Alle Jahre wieder …

Logo Dortmund der neuen Internetpräsenz

Alle Jahre wieder beglückt das Ruhrgebiet oder erfreuen Städte aus der Region mit Imagekampagnen, bislang ohne jeglichen Erfolg. Dazu muss man wissen, dass ein Image, ein Bild, etwas ist, das sich bei Leuten und Firmen entwickelt, auf das man als Auftraggeber und Werber kaum Einfluss hat. Mehr als eventuell mögliche Korrekturen ließen sich an diesem längst bestehenden Image ohnehin nicht vollbringen. Für einen solchen möglichen Erfolg muss man allerdings etwas bieten: z.B. ein Produkt, eines mit besonderen Eigenschaften, mit einem Profil. Für etwas eine Kampagne zu starten, das kein Profil hat, könnte allenfalls die Umsätze der beauftragten Werber sichern helfen.

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Der Ruhrpilot

Sylvia Löhrmann Foto: Privat/PR
Sylvia Löhrmann Foto: Privat/PR

NRW: Dramatischer Lehrermangel…Der Westen
NRW: „Lassen uns nicht spalten in Christen und Muslime“…Welt
NRW: Piraten fordern „Internet-Ministerium“…Welt
NRW: Reformationstag – Nach 500 Jahren einmal Feiertag…Aachener Nachrichten
Debatte: Die Linke im Muff von tausend Jahren…FAZ
Debatte: Rechte Anonymous-Aktivisten und HoGeSa rufen zum EnDgAmE gegen Pegida auf…Vice
Debatte: Die brandgefährliche Freude über Multikulti…Welt
Ruhrgebiet: ThyssenKrupp scheitert mit Millionenklage gegen Ex-Manager…Der Westen
Ruhrgebiet: So werben die Revier-Städte für sich…Bild
Bochum: Wichtigster Krimipreis kommt aus Bochum…Der Westen
Dortmund: Weg von Kohle Bier und Stahl – Stadt will neues Image…Der Westen
Duisburg: Flagge zeigen gegen weitere Pegida-Demos…Der Westen
Duisburg: Jeden Montag nun dasselbe Elend?…RP Online
Duisburg: „Predigtverbot für katholischen Priester nach „Pegida“-Auftritt…RP Online
Essen: Oberbürgermeister Paß muss 23.790 Euro an SPD nachzahlen…Der Westen
Essen: „Je suis Charlie“-Choreografie spaltet Essener Gesamtschüler…Der Westen
Blogs: Na dann ohne mich…Achse des Guten

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Der Ruhrpilot

Theater_DUDuisburg:  Die Stadt ist zusammengerückt gegen Pegida…Der Westen
NRW: Pegida von Rechtsextremen unterwandert…Kölner Stadtanzeiger
NRW: „Der religiöse Nationalismus marschiert voran“…Welt
Debatte: Terror-Gefahr in Dresden „hochgejazzt”?…Bild
Debatte: „Der Liberalismus braucht die Linke“…taz
Debatte: Der peinliche Größenwahn der Pegida-Bewegung…Welt
Debatte: „Mir ging es um den Kampf der Ideen“…Jungle World
Ruhrgebiet: Polizei will bei Revierderbys weniger Personal einsetzen…Der Westen
Bochum: Thomas Eiskirch soll neuer Oberbürgermeister werden…Pottblog
Dortmund: Nordstadt: „Wieviel Multikulti verträgt eine Demokratie?“…Nordstadtblogger
Duisburg: „Wir sind Duisburg, die anderen nicht“…Der Westen
Essen: CDU hadert wegen DKP mit Teilnahme an Anti-Hogesa-Demo…Der Westen

Ja, wo laufen sie denn…? Pegida Demonstrationen… unser Liveticker

Foto(1)„Ja, wo laufen sie denn…?“ (oder wo laufen sie heute eben dann doch nicht) möchte man heute, angesichts erneuter Demonstrationen unterschiedlicher PEGIDA Ableger und Derivate und dem zu erwartenden Gegenprotest, gerne laut fragen. Wir versuchen zumindest einen Teil dieser Frage zu beantworten und tickern heute live aus Duisburg über das dortige Demonstrationsgeschehen (und versuchen auch noch, vielleicht den einen oder anderen Blick auf die Landeshauptstadt Düsseldorf zu richten).

