Alexander Hacke & Danielle de Picciotto, Donnerstag, 21. November, 21.00 Uhr, Druckluft, Oberhausen
Der Ruhrpilot

NRW: Das große Strippenziehen in den Rathäusern…Der Westen
NRW: Rot-Grün reformiert Sprachtests für Vierjährige…Bild
NRW: Rot-Grün weist Linken-Schelte für Roma-Abschiebung zurück…Der Westen
Ruhrgebiet: Südwestfalen lehnt Spezialhilfe Ruhr ab…Come On
Ruhrgebiet: ThyssenKrupp zahlt Millionen für Schienenkartell…Bild
Bochum: „Bochum Perspektive 2022“ beginnt im Januar…Der Westen
Dortmund: Umbau des Hauptbahnhofs startet erst 2017…Ruhr Nachrichten
Bochum: Aus Amt für Wirtschaftsförderung wird GmbH…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Wie es im Duisburger Bauskandal Mercatorhalle weitergeht…Der Westen
Duisburg: Platanen-Retter in Duisburg haben einen Grund zum Feiern…Der Westen
Essen: Kopfschütteln an der SPD-Basis…Der Westen
Essen: Preise für Gas, Strom und Wasser bleiben in Essen stabil…Der Westen
Barbara: bald Brettträgerin?

Im dritten Jahr verleiht die Österreichische Gesellschaft für kritisches Denken (GkD) ihren Negativ-Preis, das „Goldene Brett vorm Kopf„.
Damit wird nach eigenen Angaben der „herausragendste Unfug des Jahres“ prämiert.
Im ersten Jahr ging das Brett an den Filmemacher P.A. Straubinger, für einen Film, in dem nahe gelegt wurde, dass Menschen sich von Licht ernähren könnten. Und von sonst nichts.
„Blut muss fließen – Undercover unter Nazis“ am 22. November 2013 im Stadion Essen

Nachdem die Vorführung des Dokumentarfilms „Blut muss fließen – Undercover unter Nazis“ am 16. Oktober unter Androhung von Gewalt verhindert wurde, startet nun am kommenden Freitag ein neuer Anlauf im Essener Stadion an der Hafenstraße.
Als deutlich sichtbares Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung haben sich die betroffenen Parteien, das AWO-Fanprojekt Essen, der Verein Rot-Weiss Essen sowie die GVE Grundstücksverwaltung Stadt Essen nach dem Ausfall der Vorführung im Oktober entschieden, die Dokumentation zum Thema Rechtsradikalismus nun in einem größeren Rahmen im Stadion öffentlich zu zeigen.
Die Dokumentation von Regisseur Peter Ohlendorf zeigt den deutschen Journalisten
Arnold über radeln in New York
Viele können sich einfach nicht vorstellen, dass man in New York City problemlos und sicher Radfahren kann? Dann lohnt es sich am 21 November zur Donnerstags-Reihe des Auslandsarbeitskreises der IHK Hagen zu kommen und zu hören, was der Ruhrbarone-Autor Arnold Voß, ein ausgewiesener New York Experte und passionierter Radfahrer dazu zu sagen hat. Arnold hat bei uns dazu auch schon einiges geschrieben:
In Hagen geht es dabei vor allem um die Frage wie es überhaupt möglich war, dass sich das Fahrrad in dieser mit Autos vollgestopften Millionenstadt als alltägliches Verkehrsmittel durchsetzen konnte und wie die Stadtverwaltung, aber auch die Biker selbst, dafür sorgen, dass es immer mehr Menschen benutzen .
Es geht aber auch darum, wie man in New York Rad fährt, d.h. wie man, wie die New Yorker sagen „streetsmart“ wird, denn die Regeln und die Umgangsweise untereinander, mit den Fußgängern und natürlich mit den Autofahrern sind anders als in den deutschen Städten. Selbst die Polizei verhält sich anders.
Der Lichtbildvortrag findet im Hörsaal der IHK statt und beginnt um 19 Uhr. Die IHK Hagen liegt direkt gegenüber dem Hagener HBf an der Bahnhofstr. 18. Der Eintritt ist frei.
Golden Kanine
Golden Kanine, Mittwoch, 20. November, 20.00 Uhr, Bahnhof Langendreer, Bochum
Der Ruhrpilot
Ruhrgebiet: Opel bleibt Bochum ein bisschen treu…Handelsblatt
NRW: Windräder im Wald – Umweltminister Johannes Remmel gibt „Zielkonflikte“ zu…General Anzeiger
NRW: Land will seine Unis behüten und beschützen…Welt
Debatte: Der Wirtschaft fehlt die Stimme…Post von Horn
Verkehr: VRR-Kunden sollen bei jeder Fahrt ein- und auschecken…Der Westen
Ruhrgebiet: „Die Ruhrtriennale wird kein Schauspielfestival“…Welt
Bochum: Erlebnisspiel „Memoria“ lässt keinen kalt…Der Westen
Bochum: Kino feiert Geburtstag mit dem General…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Chef-Kontrolleurin leitet Rathaus-Schaltstelle…Der Westen
Dortmund: AWO übernimmt Ekelhaus in Eving…Ruhr Nachrichten
Essen: Reinhard Paß will 2014 keine OB-Wahl – und brüskiert seine SPD…Der Westen
Oberhausen: Allet am Arsch…taz
Umland: Tanztheater Pina Bausch rekonstruiert Strawinsky-Abend…Bild
Medien: Aufstand beim WDR gegen Privatradio-Frau…Welt
Medien: Kartellamt will Springer-Funke-Geschäft schrittweise prüfen…Newsroom
Neue Grimme Chefin: „Rückkehr zu alten Zeiten des Auskungelns“

