Letzte Instanz brachial leise in der Christuskirche Bochum
Letzte Instanz – 06.11.2014 / Matrix Bochum
Die deutsche Rockband Letzte Instanz formatierte sich 1996 in Dresden und bestand ursprünglich aus den Mitgliedern Hörbi, Tin Whistle, Kaspar Wichman, Holly D., Markus G-Punkt und M. Stolz. Ein Jahr später kam noch Benni Cellini dazu, der bis heute, neben M.Stolz, der Band treu geblieben ist. Ansonsten war die Besetzung über die Jahre häufigen Wechseln unterlegen.
Die kontinuierliche Besetzung an der Front durch Sänger Rainer Stefan Loose hat es aber entschieden mit sich gebracht ,dass sich die Letzte Instanz in den vergangenen zehn Jahren in der Musikwelt erfolgreich etablieren konnte.
Die letzten sechs Studioalben (aktuell Im Auge des Sturms / Vö 2014) konnten sich allesamt in den Album-Charts platzieren, und ihre Mischung aus traditioneller Rockmusik, untermalt mit klassischen Elementen und den Einsatz von Streichinstrumenten, hat sie unverkennbar gemacht.
Zur Zeit sind Letzte Instanz auf einer exklusiven Konzertreise unterwegs:
“BRACHIAL LEISE – LETZTE INSTANZ KIRCHEN-AKUSTIK-TOUR 2015”
Ihrem Publikum werden sie eine Auslese ihrer Songs in einer akustischen und bewusst intim gehaltenen Stimmung neu präsentieren und haben sich dafür klangvolle Kirchen und Clubs ausgesucht.
Am 16.10.2015 werden sie in der Christuskirche Bochum Halt machen und haben ein paar schöne Überraschungen mit im Gepäck. Tickets für den Abend gibt es bei Extratix.
Weitere Informationen unter www.matrix-bochum.de und www.extratours-konzertbuero.de.
Und unbedingt vormerken: Eisheilige Nacht 2015 am 26.12.2015 im RuhrCongress Bochum – Tickets!
Vom Schlagergott zum Rockstar – Heino erobert Oberhausen im Sturm
In den 70-er Jahren erreichte er mit dem Hit “Blau blüht der Enzian” (1973) den Höhepunkt seiner Karriere, 1988 versuchte er den Song in einer Disco-Rap-Version und aktuell blüht Heinos „Enzian“ schwarz in einer Heavy-Metal-Version.
Ein Lied mit Potential, und der „einstige“ Schlagersänger aus Düsseldorf fühlt sich mit seinem neuen Image als Rocker sichtbar wohl.
Letzten Samstag lud der 76-Jährige zum Auftakt seiner “Schwarz blüht der Enzian – 50 Jahre Heino – Jubiläums -Tour” in die Turbinenhalle nach Oberausen ein, und es war nicht von der Hand zu weisen, dass er sich mit seinen letzten beiden und sehr erfolgreichen Rockeralben eine völlig neue Fangemeinde erobert hat und seine Zielgruppe um ein paar Jahrzehnte erweitern konnte. Von Rockerbräuten, über Party–Fans, gediegenen Herrschaften und harten Jungs war alles vertreten und man kam aus dem Staunen nicht heraus.
Kurzer Rückblick: Vor zwei Jahren machte Heino ordentlich Schlagzeilen mit seinem Rockalbum „Mit freundlichen Grüßen„, auf dem er Rock- und Popsongs bekannter Bands wie Rammstein coverte, und es wurde, allen Gegnern zum Trotz, In den ersten Tagen nach Erscheinen so oft aus dem Internet heruntergeladen wie kein Werk eines deutschen Interpreten zuvor und stieg auf Platz 1 in die deutschen Album-Charts ein. Im Dezember 2014 hat noch einen oben drauf gelegt und veröffentlichte sein aktuelles Album „Schwarz blüht der Enzian„, auf dem er sich selbst covert.
Um 20:30 Uhr fällt der Startschuss.
Nach seiner Band betritt Heino in waschechter nietenbesetzter Rocker-Ledermontur, unter lauten Zurufen und tosendem Applaus, die Bühne und legt ohne viele Worte los.
Als Opener spielt er die Cover-Version des Ärzte-Songs „Junge“, gefolgt von “Eckstein” und “Was soll das” von Herbert Grönemeyer. Zwischendurch wechselt er ein paar kumpelhafte Worte mit seinen Fans..als Rocker ist man ja schließlich per „Du“.
Es sind alles Songs mit absolutem Mitsing-Potenzial und das Publikum ist restlos begeistert.
