A Wilhelm Scream, Freitag, 21. Februar, 19.00 Uhr, Riff, Bochum
Der Ruhrpilot
NRW: Landtag streitet über Unterrichtsausfall…Welt
NRW: Wahlkampf mit „hohem Skandalpotential“…BNR
NRW: Land will weniger Schulden machen…RP Online
NRW: Den Eltern nicht auf der Tasche liegen…Der Westen
Ruhrgebiet: 35 Gründe, das Ruhrgebiet zu lieben…Der Westen
Ruhrgebiet: „Ich schere mich nicht um Regeln“…Welt
Bochum: Umweltservice Bochum trennt sich von angeklagtem Geschäftsführer Werner Meys…Der Westen
Bochum: Milder Winter entlastet Bürger und Stadtkassen…Der Westen
Marl: CDU-Mann bezeichnet Widerstandskämpfer als „vorbestraft“…Bild
Online: Warum der What’s App-Kauf durch Facebook hier kein Threema ist…Pottblog
Diskussionsrunde um Kultur im Pott, das Bochumer Musikzentrum und die freie Kulturszene
Gestern fand im Bochumer Schauspielhaus das „Stadtgespräch“ des Radiosenders WDR5 statt. Thema der Diskussion war „Kulturmetropole Ruhr – Wie viel Kultur können wir uns noch leisten?“ Als Aufhänger für die Sendung diente die Debatte um das Musikzentrum in Bochum. Das Gespräch mit großer Publikumsbeteiligung, wird am Donnerstag von 20 bis 21 Uhr ausgestrahlt. Auf dem Podium der WDR-Sendung saßen mit Steven Sloane, dem Generalmusikdirektor der Bochumer Symphoniker, dem Bochumer Kabarettisten Hennes Bender, Mona Küppers vom Landessportbund NRW und Apostolos Tsalastras, Kämmerer und Kulturdezernent der Stadt Oberhausen, Menschen mit unterschiedlichen Zugängen zum Thema Kultur.
Die Neugründung des ‚Aktionsbündnisses gegen Datteln 4‘ gerät überraschend emotional und auch streitbar

Im Vorfeld war ich wenig von der Sinnhaftigkeit der Idee überzeugt, bin auch nur in der Erwartung einer mäßig interessanten Veranstaltung ins ‚Agora‘-Kulturzentrum in den Castrop-Rauxeler Stadtteil Ickern gefahren, wo am gestrigen Abend das neue Aktionsbündnis gegen Datteln 4‘ gegründet werden sollte.
Doch sowohl die doch relativ große Teilnehmerzahl von über 100 Personen, als auch die vorherrschende emotionale Stimmung und die vielen Diskussionen in den gut 150 Minuten der Veranstaltung boten an diesem Abend am Ende der Gründungsveranstaltung des neuen ‚Aktionsbündnisses‘ überraschend viele unterschiedliche Diskussionsansätze. Aber der Reihe nach…
Der Ruhrpilot

NRW: Regierungskunst und Kultur…Post von Horn
NRW: Big in Japan…Welt
Bochum: Kunststiftung NRW streicht Förderung für „Impulse“-Biennale…Der Westen
Bochum: Ökoabgabe – Sieben Firmen sparen…Der Westen
Dortmund: Littmann gegen Sierau – die Reaktionen…Der Westen
Duisburg: Ruine am Museum Küppersmühle wird abgerissen…Der Westen
Essen: Stadtrat will Trägerverein der Eissporthalle helfen…Der Westen
Kino: Stromberg – Der Film…Pottblog
Junge Welt gegen Homos, Reformer, Critical Whiteness und das Abfackeln von linksbraunen Läden

Die nationalbolschewistische Tageszeitung junge Welt ist derzeit auf Krawall gebürstet. Nachdem sie es sich jüngst mit Queer-Politikern der Linken verscherzt hat, nimmt sie nun „Berliner Studenten“ aufs Korn. Das wilde Um-sich-schießen wird zur Zerreißprobe für die Linkspartei.
Eigentlich ist die junge Welt das inoffizielle Parteiblättchen der Linken. Nicht das der Gesamtpartei, aber vor allem bei den reaktionären Strömungen genießt sie nach wie vor hohes Ansehen. Fraktionschef Gregor Gysi sah sich 2011 sogar zu einem Appell an seine Genossen genötigt, die Zeitung zu boykottieren.
Linke, die sich für die Rechte von Homosexuellen einsetzen, rangieren nach Lesart der jW „am rechten Rand der Partei“. Folgerichtig wird in Artikeln neuerdings vor allem gegen die Bundesarbeitsgemeinschaft Queer (BAG Queer) der Linkspartei geschossen.
Als Reaktion auf die Angriffe der jW erklärte heute ein Mitglied des Bundesvorstandes des linken Studentenverbandes Linke.SDS ihren Rücktritt:
„Als Person, die sich selbst als homosexuell bezeichnet, kann ich eine Mitarbeit in diesem Bundesvorstand mit meinem Gewissen nicht mehr vereinbaren. Nach dem ekelhaften Relativieren
NRW: „Eumann behält seinen Doktortitel“

