[MACAO-REVIVAL-PARTY morgen im Kult in Bochum]

Ich möchte es nicht unerwähnt lassen 🙂 

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Morgen Abend steigt im Kult in Bochum in Zusammenarbeit mit Memorabilia Production und Reitschule Heike Seidel die große Macao-Revival-Party !!!

Der Kartenvorverkauf lief hervorragend, auf der Facebook-Veranstaltungsseite gibt es bereits 319 Zusagen und ich bin hochgradig gespannt…auf das eine oder andere Wiedersehen.

:O)

Leider gibt es Generationen unter uns, denen das legendäre Macao kein Begriff mehr ist. Es wurde 1989 von Hans-Joachim Hauschulz und Alexander Schüler [Ergänzung dazu > siehe Kommentar #1] ins Leben gerufen und wurde schnell eine der angesagtesten Discotheken in Bochum im Bereich New Wave, Underground, Guitar, Reggae, Disco, Techno, House, Soul, Rock und Pop.

Karten für 7 Euro gibt es jetzt nur noch an der Abendkasse oder direkt bei Heike Seidel, Jochen Heyer (015157485139) oder im Kult Bochum.

Für die Musik sorgen unter anderem ehemalige DJ’s aus dem Macao .

Programm:

20h-22h Dirk Link (Urban Urtyp)

22h-24h Ruud van Laar (Eldoradio)

24h-2h Uwe Felske

2h.4h Volker Velten (Going Underground)

4h-6h Nixxroxx (Herztoene)

Kommt zahlreich !..

 [Freitag / 15.11.2013 /19 Uhr / Open End / Kult Bochum]

Der Ruhrpilot

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NRW: Land plant Frauenquote an Hochschulen…RP Online

Ruhrgebiet: Übernahme von Steag wird überprüft…Der Westen

NRW: Wechselt Laschet nach Berlin?…Post von Horn

Ruhrgebiet: Funke Mediengruppe mit neuer Vermarktungskooperation…Markenartikel-Magazin

Bochum: Weiler will weiter walten…BSZ

Bochum: Haushalt 2014 mit Koalitionsmehrheit angenommen…Der Westen

Dortmund: Wie der Dortmunder SPD beinahe die Frauen ausgegangen sind…Ruhr Nachrichten

Duisburg: Studenten sollen ins Marientor-Carree einziehen…Der Westen

Duisburg: Flammen zerstören Ex-Asylbewerberheim in Walsum…Der Westen

Essen: Posse um NPD-Demo-Verbot ist peinlich für die Polizei…Der Westen

Apple: iPad mini (2, mit Retina-Display) seit gestern verfügbar – und warum ich es mir doch nicht hole…Pottblog

E.On-Kraftwerk ‚Datteln 4‘: Erneute öffentliche Auslegung der Planunterlagen

Die E.On-Kraftwerksbaustelle 'Datteln 4' im Frühsommer 2011. Foto Robin Patzwaldt
Die E.On-Kraftwerksbaustelle ‚Datteln 4‘ im Frühsommer 2011. Foto Robin Patzwaldt

Wie ‚kippelig‘ die Neuaufstellung der Pläne für das Kraftwerk ‚Datteln 4‘ offenbar ist, das beweist erneut eine überraschende Nachricht vom heutigen Abend.

Soeben erreichte uns nämlich eine Presse-Meldung der Stadt Datteln. Die Unterlagen bzgl. des umstrittenen E.On-Kraftwerks in ‚Datteln 4‘ werden demnach im Januar 2014 erneut öffentlich ausgelegt.

Das nächste Kapitel in der holprigen Geschichte des Meilers wird geschrieben. Erneut zu Ungunsten der Planer. Zeitpläne wurden bereits zuletzt immer weiter nach hinten gelegt. Die neueste Entwicklung dürfte da aus Sicht der Bauherren erneut wenig hilfreich sein.

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(Update) Karikatur: Israel als Giftmörder in der Badischen Zeitung

Schon wieder veröffentlicht eine Zeitung eine Karikatur, die Israels Premierminister Netanjahu als Vergifter des Weltfriedens zeigt. Das Perfide: Die Karikatur erschien am 9. November, dem 75. Jahrestags der Reichspogromnacht. Bereits im Sommer tauchte ein entsprechendes Werk in der Stuttgarter Zeitung auf.

