Der Ruhrpilot

NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) Foto: Olaf Kosinsky Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE


NRW: 
Laumann verteidigt Schulze Föcking…WN
Debatte: Der Antisemitismus im linksliberalen Milieu sitzt tief…Welt
Debatte: Wir leben in einer Blütezeit…FAZ
Debatte: Was die SPD wirklich retten würde, hat die Putzfrau erkannt…Welt
Debatte: Wenn der Nazi »Beeep« sagt…Jungle World
Debatte: Der Mythos des „Sonderwegs“…Cicero
Debatte: Feinstaub-Falle Bahnhöfe…FAZ
Dortmund: Rettungskräfte immer mehr unter Druck…WAZ
Dortmund: Festi Ramazan an Westfalenhallen ist genehmigt…WAZ
Duisburg: Lieber ohne Kippa unterwegs…RP Online 
Essen: Bekennerschreiben zu Anschlag auf Essener CDU-Büro…WAZ
Essen: Die Ruhrbahn gibt jetzt jede Verspätung an…WAZ
Essen: Tafel wendet erstmals neue Aufnahmeregel an…WN

Prognos-Studie: Hauptsache vor Gelsenkirchen


Eine neue Prognos-Studie im Auftrag des ZDF belegt erneut, was nahezu alle Studien ebenso belegen und jeder  weiß, der das Ruhrgebiet auch nur für ein paar Stunden verlässt: Das Ruhrgebiet ist am Ende. Gelsenkirchen ist auf Platz  401 das Schlusslicht der Liste. Herne, Duisburg und Oberhausen folgen. Arbeit, Lebensqualität oder Wohnen – überall ist es besser als hier. Aber das wird die Politik im Ruhrgebiet so wenig interessieren wie die Menschen und die wenigen verbliebenen Medien. Im Schönreden ist das Ruhrgebiet Spitze: In Gelsenkirchen werden sie sagen, dass sie

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Ruhrgebiet:
Städte mit mieser Lebensqualität…Tag24
NRW: Laschet in der Ditib-Falle…Welt
NRW: Angeblicher Hackerangriff auf Schulze-Föcking soll ein Nachspiel haben…KR
NRW: So erleben Einsatzkräfte Gewaltangriffe…General Anzeiger
NRW: Top-Gefährder abgeschoben…Spiegel
Debatte: Hysterie statt Innovation – so wird Europa abgehängt…Welt
Debatte: Wie schlecht ist Deutschlands Luft wirklich?…FAZ
Debatte: Migration regulieren ist notwendig…Jungle World
Debatte: Wir brauchen Kunst als Störenfried…Zeit
Debatte: Die Kunst, die Wahrnehmung durch Sprache zu verdrehen…Welt
Debatte: „Weit von einer neuen SPD entfernt“…FAZ
Debatte: Teufelsaustreibung im Netz…Cicero
Debatte: Die SPD und das Heil…Post von Horn
Ruhrgebiet: Städte belegen letzte Plätze in Ranking…RP Online
Ruhrgebiet: Das alte Ruhrgebiet ist bald Geschichte…Tagesspiegel
Ruhrgebiet: Probleme im Unterricht, weil mehr Schüler fasten…WAZ
Ruhrgebiet: Essen darf die Villa von Berthold Beitz abreißen…WAZ
Bochum: So viel Geld beschert der Starlight Express der Stadt…WAZ
Dortmund: Hoffnung fürs verödete Einkaufszentrum…WAZ
Duisburg: Rentner muss für Online-Hetze 1200 Euro zahlen…WAZ
Duisburg: „Wir wollen die Saline erhalten“…WAZ
Essen: An der Rüttenscheider Straße sollen neue Wohnungen entstehen…WAZ
Essen: Großaufgebot der Polizei kontrolliert „Steeler Jungs“…WAZ

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Besser sprechen für eine bessere Welt

Verkehrszeichen Foto: John Maynard Friedman Lizenz: CC BY-SA 4.0


Wenn „Fahrzeugführende“ auf „zu Fuß Gehende” treffen, freuen sich Gendergerechtigkeit Pflegende über so viel sprachliche Korrektheit. Von unserem Gastautor Matthias Kraus.

