Geobasierte Daten gehören inzwischen zum (vor allem mobilen) Internet fast schon standardmäßig dazu. Was man damit – abseits von Regierungsbehörden – mit anstellen kann, wie beispielsweise Gastronomie, Einzelhandel, Kultur und Tourismus diese nutzen, soll auf dem Geolocationcamp im Dortmunder U am kommenden Samstag, den 14. November 2015 (Beginn: ab 09:00 Uhr) thematisiert werden.
Es geht dabei um die Möglichkeiten von Google Maps, Facebook Places, Yelp, Foursquare, Swarm, Open Streetmap und Co. Diese werden genutzt um Bewertungen, Öffnungszeiten und Infos zu finden, aber Nutzer werden auch durch spielerische Elemente (Stichwort: Gamification) zum mitmachen animiert.
Die beiden Kinderlachen-Gründer Christian Vosseler (l.) und Marc Peine freuen sich, am 28. November 2015 Til Schweiger sowie Annemarie und Wayne Carpendale für ihr soziales Engagement auszuzeichnen. Bei der elften Kinderlachen-Gala werden unter anderem eine Lithographie von Michael Jacksons Song „Billie Jean“, ein Original-Trikot von Ronaldo sowie von Stones-Bassist Bill Wyman signierte Original-LPs für den guten Zweck unter den Hammer kommen. Fotovermerk: Falko Wübbecke
Til Schweiger sowie Annemarie und Wayne Carpendale sind die diesjährigen Preisträger des KIND-Awards, der am 28. November in der Dortmunder Westfalenhalle verliehen wird.
Er wird somit drei herausragende Persönlichkeiten ehren, die auf ganz unterschiedliche Weise in ihrem Lebensalltag “Mitmenschlichkeit, Selbstlosigkeit und Zivilcourage zeigen und damit ihr großes Herz für Kinder bewiesen haben”, so Marc Peine, Mitgründer und Geschäftsführer von Kinderlachen e.V.
Seit vielen Jahren kämpft Til Schweiger gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern und die Verbreitung von Kinderpornographie. Im vergangenen Monat gründete er seine eigene Stiftung „Til Schweiger Foundation“ für traumatisierte Kinder. Die Arbeit der gemeinnützigen Organisation soll sich nicht allein auf Flüchtlingskinder beschränken.
Annemarie und Wayne Carpendale haben vor drei Jahren gemeinsam mit „Hand in Hand for Children e.V.“ die Initiative „hand2hold“ ins Leben gerufen. Zusammen kümmern sie sich um Kinder und Jugendliche, die einen schweren Schicksalsschlag durchleben mussten.
Moderiert wird die Kinderlachen-Gala 2015 von Journalistin Miriam Pielhau, Kinderlachen-Schirmherr Matze Knop und Kinderlachen-Botschafter Marc Marshall.
Wie schon im vergangenen Jahr wird die gesamte Gala-Veranstaltung, die mittlerweile zu den zehn größten Charity-Events in Deutschland zählt und bereits ausverkauft ist, per Livestream (www.kinderlachen.tv) aus der Westfalenhalle übertragen.
Dank der großen Spendenbereitschaft der Gäste kommen jedes Jahr sechsstellige Summen für bedürftige und kranke Kinder zusammen. „Diese geben wir ausschließlich in Form von Sachspenden weiter, die wir persönlich übergeben“, erläuterte Vosseler das Grundprinzip von Kinderlachen.
Über Kinderlachen e.V.
Als gemeinnütziger Verein unterstützt Kinderlachen e.V. bereits seit 2002 bedürftige Institutionen und Einzelschicksale in Deutschland ausschließlich mit Sachspenden. Gegründet wurde der Verein von Christian Vosseler und Marc Peine. Dabei werden neben der Finanzierung von dringend benötigten Materialien, Möbeln oder medizinischen Geräten Träume und Wünsche von Kindern erfüllt, die man nicht kaufen kann. Der Verein hat eine große Resonanz erreicht, das dokumentieren die zahlreichen bekannten Kinderlachen-Schirmherren wie Michael Rummenigge und Matze Knop, sowie die Botschafter Tom Lehel, Charlotte Würdig, geb. Engelhardt, Nika Krosny, Ingo Anderbrügge, Ayman, Marina Kielmannn, Neven Subotic, Madlen Kaniuth, Andrea Kiewel, Marc Marshall, der Deutschland-Achter, Peter Illmann, das Damen-Handball-Team von Borussia Dortmund, Dr.Reinhard Rauball, Hermann Gerland sowie Chris Andrews.