20.10 Uhr: Dann gab es doch noch Gerenne und Geschubse im Hauptbahnhof zwischen DUIGIDA Sympathisanten und der Polizei. Nach kleineren Auseinandersetzungen sind nun aber so ziemlich alle in ihre Züge gestiegen und machen sich auf den Heimweg und wir machen jetzt auch Feierabend. Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben.

19.57 Uhr: Bis zum jetzigen Zeitpunkt funktioniert das Einsatzkonzept der Polizei beinahe perfekt. Weder im Verlauf der Veranstaltung, noch jetzt im Bahnhof treffen die unterschiedlichen Gruppen direkt aufeinander, die Trennung funktioniert.

19.52 Uhr: DUIGIDA hat seine Veranstaltung beendet und wird von der Polizei in den Bahnhof geführt. Dieser war schon vorher komplett gesperrt worden, um die Abreise der Demonstranten zu erleichtern. Immer noch stehen vor dem Bahnhof gut 1000 Gegendemonstranten und verabschieden mit lauten „Alerta“ Rufen die Teilnehmer der DUIGIDA Demonstration, woraufhin diese mit Beleidigungen antworten.

19.49 Uhr: Da sind wir gespannt, wie sie das erreichen wollen… Bei der Kundgebung reden die Veranstalter von DUIGIDA davon, dass sie PEGIDA in NRW etablieren wollen… dabei wollen sie sich nicht von Neonazis instrumentalisieren lassen…

19.43 Uhr: DUIGIDA erreicht den Kundgebungsort vor dem Hauptbahnhof.

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Enno Lenze in Kurdistan Teil II: „Vielen Dank an Frau Merkel, die MILAN ist eine große Hilfe“

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Wir waren mit einer Gruppe Peschmerga in den Bergen bei Dohuk, in Richtung türkische Grenze. Zum einen wurde uns hier erklärt, wie die Nachschubrouten zu Saddams Zeiten auf beiden Seiten aussahen, zum anderen wie sich die Ausbildung und Ausrüstung der Peschmerga nach und nach verbessert hat. Von unserem Gastautor Enno Lenze.

Wir streiften stundenlang mit Autos und zu Fuß durch die endlose Bergwelt. In den 90ern waren die Kurden bis hier hin zurück getrieben worden. Sie waren schlecht bewaffnet und und hatten von allem zu wenig. Mit Kalaschnikows und ein paar Granatwerfern und RPGs trotzen sie dennoch der übermächtigen Armee von Saddam. Der Vorteil der Peschmerga war, dass sie um das Überleben ihres Volkes kämpften, die Armee von Saddam oft wenig motiviert für einen Hungerlohn. Wenn Saddams Truppen kamen, konnte man sie relativ gut auf kurze Distanz mit den Kalaschnikows bekämpfen. Die Panzer konnte man schon von weitem sehen, jedoch waren sie schwer zu bekämpfen. Hier musste man Hinterhalte bauen und die Besatzungen des Panzers aushungern oder den Panzer abstürzen lassen. Gegen die Luftangriffe konnte man sich in den Höhlen verstecken, von denen es hier viele gibt. Seit der Zeit war auch der grüne Politiker Siggi Martsch vor Ort, der mitten in diesem Gebiet begann, humanitäre Hilfe aus dem Westen zu organisieren. Weder für Geld noch für Ruhm setze er sich jahrelang ein und hat so einen ganz besonderen Platz im Herz vieler Kurden gewonnen. Durch ihn bin auch ich auch das erste Mal nach Kurdistan gekommen. Von ihm wurde mir auch viele spannende Geschichten erzählt.