Update: Inzwischen hat sich das American Jewish Committee zu Wort gemeldet. Deidre Berger vom AJC Berlin spricht in einer Stellungnahme von einem „mangelnde(m) Bewusstsein dafür, wie gefährlich antisemitische Stereotypen sind. Die Sensibilität für antisemitische Bildsprache muss Teil der journalistischen Aus- und Fortbildung werden.“

Dieses mal ist es die Badische Zeitung, die mit antisemitischen Stereotypen hantiert. Benjamin Netanjahu, bewaffnet mit einem Aktenkoffer der die Aufschrift „Netanjahu & Co.“ trägt, begutachtet argwöhnisch ein Zwitterwesen aus Friedenstaube und Schnecke, das in Richtung „Genf – Iran-Atom-Lösung“ kriecht. Per Telefon bestellt er „Taubengift“ und „Schneckenkorn“, ein Ungeziefervernichtungsmittel. Dem Betrachter wird mal wieder klar: Israel und nur Israel verhindert den Frieden in der Welt durch Sabotage der Atomverhandlungen mit dem Iran.

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Die Karikatur reproduziert das antisemitische

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Stadtwerke Waltrop: Endet der angekündigte Tiger als Bettvorleger?

Am Rathaus in Waltrop. Foto: Robin Patzwaldt
Werbung der Stadtwerke am Rathaus in Waltrop. Foto: Robin Patzwaldt

Dass die Gründung von eigenen Stadtwerken nicht immer der geniale Wurf werden muss, der den finanziell angeschlagenen Städten des Ruhrgebiets die dringend erforderlichen Gewinne einzuspielen verspricht, diese Erkenntnis droht aktuell der 30.000-Einwohner-Stadt Waltrop im Kreis Recklinghausen.

Finanziell seit Jahren am Abgrund stehend, versprach der Gedanke an eigene Stadtwerke für die Gas- und Stromversorgung den Lokalpolitikern scheinbar ‚leicht verdientes Geld‘ für die Stadtkasse.

Nach den ersten Monaten der Vermarktung sieht die Bilanz jedoch bereits recht verheerend aus. Man braucht bei Betrachtung der ersten offiziellen Zahlen wohl viel Phantasie um sich daraus noch etwas Positives abzuleiten. Aus der erhofften Erfolgsgeschichte droht aktuell wohl eher ein riesiger Flop zu werden.

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Der Ruhrpilot

Kabinett Kraft 2 Foto: Ralph Sondermann Copyright: nrw.de
Kabinett Kraft 2 Foto: Ralph Sondermann Copyright: nrw.de

NRW: Land fordert Rückzahlung von Kommunen…Welt

NRW: Bürgerinitiative spricht sich gegen Schulzeitverkürzung aus…Kölner Stadtanzeiger 

NRW: Reiche Städte sollen weniger zahlen…Der Westen

NRW: Der Blindflug der Ruhrgemeinden am Beispiel von Bottrop. Geld beschaffen mit unrealistischen Zahlen… WAZRecherche

Bochum: Immer mehr Studenten aus finanzieller Notlage auf Tafel-Angebot angewiesen…Der Westen

Bochum: RUB-Studenten haben die Bochumer Gruppe von Ingenieure ohne Grenzen reaktiviert…Ruhr Nachrichten

Bochum: Die Absurde Coaching-Welt in „Zu spät! Zu spät! Zu spät!“…Ruhr Nachrichten

Dortmund: Keine Lust auf Einheitsbier – Dortmunder brauen selber…Der Westen

Duisburg: Rat gibt Grünes Licht für das „NS-Doku-Zentrum“…Der Westen

Essen: Schlechte Aussichten fürs Pfingst-Open-Air…Der Westen

Essen: Asylheim bremst Investoren…Der Westen

Oberhausen: Weiterer Widerstand gegen „Graue Wölfe“ in Oberhausen…Der Westen

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Fehlt uns inzwischen das Gespür für ein ‚menschliches Miteinander‘?

Der Dom in Köln. Foto: Robin Patzwaldt
Der Dom in Köln. Foto: Robin Patzwaldt

Ich persönlich habe mit der Katholischen Kirche seit meinem Kirchenaustritt vor 16 Jahren eigentlich nicht mehr viel zu schaffen. Doch am Montag stolperte ich bei der Lektüre der Morgenzeitung über einen Leserbrief eines hiesigen Pfarrers. Franz-Josef Durkowiak kritisiert darin das Verhalten vieler Zeitgenossen.

Der Kirchenvertreter monierte u.A.:

„…Da erlebe ich zunehmend, dass Männer beim Betreten der Kirche nicht ihren Hut ziehen. Menschen, die sicher sehr liebevoll die Gräber ihrer Verstorbenen pflegen, ignorieren ganz offensichtlich, wenn ein Beerdigungszug an ihnen vorbeizieht, bleiben nicht etwa für eine kurze Zeit respektvoll stehen, sondern strecken – immer wieder erlebt! – ihren Hintern dem vorbeiziehenden Sarg – und den Angehörigen des Verstorbenen – entgegen, um sich ihren Blumen zu widmen. Da raucht jemand – und das ist der Anlass für meinen Brief – am Samstag während(!) des Mahngedenkens am jüdischen Friedhof seine Zigarette.

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