Die Songs ihres aktuellen Albums “Muttersprache” (VÖ :22.05.2015) sind schon Gefühlsduschen pur, wenn Sarah Connor dann aber auch noch mit ihrem vierten Kind schwanger, und vor 5000 erwartungsvollen Fans in dem ausverkauften Sparkassenzelt in der weißen Stadt am See, diese zum Besten gibt, dann ist an Emotionen durchaus noch einmal eine Steigerung möglich.
Es war also gestern ein ganz aussergewöhnlicher Abend in der Zeltstadt, und als die Delmenhorsterin gleich zu Anfang verriet , dass sie neben ihren deutschen Songs auch einige ältere englische Nummern singen wird, ging die erste begeisterte Welle durch das Publikum.
Und es folgten noch viele weitere, während Sarah ihre Botschaften sang, von der Liebe, dem “Nichtaufgeben” und “Immerweitermachen”, von Trauer, Schmerz und Hoffnung, in Englisch oder Deutsch, ganz egal, ergriffen war irgendwann jeder im Zelt.
Begleitet wurde die Sängerin von einer fabelhaften Band, die der Innigkeit ihrer Lieder und ihrer Stimme noch mehr Ausdruck verliehen.
„From Sarah With Love“ – treffender kann man den Abend sicherlich nicht beschreiben. Hier sind die Fotos:
Nach seiner sehr erfolgreichen „Mello Tour“ mit über 200.000 Besuchern und zahlreichen Festivals ist CRO in diesem Sommer mit seiner MTV Unplugged Platte und 20 Mann und Frau starkem Orchester einmalig auf große Open Air Tour unterwegs.
Kurzer Rückblick:
Am 4. Mai 2015 gab Cro im Ludwigsburger Scala-Kino ein MTV-Unplugged-Konzert vor 300 Gästen. Als Gäste nahmen Die Prinzen, Max Herre, Teesy, Haftbefehl, Dajuan und Die Orsons teil. Die erste Single aus dem MTV-Unplugged-Album, „Bye Bye“, wurde am 26. Juni 2015 veröffentlicht und erreichte auf Anhieb Platz 1 der deutschen Singlecharts. Auch das zugehörige Album MTV Unplugged: Cro belegte die Spitzenposition in den Charts.
Auf seiner “MTV Unplugged Open Air Tour 2016” präsentiert CRO mit seinem gesamten Ensemble vom 20. Mai bis zum 28.August seinen Fans in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz 23 ganz besondere Konzerterlebnisse an sehr aussergewöhnlichen Orten.
Am gestrigen Freitagabend stand die wunderschöne Location Seaside Beach in Essen am Baldeneysee auf dem Tourplan, der Abend war im Vorfeld bereits ausverkauft.
In lässig zerfetzter Jeans und T-Shirt und mit vielen lockeren Sprüchen auf den Lippen begeisterte Cro zusammen mit seinem starken Orchester, das auf mehreren Rängen auf der Bühne aufgestellt worden war, seine Fans von der ersten Minute an. 15000 Fans waren zu seinem fast zweistündigen MTV-Unplugged-Gig erschienen und wurden von dem jüngsten Neuzuwachs Vona (ebenfalls Chimperator Live), der mit Cro seine ersten Live-Erfahrungen sammeln durfte, hervorragend auf den Abend eingestimmt.
Carlo Waibel alias Cro, der seine RAOP-Musik salonfähig gemacht hat, ist indessen an seinen Auftritten und Erfahrungen bereits gewaschen. Zwar hat er die Panda-Maske immer noch nicht abgelegt, worauf zahlreiche Mädchen an dem gestrigen Abend wohl wieder sehnsüchtig gewartet haben, aber dafür kann kein Panda der Welt so lässig wie der Stuttgarter die Arme in die Luft werfen und dabei Hits wie “Hi Kids“, “Allein” und “Die Welt gehört dir” zum Besten geben. Und dabei spricht er keineswegs nur die junge Damenwelt an, in Essen waren gleich alle Generationen vertreten. Jung und Alt groovte mit Cro mit was das Zeug hielt. Selbst das Wetter hatte ein Einsehen und so wurde der Abend am See zu einem wunderbaren Wochenausklang.