Heino wird gefeiert und spätestens bei seiner aktuellen Enzian-Version mit fetten Gitarren-Sounds gibt es in der Menge kein Halten mehr.
Natürlich hat das alles auch etwas skurriles ( was er wohl auch selber weiß ;), aber Heino liefert so gut gelaunt, sympathisch und selbstsicher ab, dass man ihm sofort glaubt, dass der Enzian schon immer schwarz geblüht hat.
Gloria kommen mit ihrem neuem Album „Geister“ nach Essen
Gloria – 23.03.2014 / Bahnhof Langendreer
Gloria – das sind Klaas Heufer-Umlauf und Mark Tavassol. Beide stammen aus der Metropolregion Bremen/Oldenburg und treffen sich seit sieben Jahren um gemeinsam Musik zu machen.
Klaas Heufer-Umlauf ist ein deutscher Moderator, Schauspieler, Sänger und Fernsehproduzent und wurde hauptsächlich bekannt als Teil des Duos Joko und Klaas (MTV Home , Neo Paradise und zuletzt Circus HalliGalli)
Mark Tavassol ist ein deutscher Musiker, Komponist und Musikproduzent und machte sich vor allem als Bassist der Band „Wir sind Helden “ einen Namen.
Im Frühjahr und Sommer 2013 wurden unter der Regie von Mark Tavassol und mit den Musikern Tim Schierenbeck, Marcus Schneider, Ruben Seevers und Deniz Erarslan zehn Lieder aufgenommen. Das Projekt bekam den Namen Gloria. Im September 2013 erschien das gleichnamige Debütalbum bei Grönland Records.
Gut zwei Jahre später, im August 2015 veröffentlichten Gloria ihr zweites Studioalbum Geister, ein – wie sie selber sagen..“musikalisch und inhaltlich facettenreiches Album, das bewegt”.
Um uns dieses zu präsentieren, sind Gloria seit dem 01.10.2015 auf Geister Tour 2015 in Deutschland unterwegs und machen unter anderem für drei Konzerte Halt in Nrw.
Am 09.10.2015 im Gloria Theater / Köln (Veranstalter Konzertbüro Schoneberg),
am 16.10.2015 in der Weststadthalle / Essen und
am 23.10.2015 im Skaterpalace / Münster.
Tickets für die jeweiligen Abende gibt es unter www.tickethall.de.
Weitere Informationen unter www.skm-berlin.com.
Alexandra Thein (FDP-Bundesvorstand) will nicht Antisemitin genannt werden, findet aber etwas an «den Juden»
Alexandra Thein, Beisitzerin im Bundesvorstand der Freien Demokraten und bis vor kurzem noch Landesvorsitzende der FDP Berlin, postete gestern auf Facebook über die Aufkündigung des Osloer Abkommens zwischen dem Staat Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde:
https://instagram.com/p/8S_CWrIYPP/
Abbas hat Recht, Oslo hat einseitig nur den Juden genutzt und das menschenunwürdige Schicksal der Palästinenser ad infinitum verlängert.
Frau Thein will nach Informationen aus Kreisen der Berliner FDP jene juristisch verfolgen, die sie öfffentlich des Antisemitismus verdächtigen.
Über eine Selbstanzeige ist bisher nichts bekannt.
Zuerst erschienen auf Spreemilieu
Vierkanttretlager live im FZW Dortmund
Fotocredit : Jenny Schäfer
Die Husumer Indie-Rock-Band Vierkanttretlager um den Sänger Max Richard Leßmann besteht seit mittlerweile acht Jahren.
2010 erschien als erstes Lebenszeichen die EP Penzion Kanonir, 2012 schließlich das Debütalbum Die Natur greift an. Beide Veröffentlichungen entstanden in Zusammenarbeit mit Produzent Gregor Hennig. Neben eigenen Konzerten und Festivalauftritten traten Vierkanttretlager im Vorprogramm des Rappers Casper, sowie der Bands Kraftklub und Madsen auf.
Von 2013 bis 2014 entstand in Zusammenarbeit mit Produzent Olaf Opal das zweite Album Krieg & Krieg (Label Buback Tonträger), das im April 2015 erschien.
Aktuell ist das Trio auf einer ausgedehnten Herbst-Tour durch Deutschland unterwegs ( Bassist Momme Friedrichsen verließ 2012 die Band) und macht am 06.10.2015 im FZW in Dortmund Halt. Supportet werden sie von der Dortmunder Band „The Rival Bid„.
Tickets für den Abend gibt es bei Eventim.
Weitere Informationen unter www.landstreicher-booking.de.