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Der Ruhrpilot

foto_clindnerNRW: Christian Lindner fordert von Muslimen „Verfassungspatriotismus“…RP Online
NRW: Nordrhein-Westfalen verschuldet sich am meisten…FAZ
NRW: Blick auf den Appell der NRW-Lokalradios vor der UKW-Frequenzvergabe…Radioszene
NRW: Das Kunststück der Grünen…Post von Horn
Debatte: „Die Welt ist gefährdet. Und niemand kümmert sich“…Welt
Debatte: Wir sind Dresden…FAZ
Debatte: Grüne wollen keinen Laizismus…taz
Ruhrgebiet: Widerstand im Ruhrgebiet…Der Westen
Ruhrgebiet: Mehr Zusammenarbeit im Revier gefordert…Der Westen
Ruhrgebiet: Gewaltandrohungen gegen Anti-Pegida-Aktivisten im Netz…Der Westen
Bochum: Heftige Debatte in der SPD vor OB-Sitzungsmarathon…Der Westen
Dortmund: Drei IS-Terrorkämpfer sind nach Dortmund zurückgekehrt…Der Westen
Duisburg: 
Polizei sieht keinen Anlass für Demo-Verbot…Der Westen
Essen: Signal gegen Rassismus und 100 festgesetzte Hooligans…Der Westen
Essen: Anwohner wehren sich gegen Verlängerung für Asylheim…Der Westen
Umland: Michel Houellebecq stellt „Unterwerfung“ in Köln vor…Welt

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Ruhrgebiet setzt Zeichen für Toleranz!

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Waltroper Bürger gestern vor der örtlichen Stadthalle. Foto(s): Robin Patzwaldt

Besorgte Menschen, welche sich für eine auch zukünftig möglichst tolerante Gesellschaft in diesem Lande einsetzen, gibt es natürlich längst nicht nur in den Großstädten, aus denen derzeit, auch bei uns im Blog, so häufig über entsprechende Demonstrationen und Mahnwachen berichtet wird.

Über Tausend Menschen  nahmen heute in Essen an einer Demonstration gegen Fremdenfeindlichkeit und für Pressefreiheit teil. Zu der eigentlich als Gegenveranstaltung zu einer dann doch erst verbotenen und dann abgesagten Hooligan-Veranstaltung  riefen die Essener Parteien, Gewerkschaften und das Bündnis Essen stellt sich quer auf.
Auch in den kleineren Städten des Ruhrgebiets finden immer wieder entsprechende  Veranstaltungen statt, sorgen sich die dort lebenden Menschen aktuell um das friedliche Miteinander mit ihren Nachbarn.
Nachdem im Internet kurzfristig ein entsprechender Aufruf kursierte, trafen sich z.B. am gestrigen Samstag in Waltrop, im Kreis Recklinghausen, gut 150 engagierte Bürger vor der örtlichen Stadthalle unter dem etwas ungelenk klingenden Motto: „Waltrop gegen Terrorismus, Rassismus und für die freie Glaubensrichtung“.

Wahrlich keine ganz so schlechte Mobilisierung für eine von Privatleuten auf die Beine gestellte Aktion, im Vergleich zu vergleichbaren aktionen in anderen Revierstädten, wenn man die Größe der Stadt dabei entsprechend mit berücksichtigt.

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Der Ruhrpilot

Fotoporträt von Andy Warhol mit Dachshund Archie (1973) Foto: Jack Mitchell Lizenz: CC BY-SA 3.0
Fotoporträt von Andy Warhol mit Dachshund Archie (1973) Foto: Jack Mitchell Lizenz: CC BY-SA 3.0


NRW: 
Kunst der ehemaligen WestLB muss in NRW bleiben…Welt
Debatte: Terrorgefahr – Polizei erlässt Demo-Verbot in Dresden…Welt
Debatte: 
Sie waren Charlie, jetzt sind sie wieder sie selbst…Welt
Debatte: 
Freiheit kann man erschießen…Kir Royal
Dortmund: 
Bundesregierung schließt Verbot von „Die Rechte“ nicht aus…Der Westen
Duisburg: Stadt stellt sich auf gegen Intoleranz…Der Westen
Duisburg: Der weite Weg zum Central Park…RP Online
Duisburg: Kunst aus China in acht Städten…Der Westen
Essen: Polizei nimmt mutmaßliche Hools in Gewahrsam…Bild