Im kommenden Jahr wechselt die Leitung des Marker Grimme-Instituts. Zur neuen Direktorin soll Frauke Gerlach benannt werden.
Das Grimme-Institut in Marl, das unter anderem mit dem Grimme-Preis einen der renommiertesten Fernsehpreise Deutschland vergibt, sucht einen neuen Chef. Grimme-Direktor Uwe Kammann geht im kommenden Frühjahr in Pension. Als Nachfolgerin gilt Frauke Gerlach, die parteilose Noch-Justitiarin der Grünen Landtagsfraktion, als gesetzt.
Obwohl sie im Gegensatz zu ihren Vorgängern an der Spitze des Instituts nie im Medienbereich tätig war, ist Gerlachs Qualifikation unbestritten. Sie hat 2010 eine Doktorarbeit zum Thema „Moderne Staatlichkeit in Zeiten des Internets“ geschrieben und kennt die Szene Mediengremien in NRW wie kaum eine Zweite – in fast jedem ist sie seit Jahren vertreten: Gerlach ist Vorsitzende des Aufsichtsrats des Grimme-Instituts Marl, Vorsitzende des Aufsichtsrates der Filmstiftung und ist Vorsitzende der Medienkommission der Landesanstalt für Medien (LfM).
Der Ruhrpilot

NRW: Hannelore Kraft hält Scheitern der Koalitionsverhandlungen für möglich…LVZ
NRW: „Es droht Streit zwischen Städten“…RP Online
Debatte: Zuviel Wohlfahrtsstaat schafft nur Knechtschaft…Welt
Ruhrgebiet: Politiker fordern Notprogramm…Der Westen
Bochum: Experten diskutierten über Internetsucht…Der Westen
Bochum: Solidaritätsspiel fand vor leeren Rängen statt…Der Westen
Dortmund: Kay Voges schrammt knapp am Theater-Oscar vorbei…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Klare Worte gegen Provokation von Rechts…RP Online
Essen: „Das Licht geht nicht aus“…Der Westen
Oberhausen: Unter Wölfen – Der 28. Reichsparteitag der MHP in Oberhausen…Pro Zion
Umland: Düsseldorfer Hausbrauerei Uerige verklagt Stadt wegen Rauchverbot…Der Westen
Debatte: Ökostromlobby klagt gegen Kritik an Energiewende…Welt
Bochum: Bei den Opel-Flächen von Berlin lernen?

Berlin, ein Konkurrent mit erheblichen Wettbewerbsvorteilen gegenüber dem Ruhrgebiet, auch wegen der kommunalverfassungsrechtlichen Organisationstruktur eines Lebensraum von rd.4 Mio Einwohnern im Vergleich zum Lebensraum „Ruhrgebiet“ mit rd. 5 Mio Einwohnern? Dazu scheint es zumindest nach wie vor bedenkenswert , in Überlegungen einer kommunalen und regional neu zu verfassenden Ordnung im Ruhrgebiet auch das „Modell Berlin“ näher zu untersuchen. Von unserem Gastautor Walter Stach
Bis heute wird Berlin als Wirtschaftsstandort, vornehmlich als Industriestandort aus Sicht der Ruhrgebietler als zurückgeblieben, ja als „Armenhaus der Nation“ gesehen, nicht als Konkurrent für das Revier als Wirtschafts-, speziell als Industriestandort.
Das scheint sich grundlegend zu ändern.
