Reel Big Fish, Sonntag, 27. Juli, 21.00 Uhr, FZW, Dortmund
Der Ruhrpilot

NRW: Kliniken sind auf Zuwanderer angewiesen…Express
NRW: NRW und Niedersachsen uneinig über Streckenausbau…Welt
Ruhrgebiet: Künstler erforscht, wie das Ruhrgebiet sich wandelt…Der Westen
Ruhrgebiet: „Das Ruhrgebiet braucht eine Story“…Der Westen
Ruhrgebiet: Fußball in Zeiten des Krieges – Netanya-Talente in Sorge…Der Westen
Bochum: Rot-Grün will Mehrheit in Ausschüssen…Pottblog
Bochum: Kundgebung in der City – der Gaza-Krieg erreicht Bochum…Der Westen
Dortmund: Antrag beim Kartellamt zurückgezogen: Ruhr Nachrichten verzichten auf Kauf von WAZ und WR…Newsroom
Duisburg: Polizei verstärkt Schutz jüdischer Einrichtungen…Der Westen
Essen: Verhinderte Aktion gegen Synagoge wirft Fragen auf…Welt
Update: Bochum: Heute Demonstration gegen Antisemitismus – Neuer Treffpunkt

Heute um 18.00 Uhr findet in Bochum eine Demonstration gegen Antisemitismus statt – zeitgleich zu einer antiisraelische Demonstration.
Beide Demonstrationen werden sehr nah beieinander sein: Die Solidaritätsdemonstration für Israel wird neben dem Hauptbahnhof auf dem Platz vor dem Parkhaus stattfinden – das ist Ge Am Hauptbahnhof startet gleichzeitig die Demonstration der Gegner Israels, die in ihrem Aufruf Israel einseitig für den Konflikt in Gaza verantwortlich machen.
„Aber es gibt keine Antisemiten mehr“

Gestern zeigten 400 Menschen auf einer Demonstration in Düsseldorf ihre Solidarität mit Israel. Neben dem Fraktionsvorsitzenden der SPD im nordrhein-westfälischen Landtag Norbert Römer und der FDP-Landtagsabgeordneten Ingola Schmitz sprach auch dort auch Sebastian Hammer, Mitglied des Jusos-Landesvorstandes NRW. Wir dokumentieren hier seine Rede.
Egotronic
Egotronic, 26. Juli, Juicy-Beats-Festival, Dortmund
Der Ruhrpilot

NRW: Nasse Füße in der Wagenburg…Post von Horn
NRW: Land verstärkt Schutz von Juden…RP Online
NRW: Land prüft BGH-Urteil zu Abschiebehaft…Die Glocke
Debatte: Mit Antisemiten kann man nicht über Gaza sprechen…Welt
Ruhrgebiet: Gewerbesteuer – nicht rauf, sondern runter…Der Westen
Bochum: Schließung des Opel-Werks belastet GM-Bilanz…Der Westen
Bochum: Betreiber der Bochumer Disco Taksim sieht sich als Opfer bei Wahlpropaganda…Der Westen
Dortmund: Bald wieder Abkühlung im Freibad Stockheide…Der Westen
Duisburg: Das Feuer in Europas größtem Hochofen ist aus…Welt
Duisburg: Vierter Jahrestag der Loveparade – 200 Menschen zum Gedenken…Xtranews
Essen: Festnahmen nach neuer Drohung gegen Alte Synagoge…Der Westen
Essen: Ermittlungen zur Alten Synagoge dauern an…Der Westen
Gelsenkirchen: Nach Hetzparolen ist die jüdische Gemeinde verunsichert…Der Westen
Herne: Vierter Anschlag auf Holocaust-Mahnmal in diesem Jahr…Jüdische Allgemeine
Rhein-Waal Projekt gleicht einem Fiasko