The Rival Bid – 21.02.2013 Subrosa Dortmund / Maurice
Ein zauberhaftes Bühnenspektakel führt Faun ins Colosseum Theater Essen
Faun – 23.03.2013 / Christuskirche Bochum (Galerie)
Faun, eine deutsche Pagan-Folk-Gruppe aus Gräfelfing bei München, wurde 1999 von Birgit Muggenthaler, Werner Schwab und Oliver „SaTyr“ Pade gegründet, von denen heute nur noch letzterer fester Bestandteil der Band ist.
Seit ihrem Debütalbum “Zaubersprüche “ (2002) haben Faun einen enormen Sprung aus der Mittelalterszene heraus, hinein in das internationale Musikgeschäft gemacht und nehmen mit ihrer musikalischen Eigenständigkeit eine Ausnahmestellung in der internationalen Musikszene ein. Über 700 Konzerte, acht veröffentlichte CDs und zwei DVDs und die zweifache Echo-Nominierung 2014 und eine weitere in diesem Jahr, untermauern den Erfolg der Band.
Das Repertoire reicht von melancholischen Balladen bis hin zu überschwänglichen Tanzliedern, wobei einerseits historische Lieder aus den verschiedensten Epochen und Regionen vertont und zum anderen aber auch viele Eigenkompositionen verfasst werden und das alles in den unterschiedlichsten Sprachen. Ihr aktuelles Album Luna (09.2014) konnte sich wie “Von den Elben” (02.2013) unter den Top Ten der deutschen Album-Charts platzieren.
Auf ihrer am 8.Oktober beginnenden Konzerttournee „Luna – Tour 2015“ öffnen Faun für ihr Publikum das Tor in eine mystische Welt und das in besonders ausgewählten Häusern Deutschlands.
Am Samstag, den 10.10.2015, werden sie dabei Essen einen Besuch abstatten und Tickets für den Abend im Colosseum Theater gibt es bei Eventim.
Weitere Informationen unter www.semmel.de.
Über Erkennen. Eine analytische Studie – Vorstellung eines Forschungsprojekts im Sprachanalytischen Forum*

Fragen nach einem Erkennen gehören philosophisch zu einer jahrtausendealten Tradition. Es bildete sich als Sammelbegriff ‚Erkenntnistheorie‘ heraus, der sich auf all die philosophischen Forschungen bezieht, die um eine Erläuterung ringen. Doch um eine Erläuterung von was? Sieht man von Bestrebungen ab, Wege in Metaphysiken zu eröffenen, bereits Platon war darin ein Spezialist, wurde ein Erkennen empirisch nicht selten auf ein Wahrnehmen reduziert, das die empirischen Bedingungen einbezieht, besonders die beteiligten Organe. Bereits David Hume erörterte das menschliche Erkennen im Kontext der damaligen biologischen Forschungen. Inzwischen ist die Neurologie als Forschungszweig hinzugetreten, die entdeckt hat, dass an Wahnehmungen auch Hirnvorgänge beteiligt sind.
Fragen nach Wahnehmungen lassen jedoch Sprache unberücksichtigt. Im Hinblick auf Wahrnehmungen ist dies weniger ein Problem, weil von einem möglichen Probanden eventuell nicht konkret angebbar sein muss, was er wahrgenommen hat, ein einfaches Durch-die Gegend-Schauen reicht eventuell bereits aus, um von einem Wahrnehmen sprechen zu können. Doch sobald ein Erkennen thematisiert wird, ist es erforderlich, konkret sagen zu können, was. Als Beispiel sei ein Spaziergang angeführt, ob durch einen Wald oder durch eine Innenstadt, auf dem sich Details rasch verlieren können. Ein Wahrnehmen ist dennoch erforderlich, um nicht gegen oder in etwas zu laufen. Etwas erkennen zu können, erfordert mehr, auch eine sprachliche Aktivität, die dezidierte Angaben ermöglicht, sowohl sich selber als auch anderen gegenüber. Auf eine mögliche Frage, was erkannt wurde, zu antworten, „dies und das, ich weiß nicht“, wäre reichlich unbefriedigend.
Sprachliche Äußerungen stehen allerdings in Zusammenhängen. Die vorgenommene einfache Differenzierung in Wahrnehmen und Erkennen kann bereits als Beispiel dienen. Ohne sprachliche Arbeit könnte sich ein Erkennen gar nicht ereignen. Würde ich die Worte ‚Wahnehmen‘ und ‚Erkennen‘ lediglich nutzen, wie es im Umgang leicht geschieht, z.B. synonym, ohne Rücksicht auf mögliche Bezüge, bliebe nur ein Geplauder, ein sozialer Akt.
