
Es wird kompliziert bei den Rettern des Abendlandes: Pegida-NRW und Dügida haben sich getrennt.
Egal ob Düsseldorfer gegen die Islamisierung des Abendlandes (Dügida), Bonner gegen die Islamisierung des Abendlandes (Bogida) oder Kölner gegen die Islamisierung des Abendlandes (Kögida) – hinter all den bislang vier Demonstrationen stand immer der NRW-Ableger der Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes (Pegida). Das ist vorbei. Die Retter des Abendlandes mit einem ausgesprochenen Hang zu lächerlich klingenden Abkürzungen haben sich in Nordrhein-Westfalen gespalten. Die gestern von Pegida-NRW
Der Ruhrpilot

Essen: Polizei prüft ein Verbot der Hogesa-Demo…Der Westen
NRW: Noch viele Baustellen für Rot-Grün…RP Online
NRW: Immer mehr Flüchtlingskinder kommen ohne Eltern…Welt
NRW: WestLB-Nachfolger verkauft Kunst…RP Online
NRW: Falsche Zensus-Rechnung – Städte wollen mehr Geld…RP Online
Debatte: Lindner haucht der liberalen Idee wieder Leben ein…Welt
Debatte: Kritische Theorie 2.0…Publikative
Debatte: Ist Pegida ein deutscher Front National?…FAZ
Ruhrgebiet: Taxifahrer wegen Mindestlohn unter Kostendruck…Der Westen
Bochum: Betriebe sind eher pessimistisch…Der Westen
Duisburg: Filmforum mit sattem Besucher-Plus…RP Online
Duisburg: Sorge um Finanzierung des Landschaftspark-Nord…Der Westen
Essen: Bündnis gegen Hooligan-Demo gewinnt an Zulauf…Der Westen
Der Ruhrpilot

NRW: Aussteigerprogramm für Rechtsextreme zeigt Wirkung…Kölner Stadtanzeiger
Debatte: Mindestlohn – Leidtragende sind die Studierenden…FAZ
Debatte: Griechen sind das Opfer falscher Entwicklungspolitik…Welt
Ruhrgebiet: Geierabend 2015 – Zu scharf fürs WDR-Fernsehen…Pottblog
Ruhrgebiet: Rechnet sich die Kultur bei der Ruhrtriennale…Ruhr Nachrichten
Bochum: Schallschutzarbeiten – Fernzüge halten nicht am Bochumer Hbf…Der Westen
Dortmund: Envio-Sanierung verzögert sich weiter…Der Westen
Duisburg: Land fördert Programm im Lokal Harmonie…RP Online
Duisburg: Braune Tonne in Duisburg kommt…Der Westen
Essen: CDU fordert Strafen nach Böllerattacken auf Feuerwehr…Der Westen
Umland: Nur ein versprengtes Häuflein…FAZ
Der Ruhrpilot

NRW: Der Mythos vom Linksruck der CDU…Welt
NRW: GEW fordert: „7000 Lehrer für Inklusion nötig“…RP Online
NRW: Städte für schnelle Asylverfahren…Der Westen
Debatte: Aufstand gegen irgendwas…taz
Ruhrgebiet: Muss sich Kultur rechnen?…SZ
Bochum: Bis zu 2700 Ex–Opel-Mitarbeiter treffen sich erstmals wieder….Der Westen
Dortmund: Darum tauchen überall gemalte Kleeblätter auf…Der Westen
Duisburg: 2015 öffnen Händler 22 Mal am Sonntag…Der Westen
Essen: Sparkasse stellt Sponsoring auf Prüfstand…Der Westen
Essen: Die Kaufkraft steigt in diesem Jahr nur leicht…Der Westen
Essen: OB-Wahl – Das Bewerberfeld füllt sich…Der Westen
[„Die Happy“ and … A Happy New Year]
Wie bereits im vorletzten Jahr, sorgte auch Ende 2014 die aus Ulm stammende Rockband Die Happy noch einmal für ausgelassene Stimmung in der Bochumer Matrix. Frontfrau Marta Jandová und ihre Jungs, die seit 1993 gemeinsam auf der Bühne stehen und im Februar 2014 ihr 8. Studioalbum „Everlove“ auf den Markt gebracht haben, verstehen es nach wie vor mit guter Laune, kleinen Anekdoten aus dem Leben und natürlich mit ihren neuen und auch alten Rocksongs ihre Fans zu begeistern. Hier sind die Fotos, und ich wünsche allen unseren Lesern an dieser Stelle ein Frohes Neues Jahr! 😉
In Langendreer geht es musiktechnisch erst am 17.01.2015 weiter.
Susanne Blech werden an diesem Tag ihren Termin nachholen und gemeinsam mit Tom Thaler und Basil der Matrix einen Besuch abstatten. Tickets gibt es hier.
Am 22.01.2015 haben sich der Duisburger Rapper Majoe & Summer Cem angekündigt ( Tickets ), am 23.01.2015 werden Corvus Corax im Rahmen ihrer 25-jährigen Jubiläumstour in der Matrix vorbeischauen ( Tickets ) und am 31.01.2015 dürfen wir die Band Unzucht aus Hannover begrüßen ( Tickets ).
Sechs Monate nach ‚Ela‘ sind viele Naherholungsgebiete im Revier offiziell noch immer gesperrt
Das Jahr 2014 neigt sich bekanntlich mit großen Schritten seinem Ende entgegen. Gut in Erinnerung ist vielen Lesern aus diesem Jahr sicherlich auch noch der in Teilen Nordrhein-Westfalens ungewöhnlich kräftige Pfingststurm ‚Ela‘. In vielen Landesteilen, so auch im Kreis Recklinghausen, muss es jedoch bis zum heutigen Tage nicht bei der puren Erinnerung bleiben. Dort sind die Sturmschäden auch gut sechs Monate nach dem Unwetter an vielen Stellen noch immer im Alltag gegenwärtig.
Das alleine ist sicherlich schon ärgerlich genug, doch wenn das eigene Freizeitverhalten dadurch noch immer eingeschränkt ist, dann wird die Beseitigung der Gefahrenpunkte durch umgestürzte Bäume und herabzufallen drohende Äste und Baumkronen, für viele betroffene Bürger so langsam zu einer echt nervigen Geduldprobe.
Der Ruhrpilot

