
NRW: „Der gewaltbereite Islamismus bleibt die größte Gefahr für Leib und Leben“…Bild
NRW: Vertuschung bei der Aufklärung? Herr Reul, übernehmen Sie!…WAZ
NRW: Das Wunderkind, das Apple ignorierte(€)…Spiegel

Bei den Koalitionsverhandlungen zwischen CDU und SPD sitzen Vertreter der Moskau-Connection beider Parteien mit am Tisch. Bald werden wir wissen, wie groß Russlands Einfluss war.
Für den Fall, dass im Rahmen des Konkursverfahrens der in der Schweiz ansässigen Nord Stream 2 AG die beschädigte Ostsee-Gasleitung verkauft wird, hat der US-Investor Stephen Lynch angekündigt, mitbieten zu wollen. Lynch hat

Am 18. Februar 2025 begannen offiziell die Friedensgespräche zwischen den USA und Russland. Die Tatsache, dass die Ukraine nicht direkt beteiligt ist, erinnert in fataler Weise an die Verhandlungen der damaligen vier Mächte über die Tschechoslowakei, die zum sogenannten „Münchener Abkommen“, besser: Diktat, vom 30. September 1938 geführt haben. Im Ergebnis war es das Ende der Tschechoslowakei.
Die von den USA vorgeschlagene dreißigtägige Waffenruhe ohne Vorbedingungen, die jedoch von Russland abgelehnt wurde, sollte als Einstieg in die späteren Friedensgespräche dienen. Auch die Absichtserklärung der beiden

NRW: Die triste Realität holt die Grünen ein…LLZ
NRW: Verfassungsgericht entscheidet über Wahlrechtsreform(€)…RP
NRW: Finanzverwaltung darf KI nutzen…Behördenspiegel

„Hamas raus“ rufen sie in Gaza, Annalena Baerbock schweigt. Weil sie Präsidentin der UN-Generalversammlung werden will? Oder aus tiefer Überzeugung?
Mit dem Entwurf für ein Demokratiefördergesetz reagiere die Bundesregierung auf „Bedrohungen im Äußeren und im Inneren“, hatte Nancy Faeser (SPD) im Dezember 2022 erklärt, eine demokratische Zivilgesellschaft sei eines der „stärksten Bollwerke gegen Extremismus“. Ein knappes Jahr darauf verhängte die inzwischen geschäftsführende Bundesinnenministerin ein Betätigungsverbot über eines der stärksten Bollwerke gegen Demokratie, die islamofaschistische Hamas und deren szeniges Netzwerk Samidoun. Vier Wochen nach den bestialischen Massakern der Hamas an Tausenden Israelis schien bewusst zu sein, dass es nicht um Hamas vs. Israel geht, nicht um zwei Konfliktparteien, die sich im Tarifstreit verhakeln, auch nicht um zwei Religionen, die einen Glaubenskrieg führen und noch weniger um „Siedler-Kolonialismus“; sondern um Terror vs. Demokratie. Eine Bedrohung „im Äußeren und im Inneren“. Keine Einsicht von Dauer.

Die Historikerin und Autorin Katharina Oguntoye über die vergessene Geschichte Schwarzer in Deutschland
Seit wann leben Schwarze in Deutschland?
Katharina Oguntoye: Der erste Schwarze, von dem bekannt ist, dass er in Deutschland lebte, war der spätere Heilige Mauritius, der als römischer Offizier im dritten Jahrhundert nach

NRW: Unterrichtsausfall an Schulen gesunken(€)…RP
NRW: Philipos‘ Vater kann sich die Aufnahmen nicht anschauen(€)…Welt
NRW: Mehr als die Hälfte aller Deiche muss saniert werden(€)…RP

Selten wurde um einen Begriff und seine Bedeutung so hart gerungen wie um die Freiheit. In ihrem Namen wurde und wird gekämpft, demonstriert, sie wird in Liedern besungen, viele Regalmeter in den philosophischen Abteilungen der Universitätsbibliotheken sind mit entsprechenden Werken gefüllt und doch bleibt sie uns seltsam fremd. Von unserer Gastautorin Christiane Jochum.
Auf die Frage: „Fühlst du dich frei?“ antworten die meisten Menschen hierzulande mit einem klaren „Ja“. Warum auch nicht? Niemand schreibt uns vor, ob wir morgens den schwarzen oder weißen Pullover aus dem Schrank holen, ob und wohin wir verreisen, welchen Beruf wir wählen, kurz: welche Lebensentscheidungen wir für uns im privaten Raum treffen. Alles ist selbstverständlich. Oder?
Schauen wir zurück. Die Jahre der Coronapandemie haben uns deutlich gezeigt, wie fragil unsere vermeintliche Freiheit geworden ist. Ausgangsbeschränkungen, Lockdowns, Kontaktverbote griffen tief in unsere Grundrechte ein und verunsicherten viele Menschen, die bis zu diesem Zeitpunkt den Stellenwert der Freiheit nicht besonders hoch geschätzt haben, eben weil sie selbstverständlich war, so schien es zumindest.

Der Betriebsrat der thyssenkrupp Steel Europe AG am Standort Hamborn/Beeckerwerth hat auf Antrag der IG Metall-Fraktion vorgezogene Neuwahlen eingeleitet.
Damit wählen die über 13.000 Beschäftigten im Duisburger Norden im Juni einen neuen Betriebsrat. Die ursprünglich für März 2026 anstehende Wahl