NPD-Bundestagswahlkampf: “Ihre Knochen müssen zittern…”

NPD2_10_09_2012

Für die anstehenden Bundestagswahlen hat auch die NPD ihren Wahlkampf begonnen. Mit rassistischen Plakaten, der Deutschlandtour und Angst plant die Partei ihre Propaganda. Auch mit dem richtigen Deutsch hat die Partei ihre Schwierigkeiten. Inwieweit dies alles als “seriös” zu verstehen sein soll, bleibt ein Geheimnis. Von unserem Gastautor Felix M. Steiner/Publikative.

Viel hat die NPD von den anstehenden Bundestagswahlen nicht zu erwarten. Schon vor den Wahlen ist klar, dass es niemals für einen Einzug in das Parlament reichen wird. Ein echter Erfolg wäre es für den unter Druck stehenden Parteivorsitzenden Holger Apfel, wenn die Stimmen reichen würden, um über die 0,5%-Marke zu gelangen. Dies würde der Partei dann zumindest die Wahlkampfkostenerstattung bescheren. Doch die Chancen stehen derzeit schlecht. So muss die NPD sich neben den üblichen Schwierigkeiten auch noch von der Alternative für

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Hetze gegen Roma in Duisburg: Blog Xtranews nennt Namen

Objekt der Hetze: Hochaus in Rheinhausen Foto: Thomas Meiser Lizenz: Copyright
Objekt der Hetze: Hochaus in Rheinhausen Foto: Thomas Meiser Lizenz: Copyright

Seit Monaten wird die in einem Hochhaus in Duisburg-Rheinhausen lebenden Roma gehetzt: Auf der Straße und im Internet. Gegen die übelsten Hetzer wurde nun Anzeige gestellt – und das Duisburger Blog Xtranews hat die Namen vieler Hetzer veröffentlicht. 

Sie fordern Bomben in das Haus zu werfen und wünschen den Bewohnern des Hauses den Tod, denn für sie sind sie nicht mehr als Dreck: Seit Monaten Hetzt der Mob  gegen die Bewohner eines Hauses in Duisburg-Rheinhausen. Parolen werden geschmiert, Menschen online denunziert. Das könnte  nun ein juristisches Nachspiel haben: Gegen die übelsten Hetzer wurde Anzeiger erstattet, der Staatsschutz ermittelt.

Dem Blog Xtranews liegt eine der Strafanzeigen vor – inklusive der Namen der Angezeigten und der Zitate, wegen der sie nun mit einem Verfahren rechnen können. Xtranews hat beides veröffentlicht – Ein Dokument des Hasses. Mehr bei Xtranews.

Der Ruhrpilot

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Debatte: Lokaljournalismus – Greifen Sie auch schon zur Feder?…Charly and Friends

„Besetze Häuser sind eine Chance“

az_plakat

Protest gegen die geplante AZ-Räumung

Seit Jahren kommt es in NRW immer wieder zu Hausbesetzungen. Für die Städte könnten sie eine Chance sein.

Sie kamen am 24. Juli um kurz vor fünf Uhr: Die Essener Polizei  sammelte sich am Bahnhof West und rückte auf die ehemalige Hauptschule an der Bärendelle vor. Im Schutze eines Räumpanzers vom Typ Sonderwagen 4, brachen die Beamten die Türen der zwei Tage zuvor besetzten Schule auf, vertrieben die Besetzer. Um sieben Uhr war die Aktion beendet, die Personalien aller, die sich in der Schule befanden, festgestellt und das Gebäude gesichert und ein junger Mann in einem Tigerkostüm nicht mehr auf dem Baum, auf den er geflüchtet war.

Fragt man Jeannette Kern, einer der Sprecherinnen der Stadt, führte an der Räumung der ehemaligen Schule in Frohnhausen kein Weg vorbei: „Das oberste Stockwerk der Schule ist einsturzgefährdet. Als Besitzer des Gebäudes haben wir eine Sicherungspflicht und müssen dafür sorgen, dass sich niemand in dem Gebäude aufhält.“

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Kraftwerkskritiker: ‚ReclaimPower Tour‘ macht am 17.08.13 Station in Dortmund

A2PlakatReclaim-PowerDruckSie sind bereits seit Mitte Juli unterwegs, die radelnden Kraftwerkskritiker der ‚ReclaimPower Tour‘. Das eigentliche Ziel ihrer Radtour ist das Klimacamp im Rheinland (23.08.-01.09), das daran anschließende ‚Reclaim the Fields’ Camp (28.08-05.09).

Am Samstag, den 17. August 2013, machen die Aktivisten Station in Dortmund, auf dem Friedensplatz.

Unterstützt werden sie bei ihrem Stopp in Dortmund auch von einer Abordnung der engagierten Kritiker von ‚E.On Datteln 4‘ aus der Umgebung.

Nun, was ist am Samstag in Dortmund konkret geplant?

Ab 16 Uhr findet auf dem Friedensplatz vor dem Dortmunder Rathaus eine Kundgebung zum Thema  „Unnütze Großkraftwerke“ statt.

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