Die heteronormative Mehrheit kommt mit gendergerechter Sprache nicht gut klar. Sie stammt halt nicht aus der Gosse der Umgangssprache, ganz im Gegenteil, man hat sie an Universitäten ersonnen und setzt sie nun von oben um. Bei „Belles Lettres“ – Deutsch für Dichter und Denker“ sezierte Sprachästhet und Schriftsteller Daniel Scholten schon 2014 die Hintergründe und Konsequenzen dieser Ausdrucksoptimierung. Zum Beispiel wurde 2013 die deutsche Straßenverkehrsordnung genderneutral umgeschrieben. Fußgänger sind nun „zu Fuß Gehende“. Viele Wörter, für die bislang die Unschuldsvermutung galt, werden heute als diskriminierend erkannt. Also werden sie so umformuliert, dass die ihnen innewohnende toxische Männlichkeit nicht länger Schaden anrichten kann.

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Universität Duisburg-Essen


Ruhrgebiet: 
Zu wenig Professoren…NRZ
NRW: Wirbelsturm deckt rund 50 Häuser ab…RP Online
NRW: Erneuter Widerstand gegen Ed Sheerans Mega-Konzert…WAZ
NRW: Minister – Fachwissen ist kein Argument…RP Online
Debatte: Alice Weidel muss Opposition noch lernen…Welt
Debatte: Was tun gegen die AfD?…FAZ
Debatte: Thatcher und Punk gehören zusammen…Salonkolumnisten
Debatte: Schäubles Schreckensszenario der EU ist wahr geworden…Welt
Debatte: Wie groß ist die Zahl der Opfer rechtsextremer Gewalt?…Jungle World
Debatte: Ringen um den Rundfunkbeitrag…FAZ
Ruhrgebiet: Mit dem Rad von Zentrum zu Zentrum…WAZ
Bochum: Schon wieder Bangen um Opel-Arbeitsplätze…WAZ
Bochum: Brückenneubau an der Wittener Straße verzögert sich massiv…WAZ
Dortmund: Containermauer wird zur Lärmschutzwand für das Festi Ramazan…WAZ
Dortmund: Ex-Feuerwehrchef wegen Holocaust-Leugnung vor Gericht…Nordstadtblogger
Duisburg: Djäzz feiert 15. Geburtstag…WAZ
Duisburg: Reichsbürger – Wirr, krude, gefährlich…WAZ
Duisburg: Fans drücken gemeinsam die Daumen…RP Online
Essen: Stadt plädiert für Nachrüstung von Diesel-Autos…WAZ
Essen: Ladenmieten in der Innenstadt sinken deutlich…WAZ

Ziegen, Kunst und Böhmermann – wie das OLG Hamburg Erdogan beleidigt

 

Jan Böhmermann, Quelle: ZDF, Ben Knabe

 

Böhmermanns „Schmähgedicht“ bleibt weiterhin in großen Teilen verboten, das OLG Hamburg hat die Berufung abgelehnt. Nur noch sechs der ursprünglich 24 Zeilen sind erlaubt. Das ist insofern witzig, als der Gedicht-Rumpf so erst zur Beleidigung wird.

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Windige Hinterlassenschaft


Fast 29.000 Windräder drehen sich in Deutschland. 2020 läuft für viele der Anlagen nach 20 Jahren die Förderung aus. Das Ende der Subventionen wird für viele Windenergieanlagen das Aus bedeuten.