Und weil alles so „easy“ läuft ..gibt es gleich einen Nachschlag:
In unserer aktuellen Folge geht es um die Frage, ob Menschen sich komplett verschleiern dürfen sollten – und wieso Klugmenschen immer wieder belehrend diesbezüglich tätig werden. Wir sprechen über die GamesCom, auf der Kollege Weiermann war, analysieren Terrorpakete und -päkchen, feiern – oder sowas ähnliches – 70 Jahre NRW. Und wünschen uns Olympia im Ruhrgebiet. Oder doch nicht?
Chili con carne. Deutlich bekömmlicher als so manch Reisebericht. (Foto: Simon Ilger)
Während die Mobilitätsexperten von Spiegel Online bereits am Fahrkartenkauf scheitern und sich deshalb einerseits als beleidigte Leberwürste und andererseits als empörte deutsche Journalisten gerieren fuhr auch ich mal wieder mit der Bahn.
„Ich sehe auch nicht, dass man von Seiten der Wirtschaftsförderer systematisch Anstrengungen unternimmt, die einheimische Industrie zu einem starken Wachstumspol zu entwickeln.“
Der gebürtige Schweizer Franz Lehner lebt und arbeitet seit vielen Jahren im Ruhrgebiet. Er ist emeritierter Professor für angewandte Sozialforschung der Ruhr-Universität Bochum und ehemaliger Präsident des Instituts Arbeit und Technik. Er ist als wissenschaftlicher Berater und Publizist tätig. Gemeinsam mit Hans-Peter Noll hat er jetzt ein Buch über die vermeintliche Metropole Ruhrgebiet geschrieben.
Michael Voregger: Der Titel lautet „Ruhr: Das Zukunftsprojekt – Von der eingebildeten zu wirklichen Metropole“. Einen Titel für ein Buch zu finden ist ja immer schwierig. Warum dieser Titel?
Franz Lehner: Weil uns immer geärgert hat, dass in der Region überall „Metropole Ruhr“ geschrieben wird. Das Ruhrgebiet ist zwar groß, aber es ist deshalb noch lange keine Metropole. Man lügt sich da gerne in die Tasche. Was mich ebenso stört, ist, dass viele sagen: „Wir sind Metropole Ruhr“, aber dann tun sie nichts mehr. Und denken, die anderen seien zu blöd, das zu merken. Statt zu überlegen: „Wie werden wir attraktiver?“ gehen sie auf ihren Trampelpfaden weiter. Das war der Hintergrund für den Titel, aber der Schwerpunkt liegt bei „Ruhr: das Zukunftsprojekt“. Wir haben es konstruktiv und nicht nur negativ benannt.
Das Hamburger Performance-Kollektiv HGich.T(gesprochen: Ha–Ge–Ich–Te) wurde vor genau 20 Jahren gegründet. Einige der rund 20 HGich.T-Mitglieder sind Kunsthochschul-Absolventen. An der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg haben sie zusammengefunden.
Bekannt wurde die Gruppe HGich.T oder auch „Hammer Geil ich Tattoo“ oder „Heute geh ich tot“ oder „Hiermit grüße ich Tante Thomas“ durch Videos auf der Videoplattform YouTube , so wurde das Stück Tutenchamun mittlerweile über 2,8 Millionen Mal aufgerufen.
Die Arty-Farty-Kunst-Goa-Neon-Kombo hat sich auf spaßbringende Geschmacklosigkeiten spezialisiert. „Ihre Trash-Kunst darf man sich in etwa vorstellen wie einen Mix aus Scooter, Throbbing Gristle und Gottlieb Wendehals mit bipolarer Störung.Vor allem der Sänger und Frontmann des Kollektivs, der sich Anna-Marie Kaiser nennt, macht dabei einen wunderbar verstörenden Eindruck. Ihre Live-Auftritte gelten als reine Exzesse, in denen Phallussymbole und Fäkalhumor die Hauptrolle spielen.