Kamp-Lintforts Regierung hat mit der Idee, eine Hochschule nach Kamp-Lintfort zu holen, um das Prestige der Stadt zu steigern, sich selbst ins Knie geschossen. Trotz hoher Verschuldung müssen immer mehr Kosten angewendet werden, um die Stadt attraktiv für Studenten zu machen. Ob das was bringt?
Die Rhein-Waal Hochschule in Kamp-Lintfort hat seit 2010 den Betrieb aufgenommen. Die Stadt sollte also eine gewisse Attraktivität für Studenten bieten. Doch das einzige, was man in Kamp-Lintfort von der Entwicklung hin zu einer Stadt, die attraktiv für Studenten sein soll, bemerkt hat, waren die großen Bauarbeiten.
Dass Kamp-Lintfort 2010 Schulden in Höhe von 37 Millionen Euro hatte, hinderte die Stadt nicht an der Finanzierung eines so großen Projektes. Doch durchdacht war die Idee der Ansiedlung der Hochschule nicht. Die Attraktivität der Stadt für Studenten wurde nicht so verbessert, wie es nach Meinung mancher Regionalpolitiker hätte verbessert werden müssen.
Kamp-Lintfort hat auch nicht die dringend notwenige Infrastruktur, die für eine Stadt für Studenten wichtig wäre. Die Stadt ist zum Beispiel die drittgrößte Stadt in ganz Deutschland, die keinen Bahnhof besitzt. Außerdem sind die Wohnmöglichkeiten sehr beschränkt. Zwar wird nun durch eine große Bauaktion damit begonnen, Abhilfe zu schaffen, jedoch reichen auch die geplanten Wohnräume nicht für die Studenten aus.
Alles in allem sieht das ganze Projekt Rhein-Waal Hochschule in Kamp-Lintfort für einen Aussenstehenden ganz danach aus, als dass man sehr viel überstürzt hat um Prestige in eine Stadt zu kriegen, die hoch verschuldet ist und nach dem starken Rückgang der Kohleförderung und der Schließung des Siemens-Werkes mit Arbeitslosigkeit zu kämpfen hat.
Das Projekt wirkt nicht durchgeplant. Dinge, die hätten bedacht werden müssen, wie die Attraktivität für Studenten, wurden einfach vergessen. Geld für eine große Hochschule war da. Nun werden die weiteren Kosten für die Steigerung der Attraktivität wohl noch einmal deutlich zu merken ein.
Der Ruhrpilot
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Dem Profisport droht zukünftig eine stärkere Beteiligung an den Kosten für Polizeieinsätze

Spannende Entwicklungen aktuell im Bereich Profi-Fußball. Vor Monaten hatten wir hier im Blog bereits darüber diskutiert, wie es eigentlich grundsätzlich mit der Übernahme von Kosten für Polizeieinsätze im Bereich des Sports aussieht.
Damals hatte die Polizei in NRW, in Person von NRW-Innenminister Ralf Jäger, in emotionalen Debatten kurzfristig am Ende sogar mal damit gedroht bei Heimspielen des FC Schalke 04 gar keine Dienste im Stadion mehr verrichten zu wollen, da der Verein die Polizei nach den Ausschreitungen rund um ein CL-Qualifikationsspiel mit klaren Worten kritisiert hatte.
In dem damaligen Fall im Herbst 2013 einigte man sich dann schlussendlich doch noch einmal gütlich und der angedrohte Plan der NRW-Polizei wurde so nicht in die Tat umgesetzt. Nun gibt es im Bundesland Bremen eine ganz ähnliche Kontroverse. Auch dort will die Polizei aktuell nicht mehr in der gewohnten Form auf Kosten des Steuerzahlers für den SV Werder Bremen in der Bundesliga arbeiten.
Demo in Düsseldorf: Gegen Antisemitismus und für das Recht auf militärische Selbstverteidigung Israels

Auf Deutschlands Straßen werden wieder Juden gejagt. Islamisten, Nazis und Teile der Linken sind sich einig, wenn es gegen den gemeinsamen Feind geht: Israel. Ebenso erbärmlich wie das Treiben des antisemitischen Mobs sind die Reaktionen weiter Teile der Öffentlichkeit: In Lippenbekenntnisses äussern sich Politiker gegen den Hass auf den Straßen, aber ein „Aufstand der Anständigen“ ist nicht zu erkennen. Morgen soll in Düsseldorf eine Zeichen gegen die Hetze gesetzt werden:
Wir stehen zu Israel! Genau diese Botschaft werden wir am 24.07.2014 an die Öffentlichkeit senden.
Nach hunderten Raketen auf die Zivilbevölkerung reicht es! Israel nimmt sein Recht auf Selbstverteidigung und Schutz seiner Bevölkerung war!!!
Solidarität mit Israel!
Gegen antisemitischen und islamistischen Terror!
