Ist der Rettungsdienst noch zu retten?

Rettungswagen Foto: julFirefighter Lizenz: Gemeinfrei

Der Katastrophenschutzexperte Magnus Memmeler sorgt sich um die Zukunft des Rettungsdienstes.

Ruhrbarone: Die Tagesschau äußert sich online zum Zustand des Rettungsdienstes in der Bundesrepublik und die Björn Steiger Stiftung mahnt einen erneuten Neustart an, statt weiter zu Verschlimmbessern. Weil Sie sich sehr deutlich zum Novellierungsentwurf aus dem Gesundheitsministerium positioniert haben erlauben wir uns zum Jahresabschluss die Nachfrage, wie ist der Sachstand zur Umsetzung und welche Probleme plagen den Rettungsdienst tatsächlich?

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Der Ruhrpilot

Hochwasser an der Ruhr in Schwerte | Foto: Peter Hesse


NRW:
Hochwassergefahr in weiten Teilen von Nordrhein-Westfalen(€)…RP
Israel: Die neue Guerilla-Taktik der Hamas…Welt
Israel: Fünf tote Geiseln aus Terror-Tunneln der Hamas geborgen…Bild

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Islamistischer Terror: Sie müssen nur einmal durchkommen…

Kölner Dom Foto: Laurin

Eine alte Regel besagt, dass die Sicherheitsdienste jeden Anschlag verhindern müssen, um erfolgreich zu sein, es den Terroristen hingegen reicht, eines ihrer Vorhaben umzusetzen. Den Sicherheitsdiensten in Österreich und Deutschland ist es offenbar gelungen, Pläne islamistischer Terroristen aufzudecken. Mit dem Stephansdom in Wien und dem Kölner Dom sollten zwei der wichtigsten Kirchen Europas angegriffen werden. Es waren nicht die ersten Anschläge, die im letzten Augenblick verhindert werden konnten: Angriffe auf jüdische Einrichtungen in

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Hochwasser an der Ruhr: Bochum richtet Krisenstab ein

Hochwasserschild Foto: Stadt Bochum

Die Stadt Bochum teilt mit, das Aufgrund der andauernden Regenfälle der letzten Tage  der Pegel der Ruhr aktuell weiter steigt. Heute liegt der Infopegel bei 5,74 Metern. Damit sei die Hochwasserstufe 2 (mittleres Hochwasser) überschritten. Der Leinpfad an der Ruhr wurde bereits gesperrt, der an der Ruhr liegenden Campingplatz geräumt und die Schwimmbrücke für den Verkehr gesperrt. Zum Vergleich: der Pegel beim Hochwasser 2021 lag bei 6,99 Metern.

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Selbstbestimmungsgesetz: Viele Länder rudern bei Pubertätsblockern zurück

Karolinska Institut Foto: SteFou! Lizenz: CC BY 2.0

Die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags haben sich einmal angeschaut, wie der Umgang im Ausland mit Pubertätsblockern ist. Denn deren Einnahme könnte durch das geplante Selbstbestimmungsgesetz auch in Deutschland boomen.

Auch wenn die Debatte um das Selbstbestimmungsgesetz im Bundestag erst vor wenigen Wochen verschoben wurde, halten SPD, Grüne und FDP bislang an ihrem Plan fest, das Gesetz am 1. November kommenden Jahres in Kraft treten zu lassen. Wer will kann dann ab 18 einmal im Jahr sein Geschlecht ändern lassen. Jugendliche ab 14 sollen die

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NRW: DITIB bekennt sich zu Existenzrecht Israels und Schutz der Juden in Nordrhein-Westfalen

DITIB Moschee in Köln Foto: Raimond Spekking, © , CC BY-SA 4.0

Nach dem  terroristischen Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober hatte die NRW-Landesregierung mit den islamischen Organisationen in Nordrhein-Westfalen Gespräche geführt und in einer gemeinsamen Erklärung am 16. Oktober 2023 festgehalten, dass „die Gräueltaten der Hamas gegen die israelische Bevölkerung uneingeschränkt zu verurteilen sind“. Zudem wurde der Aufruf der Hamas, jüdische Einrichtungen weltweit anzugreifen, gemeinsam auf das Schärfste verurteilt.

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Schauspielhaus Bochum: Überfällige Diskussion über Atomwaffen mit Joschka Fischer

Joschka Fischer Foto: Heinrich-Böll-Stiftung Lizenz: CC BY-SA 2.0

Am 21. Januar wird der ehemalige Außenminister Joschka Fischer (Grüne) Gast in der Talkshow des früheren Bundestagspräsidenten Norbert Lammert (CDU) „Ein Gast. Eine Stunde“ sein. Fischer ist ein brillanter Redner, daher sind 60 Minuten gute Unterhaltung garantiert. Allerdings regt sich Protest gegen Fischers Auftritt: Die

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Habecks nächste Niederlage: Bundesnetzagentur untersagt vorgezogenen Kohleausstieg 2030

RWE-Braunkohlekraftwerk Weisweiler (Foto: Roland W. Waniek)

Nach Informationen der Welt beerdigte die Bundesnetzagentur (BNetzA) am späten Donnerstag die Pläne der Bundesregierung zum vorgezogenen Kohleausstieg/Stilllegung von Kraftwerken.

Überraschend kommt das ehrlicherweise nicht. Entsprechende Hinweise und Aussagen gab es bei Fachtagungen schon seit mehr als einem Jahr. Die Diskussionen entbrannten regelmäßig am Thema: „Woher kommt dann die Leistung?“

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