Vom 23. September bis zum 10. Februar gehen HGich.T Live auf „Sei mal nicht so unfreundlich du Arschgeburt“-Tour und zwei Termine möchte ich euch gerne ans Herz legen:
Auf ihrer „Zurück in den Ring“ Tour machten Hotel Schneider am Sonntagabend Halt in der Weststadthalle in Essen und präsentierten ihrem Publikum in einer wunderschönen kleinen, feinen und intimen Atmosphäre Songs ihres neuen und gleichnamigen Albums, das am 09. September auf den Markt kommen wird.
Hotel Schneider ist die neue Band von Dennis Scheider (Ex-Sänger & Gitarrist Muff Potter 1993-2009), die mit „Zurück in den Ring“ am 09.09.2016 auf dem Hamburger Label Chateau Lala ihr Debüt veröffentlichen wird.
Seit 2006 betreibt Dennis Scheider ebenfalls das Label „Richard Mohlmann Records“, auf dem Bands wie beat!beat!beat!, Ghost of Tom Joad und Aufbau West erschienen sind.
Im Oktober letzte Jahres gab es dann Neuigkeiten um den Musiker: Dennis Scheider kündigte mit der Doppel-Single „War das schon alles / Wenn alles vor die Hunde geht“ seine Rückkehr auf die Bühne an. Mit den bereits veröffentlichten Songs präsentiert die Band deutschsprachige Popmusik, die sie selbst als „Angry Soul“ bezeichnen. Mittlerweile haben Dennis Scheider, Robert Seipelt (Piano, Orgel), Astrid Schöning (Bass) und Lucas Müller (Schlagzeug) ihr Debütalbum „Zurück in den Ring“ fertiggestellt.
[Horrorzirkus – Dortmund / 15.9.2014]Nach sensationellen Erfolgen in verschiedenen deutschen Großstädten geht der ZIRKUS DES HORRORS der ROMANZA Circusproduction in diesem Jahr erneut auf große Deutschlandtournee und gastiert vom 02. – 18. September 2016 mit seiner neuen Show „INQUISITION – Die Folterkammer“ auf dem Fredenbaumplatz in Dortmund.
Nosferatu höchstpersönlich nimmt Dich mit in seine Folterkammer. Ein ganzer Zirkus wurde transformiert durch die Kräfte der dunklen Welt. Im ZIRKUS DES HORRORS erlebst Du eine innovative, actiongeladene und immer wieder überraschende Show. Bereits im Foyer wird Dir durch skurrile Gestalten das Fürchten gelehrt. Hier hast Du noch einmal die Gelegenheit, Dich mit einem Snack zu stärken oder einen Drink zur Beruhigung zu nehmen. Nimm Platz auf einem der 1.400 Plätze am Rande der Manege der Dämonen, Vampire, besessenen Artisten und durchgeknallten Clowns. Sie alle sorgen dafür, dass Dir während der gesamten Show der Atem stockt. Freaks bohren sich zentimeterlange Nadeln in den Körper und lassen sich an Haut und Haaren aufhängen. Motorräder fliegen durch die Luft, während Feuersäulen aus dem Boden schießen.
INQUISITION ist wie ein schrecklicher Verkehrsunfall – Du kannst nicht hinsehen, aber Du musst. Doch Vorsicht! Der Besuch in unserer Welt ist nichts für schwache Nerven und Du wirst ihn niemals vergessen!
Kartenvorverkauf: Ab sofort im ONLINE-TICKETSHOP und im Ruhr Nachrichten-Service Center, Silberstraße 21, Dortmund. Ab dem 02.09. ebenfalls täglich ab 14.00 Uhr an den Circuskassen auf dem Festplatz.
Anreise:
-mit dem PKW: Eberstraße, 44145 Dortmund
-mit öffentlichen Verkehrsmitteln Haltestelle Fredenbaum oder Immermannstraße/Klinikzentrum
Eintrittspreise: zwischen 20,- € und 35,- €, ermäßigt zwischen 15,- € und 30,- € (Preise im VVK zzgl. Gebühr)
Die diesjährige Ruhrtriennale geht am heutigen Samstag mit der Ritournelle in die vollen.
Mit einer langen Nacht der elektronischen Pop und Tanzmusik lässt es sich in der Jahrhunderthalle in Bochum von heute Nachmittag an bis in die frühen Morgenstunden abfeiern.
