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Im Februar 2025 sind im Ruhrgebiet insgesamt 282.024 Personen arbeitslos gemeldet. Das sind im Vergleich zum Vorjahresmonat (Februar 2024) 11.670 Personen mehr ohne Arbeit, was einer Zunahme von 4,3 Prozent entspricht. Im Vergleich zum Januar 2024 sank die Zahl der Arbeitslosen um 893 Personen, was einem Rückgang von 0,3 Prozent entspricht.
Ursächlich für die Stagnation auf dem Arbeitsmarkt ist die anhaltend schwache Konjunktur und die daraus resultierende verhaltene Einstellungsbereitschaft vieler Betriebe. Erschwerend kommen Passungsprobleme

Die Deutsche Bahn beginnt heute mit umfangreichen Bauarbeiten zwischen Dortmund und Essen, die bis zum 25. April andauern sollen. Dies führt zu erheblichen Einschränkungen im Bahnverkehr.
Zwischen Dortmund Hauptbahnhof und Dortmund-Lütgendortmund werden knapp 13 Kilometer Gleise sowie drei Weichen erneuert. Zudem werden zwischen Bochum

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In der neuen Folge des Podcasts Salziger Pudding analysiert Rechtsanwältin Aline Strutz und Psychologe Dr. Sebastian Bartoschek den Fall von Kim – ein frühgeborenes Pflegekind, dessen Schicksal von juristischen Auseinandersetzungen zwischen leiblichen Eltern, Pflegefamilie, Jugendamt und Gerichten bestimmt wird.
Im Fokus: widersprüchliche Gutachten, unklare Zuständigkeiten und die Frage, was wirklich im Sinne des Kindeswohls ist. Welche Rolle spielen kulturelle Unterschiede? Wann helfen Gerichtsentscheidungen – und wann schaden sie?

150 Meter trennten sie von ihrem Leben, zwei Meter Beton von ihrem Tod. Alla Ananieva hat die Massaker von Irpin überlebt. Was sie berichtet, ist grauenvoll. Und voller Liebe.
Eine Szene auf der Straße: Der Vater, seinen Sohn auf dem Arm, die Mutter mit dem Koffer, sie schießen dem Vater in den Kopf, der Sohn liegt im Blut seines Vaters. Dann eine Szene im Bunker, die Granate griffbereit an der Tür, Matratzen auf dem Boden verteilt, 73 Erwachsene sind da und 13 Kinder, 15 Brote und ein paar Garnelen, und sie aßen alle und wurden satt. Zwei Szenen, horribel wie von Hieronymus Bosch gemalt und wundersam wie aus der Bibel, Alla berichtet sie leise, besonnen, konzentriert. 52 Jahre alt, dreifache Mutter, Lehrerin für Physik, Geometrie und Kunst an einer Ganztagsschule in Irpin, ihre Tränen sind so diskret wie ihr Lächeln. Sie spricht ukrainisch, Liia (22) übersetzt, und hört man nur Allas Stimme, ohne zu verstehen, verströmt sie eine große Vornehmheit in dem, wie sie erzählt. Durch diese Vornehmheit hindurch aber lässt sich etwas anderes hören, eine tiefe Verwunderung. Darüber, wie unmöglich es ist zu verstehen, dass Menschen solche Dinge tun, unvorstellbar grausame, unvorstellbar sinnlose.

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Lieber Robert Habeck,
am gestrigen Montag hast du (als ehemaliger Parteifreund bleibe ich einfach mal beim „du“) in einer Pressekonferenz nach der Bundestagswahl 2025 angekündigt, in Zukunft keine höheren Aufgaben bei den Grünen mehr anzustreben. Zu enttäuschend sei für dich das Ergebnis gewesen.
Rund drei Prozent habt ihr am Sonntag im Vergleich zu 2021 verloren und nur noch 11,6 Prozent der Stimmen hinter dir als Spitzenkandidat versammeln können. Du sahst bei der Verkündung deines Rückzugs müde und erschöpft aus und konntest die Anstrengungen der vergangenen Wochen und Monate, ja wohl Jahre, nicht länger verbergen. Mich hat das persönlich sehr berührt, und das nicht nur, weil ich euch Grünen diesmal zum ersten Mal seit meinem Parteiaustritt im Jahre 2012 wieder gewählt habe.