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NRW: Piraten nenen NRW „Schuldenraumschiff“…RP Online
NRW: Börschel verschärft Krafts Krise…Post von Horn
NRW: Reise nach Jerusalem bei der CDU…FR Online
NRW: Latein-Unterricht vor ungewisser Zukunft…RP Online
Debatte: Deutschlands Drang zum Musterknaben…FAZ
Debatte: Meine Pressereise ins bedrohte Land…Cicero
Ruhrgebiet: Jetzt hat das Revier ein virtuelles Museum…Bild
Ruhrgebiet: Grimme-Institut und Uni gründen Zusammenarbeit…Welt
Bochum: WDR-Jugendsender setzt Popmusik die Krone auf…Welt
Dortmund: DSW-Chef Pehlke – Neuer Vertrag, mehr Geld…Der Westen
Duisburg: Wohnungswirtschaft schlägt Alarm…RP Online
Duisburg: Kein Investor fürs Eurogate im Innenhafen…Der Westen
Essen: Neue Ratsfraktion gegründet…Informer

NRW: Landtag debattiert über Eon-Umbau…
Wenn sich heute auf den Spielplänen von Opernhäusern Operetten finden, sind dies meist Stücke, die aus den sogenannten „goldenen Jahren“ stammen, also aus dem Wien des 19. Jahrhunderts. Die Pariser Operette sowie die Werke der Berliner Blütezeit zwischen den Weltkriegen sind eher Raritäten. Das Bild des Genres wird maßgeblich bestimmt von Zigeunerbaron, Lustiger Witwe und Fledermaus. Dass heute von den rund hundert Jahren Operettengeschichte so wenig in lebendiger Erinnerung ist, hat sicherlich viele Gründe. 


