen EP Native Tribes, präsentiert LARIZA neue Songs, darunter Sakura – ein Song über das Erwachen und die schöpfende Kraft des Neubeginns.

Mehr zu den Jam-Sessions im Domicil.

Dortmund: Retro Gaming auf Zeche Zollern


Super Mario und Pac-Man, Klassiker der ersten Generation von Videospielen, erwachen diese Woche im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern wieder zu neuem Leben. Von heute bis den 12. Mai im Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) zum zweiten Mal die „Retro Gaming Days“ statt. Jeden Tag von 11 bis 17 Uhr sind die Besucher eingeladen, eine Reise in die Vergangenheit der Videospiele zu unternehmen, Fertigkeiten an der Konsole und am PC zu

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Alles außer Pop – The Cure II – Seventeen Seconds

Nach Boy’s Don’t Cry geht es heute mit der zweiten Platte von The Cure weiter: Seventeen Seconds.

Der Nachfolger zum erfolgreichen Debut ist ein Statement, schon das Intro ist ein Statement. Man wird nicht auf treibenden Postpunk setzen, nicht versuchen, den Erfolg von Boys Don’t Cry zu wiederholen. Statt dessen wird es kalt und langsam und düster. Das zeigt schon das Cover-Artwork, das geradzu perfekt zur Musik auf dieser Platte passt. Für mich bildet Seventeen Seconds mit den beiden Nachfolger-Alben Faith und Pornography eine Art Trilogie, bevor dann der nächste große Einschnitt kommt. Und die Sprache, in der diese Trilogie formuliert ist, wird schon mit den ersten Tönen eingeführt.

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