Meine Platte des Sommers war das schlicht III betitelte 3. Album von Moderat. Die beiden DJs Sebastian Szary und Genrot Bronsert, die auch als Modeselektor aktiv sind, stehen gemeinsam mit Apparat als Top Act gegen 0 Uhr auf der Mainsstage der Jahrhunderthalle auf der Bühne.
Nicht minder spannend verspricht der Auftritt von Peaches um 22:15 Uhr zu werden. Die Kanadierin, die beim Berliner Label Kitty-Yo untergekommen ist, legt rasante Bühnenshows hin, die mit allerhand sexuellen Anspielungen zu provoziert.
Das offizielle Video zu „Vaginoplasty“ zeigt was euch erwartet.
Seit 20 Jahren sind sie der Musikwelt ein Begriff. Eine Ewigkeit in einer Zeit, in der viele Bands gefühlt noch nicht einmal mehr den letzten Ton ihrer ersten Single überleben…Die Sportfreunde Stiller gibt es immer noch. Im zwanzigsten Jahr ihres Bestehens kehren sie nun mit ihrem siebten Studioalbum zurück. Ein Album gegen Zaudern, Zweifeln und Zögern. Gegen Pessimismus, Mutlosigkeit, Engstirnigkeit, Traurigkeit und Lieblosigkeit. „Sturm & Stille“ heißt es und wird am 07. Oktober 2016 bei Vertigo Berlin/Universal Music veröffentlicht.
Sowohl der Albumtitel als auch der gleichnamige Song „Sturm & Stille“ beschreiben das, was diese Band um Peter Brugger, Florian „Flo“ Weber und Rüdiger „Rüde“ Linhof seit 1996 an den Punkt gebracht hat, wo sie heute stehen. Sechs Studioalben („So Wie Einst Real Madrid“ (2000), „Die Gute Seite“ (2002) – Die Single „Independent“ aus dem zweiten Studioalbum ist auf dem Soundtrack zum Fußball-Computerspiel FIFA 03 zu finden., „Burli“ (2004), „You Have To Win Zweikampf“ (2006), „La Bum“ (2007), „New York, Rio, Rosenheim“ (2013) und ein wegweisendes MTV unplugged (2009) später. Mehrere hunderttausend verkaufter Alben, Gold- und Platinauszeichnungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, sowie Millionen von Konzertbesuchern später. Drei ECHO-Trophäen (die letzte erst 2014) und zwei 1Live Kronen später. Eine Band mit Geschichte und Geschichten.
Sportfreunde Stiller, eine deutsche Indie-Rock-Gruppe aus Germering bei München. 1996 traten sie erstmals mit der Besetzung Peter Brugger (Gitarre, Gesang), Florian „Flo“ Weber (Schlagzeug, Gesang) und Andi Erhard (Bass) auf. Namensgeber der Band war Hans Stiller, Trainer der Bezirksligamannschaft SV Germering, in der Peter und Florian lange Zeit Fußball spielten. Für Andi Erhard stieg später Rüdiger „Rüde“ Linhof als Bassist und Keyboarder in die Band ein.
Bekannte Lieder der Band sind z. B. „Wellenreiten 54“, „Ein Kompliment“, „Ich Roque“, „Siehst du das genauso?“, „Applaus, Applaus“ oder „’54, ’74, ’90, 2006“. Die Mitglieder der Sportfreunde sind ausgemachte Fußballfans der Münchner Vereine FC Bayern München und TSV 1860 München, was sich auch in ihrer Musik niederschlägt.
Am 24. August 2014 gaben Sportfreunde Stiller ihr vorläufiges Abschiedskonzert auf dem Zeltfestival Ruhr in Bochum. Die Band wollte sich danach eine Auszeit auf unbestimmte Zeit nehmen.
Im Juli 2016 meldeten sie sich dann zurück und kündigten ihr neues Album mit dem Titel „Sturm & Stille“ für den 7. Oktober 2016 an, als erste Single wurde das Lied „Raus in den Rausch“ (22.07.2016) ausgekoppelt.
Im November und Dezember gehen die drei auf ausgedehnte Deutschland-Tour und werden am 28.11.2016 im Kölner E-Werk ( Prime Entertainment) und am 15.12.2016 in der Dortmunder Westfalenhalle (Contra Promotion) Halt machen.
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