
NRW: Reul kritisiert Integration von Flüchtlingen…RTL
NRW: Landesregierung unterstützt Ausbau der Rüstungsproduktion…KStA
NRW: Mehr junge Menschen fielen durchs Abitur(€)…RP

Zurzeit berät der Bundestag über das Selbstbestimmungsgesetz. Es ist postmodernes Ideologie in Recht gegossen. Die feministische Initiative „Geschlecht zählt“ kritisiert das Vorhaben der Ampel-Koalition und hat sich nun mit einem offenen Brief an Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) gewandt:

Im nordrhein-westfälischen Landtag soll erstmals ein Ordnungsgeld für pöbelnde Politiker eingeführt werden. Darauf haben sich die Landtagsfraktionen von CDU, Grünen, SPD und FDP nach Informationen der Westdeutschen Allgemeinen

NRW: Kohleausstieg 2030 in NRW wackelt(€)…RP
NRW: Königreich Nordrhein-Westfalen…Jungle World
NRW: Landesregierung startet „Woche der Menschenrechte“…WZ

Für den ersten Adventssonntag riefen die Kölner Kampagnieros von „Arsch huh, Zäng ussenander“ zu einer Friedensdemonstration für Nahost auf. Am Aachener Weiher fanden sich 600 bis 800 grauhaarige Friedensbewegte zu dem Motto „Give Peace a Chance!“ zusammen. Mit 3000 Teilnehmern hatte man gerechnet.
Die Initiative, die sich Anfang der 90er Jahre unter dem Eindruck der rassistischen Progrome in Deutschland als Zusammenschluss von Kölner Musikern und Künstlern im Kampf „gegen Rassismus und Neonazis“ zusammenfand, veranstaltete vor allem Solidaritätskonzerte. Illustrere Namen aus dem Kölner Karneval als auch Wolfgang Niedeckens BAP gehören bis heut zu den Trägern dieser Initiative.

Die verhaltene Resonanz der westlichen Intellektuellen gegenüber Ländern wie Afghanistan oder dem Sudan wirft die Frage auf, ob sie sich wirklich für die Menschlichkeit einsetzen oder eher von politischen Motiven geleitet werden. Von unserem Gastautor Thomas von der Osten-Sacken.
Santishree Dhulipudi Pandit ist Vizekanzlerin der angesehenen indischen Jawaharlal Nehru Universität, also über den

NRW: „Die Finanzpolitik der Ampel ist desaströs“…Schwäbische
NRW: Ausgemusterte Polizeiautos fahren als Zivilstreife weiter…Welt
NRW: Land verlängert Kita-Helfer-Programm…NW

Am vergangenen Montag erschien auf diesem Blog ein Artikel darüber, dass die Berliner Schriftstellerin Sharon Dodua Otoo einen offenen Brief von Artists for Palestine unterschrieben hatte, in dem sie sich verpflichtete, „keine beruflichen Einladungen nach Israel anzunehmen und keine finanzielle Unterstützung von Institutionen anzunehmen, die mit der israelischen Regierung verbunden sind, bis Israel das Völkerrecht und die universellen Grundsätze der Menschenrechte einhält.“ Artists for Palestine ist einer der britischen Ableger der BDS-Kampagne, deren Ziel es ist, Israel durch