In weit über 300.000 Haushalten ging in den vergangenen Jahre das Licht aus, in dem einen Jahr waren es ein paar mehr, im anderen ein paar weniger. Es kann mehrere Wochen oder Monate dauern, bis der Stromversorger die Leitung kappt, nachdem  die Rechnung nicht bezahlt wurde, aber sicher ist: Der Tag kommt. Strom ist teuer in Deutschland: Mit im Durchschnitt 30,5 Cent für die Kilowattstunde steht teilen sich Deutschland und Dänemark den Spitzenplatz in Europa. Zum Vergleich: In Frankreich kostet die Kilowattstunde nur  16,9, in Bulgarien 9,6 Cent. Wer auf Unterstützungsleistungen des Staates wie HartzIV oder die

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Herbert Reul Foto: Petra Klawikowski Lizenz: CC BY-SA 3.0


NRW:
Innenminister Reul sieht Gefahr von Attacken „immer und überall“…RP Online
NRW:
 Industrie startet gut in das Jahr 2018…KStA
Debatte: Herr Erdogan, bitte reichen Sie das Trikot weiter!…Welt
Debatte: „Geschmacklose Wahlkampfhilfe für Erdogan“…FAZ
Debatte: Der wesentliche Unterschied zwischen Dänen und Deutschen…Welt
Debatte: „Mädchen ohne Kopftuch werden gemobbt“…FAZ
Debatte: Deutschland, peinlich Vaterland?…Cicero
Debatte: Marx wäre heute ein Bitcoin-Jünger…NZZ
Debatte: DGB – Zweckoptimistisch in die Zukunft…taz
Ruhrgebiet: Carsharing ist hier kein Renner…RP Online
Ruhrgebiet: „Kunst & Kohle“ im Ruhrgebiet…RP Online
Bochum: Mit dem Singspiel „Bochum“ endet eine Theater-Ära…WAZ
Dortmund: „Warum trinkt ihr Alkohol?“ – Männer auf Heimweg verprügelt…WAZ
Duisburg: Hafen der Startup-Gründer…Bild
Duisburg: Schulentwicklung erfolgt ohne Konzept…WAZ
Duisburg: Immer weniger Bewerber für FSJ und Bundesfreiwilligendienst…WAZ
Essen: OB erntet für Israel-Flagge im Rathaus auch Kritik…WAZ
Essen: Ich bin’s, ich sollte in der Geschichte Berücksichtigung finden…FAZ

Dortmund: Antisemitische Hetze und keinen interessierts

Antisemitische Hetze in der Dortmunder Innenstadt. Bild: Ruhrbarone

In Dortmund haben am Abend 50 Neonazis eine Kundgebung gegen den 70. Jahrestag der Staatsgründung Israels veranstaltet. Dabei konnten sie ohne jegliche Störung antisemitische Hetze betreiben. Gegen die Nazis gingen nicht mehr als 70 Personen auf die Straße. Ein Dortmunder Problem bleibt die fehlende Zivilgesellschaft.

Zwar steht nicht die alte Kampfparole der NS-Zeitung „Stürmer“, „Die Juden sind unser Unglück“, auf ihrem Transparent, sondern „Israel ist unser Unglück“, aber daran, dass sie fanatische Antisemiten sind, lassen die 50 Nazis, die in der Dortmunder Innenstadt stehen, keinen Zweifel. In Reden bezeichnen sie Israel als „Mörderstaat“. Sven Skoda aus Düsseldorf sagt höhnisch, nach 2000 Jahren „schlechtem Marketing“ bräuchten die Juden wohl einen Schutzraum. Dazu erzählen die Nazis die Geschichte von der Nakba und den armen Palästinensern, die sich gegen das zionistische Gebilde wehrten. Viele Teilnehmer der Kundgebung hatten am Donnerstag schon ihre Solidarität mit der Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck zum Ausdruck gebracht. Gegen die Neonazis protestieren etwa 70 Menschen. Einige Gewerkschafter, Christen und viele junge Linke. Einige wenige, beherzte Personen, schaffen es sogar, in direkter Nähe der Nazis eine Israel-Fahne zu zeigen. Sie werden von der Polizei zum Rest des Gegenprotestes geleitet.

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Dortmund: DGB stellt sich gegen antisemitische Nazi-Hetze


Der DGB ruft für heute Abend zu einer Mahnwache gegen Neonazis auf. Die Mahnwache findet um 19 Uhr an der Katharinentreppe gegenüber des Hauptbahnhofs statt. Anlass ist eine Kundgebung der Dortmunder Neonazis gegen die Staatsgründung Israels. Heute vor 70 Jahren wurde die Unabhängigkeit Israels von Ben Gurion ausgerufen.