Ruhrgebiet: „Das Ruhrgebiet ist tolerant“…Der Westen
NRW: „Kultur ist keine Subvention“…Welt
NRW: Der geheime Kunstschatz der WestLB…RP Online
Debatte: Deutschland verpasst den Anschluss im Glasfasernetz…FAZ
Debatte: Der deutsche Topf kocht über vor aufgestauter Wut…Welt
Ruhrgebiet: Das stille Sterben der Zechen…RP Online
Dortmund: Gericht überprüft heute Verbot von Neonazi-Gruppe…Der Westen
Duisburg: …prüft Aus für seine Kraftwerke…RP Online
Essen: Hooligans planen Großdemo – Polizei ist alarmiert…Der Westen
MISSION KFOR: WIE ICH DIE MUTTER EINES ALBANERS FICKTE
Erinnerungen an einen Kurzurlaub im Krisengebiet.
Die Stille detoniert mit der Wucht eines Marschflugkörpers. Fünf dunkle Augenpaare starren mich an, beobachten, wie ich vorsichtig mein Bier auf den Tisch zurückstelle. Mit eiskalter Ernüchterung begreife ich, ich habe irgendetwas schrecklich Falsches getan. Ich habe nur keinen blassen Schimmer was?
Das Schweigen der Runde dröhnt in meinen Ohren, übertönt die übrigen Gespräche im Lokal. Wir sitzen im Emona 2000, einem netten kleinen Club im Kosovo – es war ein Abend unter Albanern. Was hätte schon schiefgehen können?
Scheiße, fluche ich stumm, wo sind meine verdammten Freunde von der KFOR?
Ein Tag zuvor:
Die Transall startet. Final Destination: Kosovo, Krisengebiet. Laut und holprig pflügt sich die schwere Militärmaschine wie ein Traktor Richtung Wolken. In ihrem Bauch hocken auf ausgeklappten Leinenbänken Soldaten. Dicht gedrängt in engen Reihen. Die Jungs schweigen, manche lesen oder hören Musik. Zum Scherzen ist kaum einer aufgelegt – nicht einmal zu Blickkontakten.
Essen: HoGeSA meldet Demo für 4000 Teilnehmer an

Für den 18. Januar hat das Bündnis Hooligans gegen Salafisten (HoGeSa) eine Demonstration mit 4000 Teilnehmern in Essen angekündigt. Veranstaltungsort soll der Willy Brandt Platz gegenüber dem Hauptbahnhof sein.
Die Polizei Essen will sich noch nicht festlegen, ob es bei dem Veranstaltungsort bleibt, ob es eine Standkundgebung oder eine Demonstration geben wird. „Das“, sagte eine Polizeisprecher diesem Blog „hängt von dem Verlauf der Kooperationsgespräche zwischen HoGeSa und uns ab.“
Im September verhinderte die Polizei eine HoGeSA-Veranstaltung in Essen. Eine Kundgebung in Dortmund wenige Tage später verlief friedlich, im Oktober war es dann bei einer HoGeSa-Demonstration in Köln zu schweren Ausschreitungen zwischen Neonazis und Hooligans und der Polizei gekommen.
Der Ruhrpilot
NRW: Land will islamische Feiertage nicht gesetzlich anerkennen…Der Westen
Debatte: Geister vom rechten Rand…FAZ
Debatte: Es gibt kein Zurück…Cicero
Ruhrgebiet: Kohlekonzern RAG baut erneut 2000 Stellen ab…Welt
Bochum: OB Scholz blickt optimistisch auf das neue Jahr…Der Westen
Duisburg: Eine Stadt stößt an ihre Grenzen…RP Online
Essen: Das Café Overbeck in Essen ist jetzt Geschichte…Der Westen

