Vor genau 5 Jahren gelang Unheilig der entgültige große Durchbruch im Musikgeschäft.
Ihr sechstes Studioalbum „Große Freiheit“ erreichte 2010 direkt Platz 1 der deutschen Albumcharts, und auch danach brach der Erfolgskurs der deutschen Musikgruppe aus Aachen um den Frontmann und Sänger „Der Graf“ nicht mehr ab. Umso mehr schockierte im letzten Jahr die Nachricht, dass mit dem 2014 veröffentlichten Album „Gipfelstürmer“ ein großes Kapitel zuende gehen wird. Man soll ja bekanntlich gehen, wenn es am schönsten ist, und somit sind 2015 und 2016 die Abschiedsjahre einer großartigen Band, die mit ihren Songs Herzen berührt und ausgesprochen hat, was jedem von uns sicherlich schon einmal auf der Seele brannte.
Songs wie „Geboren um zu leben“, „Ein großes Leben“, „An deiner Seite“ und „Mein Stern“ werden mit Sicherheit unvergeßlich bleiben, und gestern hieß es dann in der fast ausverkauften Westfalenhalle1in Dortmund mal wieder ein kleines Stückchen weiter Abschied zu nehmen.
Im Rahmen seiner beiden Abschiedstourneen, auf der der Graf noch bis September 2016 unterwegs sein wird, wird er nur noch mal am 27.12.2015 bei uns in der Nähe vorbeischauen. Für diesen Termin im ISS Dome in Düsseldorf sind hier noch Tickets erhältlich.
Mit dabei sein werden auch an diesem Tag wieder Be One aus Münster mit ihrem Debütalbum „Into Life“ und die Band Bollmeraus Berlin, die auch gestern Abend schon absolut überzeugen konnten!
Es war mir eine Ehre, erneut dabei gewesen sein zu dürfen. Wie immer waren alle Generationen vertreten – Unheilig-Konzerte sind ja wahre Familienfeste und die Stimmung war atemberaubend.
Alle weiteren Tourdaten gibt es auf der offiziellen Homepage des Grafen, das finale Abschiedskonzert am 10.09.2016 in Köln ist wie so manch andere bereist restlos ausverkauft!
Wenn man an diesem Sonntag etwas über den laufenden Bundesligaspieltag schreiben will, dann bieten sich so einige Themen an. Die Bayern, die noch immer uneingeschränkt die Liga dominieren, auch den VfB Stuttgart gewohnt klar und deutlich aus ihrer Arena fegten, der überraschend starke 1. FC Köln, der das Rheinische Derby in Leverkusen für sich entschied, der mal wieder ‚gereizte‘ Rudi Völler, der die TV-Moderatorin Jessica Kastrop durch sein leicht arrogant wirkendes ‚Armgetätschel‘ wie ein wenig respektiertes ‚Mädel‘ abkanzelte, oder auch die erschreckend harmlos agierenden Hoffenheimer, die beim 0:0 gegen Eintracht Frankfurt trotz Feuerwehrmann Huub Stevens auf der Trainerbank noch immer wie ein Absteiger agierten. Auch die Sky-Kampagne, in der Bundesliga möglichst bald einen Videoschiedsrichter etablieren zu wollen, könnte man hier und heute durchaus mal ausführlicher thematisieren. Alles für sich genommen sicher durchaus spannende Themen für Fußball-Fans.
Doch seien wir mal ehrlich, am bekanntlich erst heute Nachmittag steigenden Revierderby zwischen dem BVB und S04 kommt man eigentlich auch jetzt, nur noch wenige Stunden vor dem Spiel, einfach nicht vorbei. Das ‚Derby‘ überstrahlt aktuell in der Fußball-Bundesliga alles!
Was macht man, wenn ein Objekt aus der Nähe betrachtet vielleicht nicht ganz so faszinierend aussieht, man es aber trotzdem möglichst positiv darstellen und verkaufen möchte? Man bildet es besser nur aus relativer Ferne ab. Dann sieht man die durchaus vorhandenen kleinen Makel nicht so sehr.