Sprache einzubeziehen, dient in der anvisierten Studie über das Erkennen vor allem der Erörterung von sprachlichen Problemen, wie die empirischen Ergebnisse beurteilt werden können. Einige Forscher sind z.B. der Ansicht, Wahrnehmung werde konstruiert. Doch um eine solche Aussage treffen zu können, wäre ein Vergleich mit einer Welt erforderlich, die außerhalb menschlicher Wahrnehmungsbedingungen liegt. Das Wort ‚konstruiert‘ steht z.B. in Differenz zu ‚gespiegelt‘. Doch wenn sich nicht angeben lässt, wie die Welt außerhalb unserer Wahrnehmungsbedingungen aussieht, uns ein Ding an sich (Kant) unbekannt ist und bleibt, wäre es nicht nur fahrlässig von einem Spiegel zu sprechen, sondern auch von Konstruktion. Es würde nicht ausreichen, lediglich einen Bildaufbau zu verfolgen. Etwas zu konstruieren, setzt, wie bei einer Spiegelei, eine Relation voraus, über die man jedoch so gut wie nichts weiß.
*Das Sprachanalytische Forum gehört zum Duisburger AutorenVerlag Matern
Von “Final Countdown” keine Spur – Europe live in Oberhausen
Europe, eine 1979 von Sänger und Frontmann Joey Tempest gegründete schwedische Hard-Rockband ( bis 1982 allerdings aktiv unter dem Namen Force ), erzielt ihre größten Erfolge 1986 mit dem Lied The Final Countdown sowie dem dazugehörigen Album. Nach der Auflösung 1992 fand sich Europe 2004 wieder zusammen.
Im März erschienen ihr zehntes und von der Presse hochgelobtes Studioalbum “War of Kings“, das uns das schwedische Quintett im Rahmen ihrer großen Europa-Tournee nun auch in Deutschland präsentieren möchte.
Für sechs Konzerttermine werden sie bei uns Halt machen und am 29.10.2015 in der Turbinenhalle in Oberhausen auf der Bühne stehen.
Mit im Gepäck natürlich auch ihre Welthits wie „The Final Countdown“, „Rock The Night“ oder die Ballade „Carrie“.
Tickets für den Abend gibt es bei Eventim, Adticket und Ticketmaster.
Weitere Informationen unter www.impuls-promotion.de und www.kb-k.com.
Adam Angst & Kmpfsprt kommen gemeinsam nach Essen
13.07.2013 Bochum Total / Richard Meyer – KMPFSPRT
Nach ihrer ersten Tour im März 2015 gehen ADAM ANGST nun auf Co-Headliner Tour mit der Truppe von KMPFSPRT. Zusammen touren sie im Oktober durch ganz Deutschland.
KMPFSPRT ist eine 2010 gegründete deutsche Punkband aus Köln. Die vier Gründungsmitglieder Richard Meyer, David Schumann, Dennis Müller (geb. Meyer) und Nico van Hamme ( der 2015 von Max Schreiber abgelöst wurde) waren vorher bei Fire in the Attic und Days in Grief und sattelten nun auf deutsche Texte um. Über Redfield Records erschien 2012 die EP „Das ist doch kein Name für ’ne Band“.
Nach der EP folgte 2012 eine lange, ausgedehnte Tour. Unter anderem spielte die Band zusammen mit den Kassierern auf der Ringrocker Warm Up Party. 2014 wurde das Debütalbum „Jugend mutiert“ über Uncle M veröffentlicht. Anschließend tourte die Band mit der US-amerikanischen Punkband A Wilhelm Scream.
13.07.2013 Bochum Total / KMPFSPRT
Adam Angst ist eine deutsche Punkband, ebenfalls aus Köln, die erst seit gut einem Jahr besteht. Im Februar 2015 wurde die Band mit der Veröffentlichung ihres Debütalbums beim Label Grand Hotel van Cleef bekannt, die sie mit einer Tour im März verbanden. Die Bandmitglieder Felix Schönfuss, Christian Kruse, Roman Hartmann, Johannes Koster und David Frings spielen auch bei Frau Potz, Fjørt und Monopeople.
Am 11.10.2015 werden beide in der Weststadthalle in Essen auf der Bühne stehen. Karten für den Abend gibt es unter www.krasserstoff.com und an allen bekannten VVK- Stellen.
Weitere Infos unter www.landstreicher-booking.de.
Präsentiert wird die Tour von Allschools, Fuze, Laut.de, Ox Fanzine & Livegigs.de, Putpat.tv, Visions







