Nach Informationen dieses Blogs muss sich NRW-Medienstaatssekretär Marc-Jan Eumann offenbar keine Sorgen um seinen Doktortitel machen. Der für ihn zuständige Fakultätsrat will ihm seinen Hut nicht nehmen – auf Kosten der Reputation der TU Dortmund.
In die Angelegenheit um den Doktortitel von NRW-Medienstaatssekretär Marc-Jan Eumann (SPD) kommt Bewegung. Eumann wird vorgeworfen, dass seine Doktorarbeit in Teilen auf seiner Magisterarbeit aus dem Jahr 1991 beruht – und er dies nicht offengelegt habe. Für den Fakultätsrat anscheinend kein Grund, Konsequenzen zu ziehen: „Im Fakultätsrat“, so ein Dortmunder Hochschullehrer, „zeichnet sich eine Mehrheit für Eumann ab. Er behält seinen Doktortitel. Immer mehr dort sind der Ansicht, dass das was Eumann gemacht hat üblich wäre und kein ausreichender Grund, ihm die Promotion abzuerkennen.“ Die Entscheidung würde in den kommenden Wochen fallen – wahrscheinlich kurz nach Karneval Anfang März.
Noch im November hatte die TU Leitung betont, sie bleibe bei ihren Vorwürfen, Eumann habe bei seiner Promotion „erhebliches wissenschaftliches Fehlverhalten“ an den Tag gelegt. Wenn das in Dortmund kein Grund für den Entzug des Doktortitels ist, steht die Reputation der Hochschule in Frage.
‚Internationale Wochen gegen Rassismus‘ vom 10.-23. März 2014
Bereits im Vorjahr hatten wir hier bei den Ruhrbaronen kurz auf die ‚Internationalen Wochen gegen Rassismus‘ und die Aktion ‚Wir stehen auf!‘ aufmerksam gemacht. Auch in diesem Jahr fordern bundesweit mehr als 70 Organisationen und Einrichtungen die Bürger im kommenden März verstärkt dazu auf, sich an den Aktionswochen zu beteiligen und Zeichen gegen Rassismus zu setzen.
Die Organisatoren wollen dabei möglichst thematisch und geographisch breit gestreut informieren. Die Internationalen Wochen gegen Rassismus finden in diesem Jahr vom 10.-23. März statt.
Für NRW wurden bisher 56 Termine bestätigt. Ein Teil der Aktionen finden dabei auch hier im Ruhrgebiet statt. Dortmund soll dabei in diesem Jahr u.a. mit in den Mittelpunkt der Kampagne ‚Wir stehen auf – Laut gegen Nazis‘, welche in die Internationalen Wochen gegen Rassismus integriert ist, stehen.
Aktuell bastelt man seitens der Stadtverwaltung in Dortmund noch am Programm, wie uns Michael Plackert, von der Koordinierungsstelle für Vielfalt, Toleranz und Demokratie bei der Stadt Dortmund, nun auf Nachfrage bestätigte. Erste Infos zu den Veranstaltungen in Dortmund soll es in den nächsten Tagen geben.
Andere Städte der Region sind da aktuell schon weiter. Erste Programmpunkte aus dem Revier und seinem unmittelbaren Umland wurden inzwischen fest bestätigt.
Hannes Weyland
Hannes Weyland, Mittwoch, 19. Februar, 20.00 Uhr, Maschinchen Buntes, Witten (Eintritt frei)
Der Ruhrpilot

NRW: Land sagt Vermietern von Schrottimmobilien den Kampf an…RP Online
NRW: Verhandlungen über Unterrichtkosten gehen weiter…Welt
NRW: Geht’s auch ohne Lehrer?…WDR
Ruhrgebiet: „Die Einladung freier Produktionen straft so eine Aussage Lügen.“…Coolibri
Ruhrgebiet: Opel bietet seinen Beschäftigten Abfindungen an…Der Westen
NRW: Kinder, das wird teuer…Spiegel
Bochum: Noch kein Investor hat für den Westpark angebissen…Der Westen
Dortmund: DEW-Chef Brinkmann darf an der Spitze bleiben…Der Westen
Duisburg: Die sicherste Stadt im Ruhrgebiet…RP Online