Und genau so haben wohl auch die Macher des neuen Ruhrgebiet-Bildbandes ‚Faszination Ruhrgebiet‘ gedacht und dann auch entsprechend gehandelt, als sie ihr im Oktober 2015 frisch vorgelegtes Buch zusammengestellt haben. Mit Erfolg!
Wer das frisch erschienene Werk einmal in Ruhe zur Hand nimmt, der sieht das Ruhrgebiet hier ausschließlich von seiner schönen Seite, als Ballungsraum voller scheinbar attraktiver Gegensätze, mit viel Grünflächenanteil und zahlreichen architektonischen Besonderheiten.
The Pretty Things ist eine der ältesten noch aktiven englischen Rockbands. In den 60-er Jahren, von dem Gitarristen Dick Taylor, zuvor Bassist bei den Rolling Stones und dem Sänger Phil May in London gegründet, galt sie als eine der wildesten Bands. Rockgeschichte schrieben The Pretty Things 1968 als Urheber der vermutlich ersten Rockoper S. F. Sorrow (1968).
Während die Beatles die netten Schwiegersöhne von nebenan markierten, die Rolling Stones noch so grade toleriert wurden, wurden The Pretty Things gehasst!, Zu laut, zu wild, zu langhaarig, zu unbehaglich und überhaupt nicht genießbar.
Ihre exzessiven Bühnenshows, ihr harter „Rhythm and Blues“ und dazu ihr finsteres Image machten die Band jedoch umso schneller bekannt.
Die erste selbstbetitelte LP (1965) und das anzügliche Don’t Bring Me Down kamen unter die Top Ten in Großbritannien. In den USA wurde der Song verboten. Ihr Song “L.S.D” wurde unter anderem von BBC auf die schwarze Liste gesetzt.
Und es gibt sie nach wie vor – loud & proud.! The Pretty Things, um die Gründungsmitglieder Phil May, Dick Taylor, bleiben unbeirrt und reuelos.
Live bieten sie uns auf ihrer aktuellen Tour einen Querschnitt durch ihr umfassendes Repertoire – vom harten R & B ihrer Anfangs-Tage (Don´t bring me down, Rosalyn, Roadrunner, LSD) über traditionellen Folk-Blues zu Songs aus ihrem Psychedelic-Meisterwerk „S.F.Sorrow“, doch auch neue Songs aus ihrem letzten und elften Album „Balboa Island“ (2007) werden präsentiert.
Mit im Gepäck haben sie am 11.11.2015 im Turock in Essendie Psychedelic-Rock-Band Vibravoidaus Düsseldorf.
Die Fans in Gelsenkirchen geben immer alles. Foto: Michael Kamps
Eigentlich sollte die Pressekonferenz heute Mittag auf Schalke ja für Klarheit in der Personalie Horst Heldt sorgen. Doch auch danach geht das Rätselraten rund um den Gelsenkirchener Vorortsclub, speziell um die zukünftige Rolle seines angezählten Sportvorstands Horst Heldt, nun munter weiter.
Denn auch nun weiß man eigentlich nur, dass Heldt nicht sofort von seinen Aufgaben entbunden wird, oder zurücktritt. Horst Heldt soll seinen Vertrag bis zum 30. Juni 2016 erfüllen. Mindestens. Das hat ein Treffen mit 2/3 des Aufsichtsrates am Sonntag in Rheda-Wiedenbrück bei Club-Chef Clemens Tönnies so ergeben. Nicht mehr, aber auch nicht weniger ist am Mittag auf der PK in Gelsenkirchen klargeworden.
Paul Würdig alias Sido(„Super-Intelligentes Drogen-Opfer“, Ex-„Scheiße In Dein Ohr“) zählt zu den erfolgreichsten Rappern Deutschlands.
Seinen Durchbruch schaffte der aus Ost-Berlin stammende Musiker mit der Single „Mein Block“ und seinem dazugehörigen Debüt-Album „Maske“ (2004). Dieses stieg auf Platz 3 der Album-Charts ein und wurde später von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien indiziert.
Als damaliges Aushängeschild des Untergrund-Rap-Musiklabels „Aggro Berlin“ pöbelte sich Sido ins Bewusstsein der Öffentlichkeit. Wesentlicher Grund für das aufkommende und empörte Medieninteresse war, neben seinen provokativen Texten, auch seine markante Totenkopfmaske, mit der Würdig lange seine Identität verbarg.
Unter den Aggro-Berlin-Musikern kam es zunehmend zu Streitigkeiten – Sido stieg aus und damit schloss die erfolgreichste Indie-Plattenfirma Deutschlands 2009 ihre Pforten. In der Hip-Hop-Szene wurde er für seinen anschließenden Wechsel zum Mediengiganten Universal abwertend als „Mainstreamrapper“ tituliert, was seiner Popularität aber keinen Abbruch mehr tat.
PHOTO CREDIT :Murat Aslan
Mittlerweile hat Sido sein wahres Gesicht gezeigt. Vor genau 10 Jahren, als er anlässlich des Bundesvision Song Contests für Berlin antrat, legte er die Maske ab.
Es folgten mehrere Singles und Alben, die sich in den Charts platzieren konnten. Die im August diesen Jahres veröffentlichte Single „Astronaut„, in Kooperation mit dem deutschen Popsänger Andreas Bourani, stieg sofort auf Platz 1 der deutschen Single-Charts ein und ist somit sein erster Nummer 1 Hit. Sein aktuelles und sechstes Studioalbum „VI“ erschien einen Monat später, ebenso erfolgreich.
Für beides kassierte er jüngst eine Nominierung zur 1 Live Krone in den Kategorien „Beste Single“ und „Bestes Album“.
Ab dem 1. November verbreitet der mittlerweile im bürgerlichen Leben angekomme Rüpel-Rapper nun wieder seine Ghetto-Poesie. Seine Lieder handeln von Liebe, vom Familienalltag, von Verantwortung und auch schwere Kost ist mit dabei.
Fünf Wochen lang bringt Sido nun an die 30 Konzerthallen zum Kochen und wird am 16.11.2015 der Grugahalle in Esseneinen Besuch abstatten.
Aluhüte – Reichsbürger, wie Xavier Naidoo, kommen ja immer wieder auf abstruseste Ideen: Satanssymbole auf dem alten Personalausweis, die Hohle Erde auf dem neuen Personalausweis, Geld mit irgendwas bestempeln, Barcodes durchstreichen, selbstgemalte Vier-Cent-Briefmarken mit Postleitzahl in eckigen Klammern und und und. Der aktuellste Trend
Auf ihrer großen Abschiedstournee werden Unheiligam 07.11.2015 noch einmal in Dortmund Halt machen. Es wird für uns im Ruhrgebiet wohl das letzte Mal sein, dass wir den Grafen mit seiner Band bei uns begrüßen dürfen, denn die weiteren zahlreichen Städte seiner letzten beiden Abschiedstourneen (Zeit zu gehen – Die Abschiedstournee bis Ende Februar und Die Abschiedstournee – Die letzten Konzerte des Grafen ab Mitte Mai) werden nicht mehr so ganz „ums Eck“ sein.
Unheilig sind seit über 15 Jahren fester Bestandteil der deutschen Musikszene. Mit ihrem Album “Große Freiheit“ (2010 ) haben sie Erfolgsgeschichte geschrieben wie kaum eine andere Band in der deutschen Musiklandschaft. Und kaum einem anderem Künstler ist es auf Anhieb gelungen, so viel Liebe, Aufmerksamkeit und Wertschätzung zu erhalten, wie der Graf für dieses Album und seinen Song “Geboren um zu Leben“.
Mittlerweile begeistert er ein Millionenpublikum und das geht weit über die “schwarze Szene” hinaus.
Mit ihren Alben “Lichter der Stadt“ und aktuell “Gipfelstürmer” knüpfte die Band nahtlos an ihren bestehenden Erfolg an und landete sowohl in Deutschland, als auch in Österreich und der Schweiz direkt auf Platz 1 der Albumcharts.
Aber man soll ja bekanntlich gehen, wenn es am Schönsten ist, und wer noch mit dabei sein und sich gebührend vom Grafen verabschieden möchte, sollte sich noch schnell ein Ticketbesorgen. Das finale Abschiedskonzert am 10.09.2016 im Kölner Rhein Energie Stadion ist übrigens bereits restlos ausverkauft!
Supported werden Unheilig am Samstagabend ab 18:30 Uhr von dem musikalischen Duo David Ray und Amiens alias „Be One“ aus dem Münsterland und dem Sänger Peter Bolmer alias Bollmeraus Berlin. Aufgrund der Einladung des Grafens hat er drei seiner eigenen Konzerttermine Ende September und Anfang Oktober auf den Februar nächsten Jahres verschoben.
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