[Collagen von Charlene Markow im Bochumer Herrenzimmer]

Selbstzeigdich 4

Morgen Abend ab 18 Uhr lädt die Künstlerin Charlene Markow zu ihrer ersten Ausstellungseröffnung ins Bochumer Herrenzimmer ein.

In Brandenburg, nahe der polnischen Grenze geboren, zog die heute 29-jährige 1991 mit ihren Eltern nach Duisburg und studierte nach ihrem Abitur an der Bochumer Uni Germanistik und Kunstgeschichte.

Anfang 2010 fand sie nach einem erfolgreich abgeschlossenen Studium zum Rottstr5 Theater in Bochum, assistierte zuerst bei zahlreichen Produktionen, inszenierte dann mehrere eigene ( aktuell „Kassandra“) und gehört seit 2013 ausserdem zur Leitung des Theaters.

Neben ihrer Arbeit als Regisseurin und Schauspielerin, veröffentlichte Charlene zudem in diesem Jahr ihr erstes schriftliches Werk „ Wechselbalg“, erhältlich in der Napp Buchhandlung in Bochum.

Das Thema der Ausstellung im Herrenzimmer werden allerdings ihre Collagen sein.

Denn auch auf diesem Gebiet ist die freischaffende Künstlerin seit einiger Zeit aktiv. Sie erschafft aus verschiedenen Elementen, die sie aus Zeitungschriften und Fotografien ausschneidet und gekonnt arrangiert und übereinanderklebt, neue wunderschöne Kunstwerke.

Diese werden ab dem 03.08.2013 bis zum 27.09.2013 zu den Salonöffnungszeiten des Herrenzimmers zu sehen sein.

Heute startet die ‚Cranger Kirmes‘ in Herne



Am heutigen Freitag startet um 14 Uhr mit der offiziellen Eröffnungsfeier offiziell die berühmte ‚Cranger Kirmes‘ im Herner Stadtteil Crange.

Bis zum 11. August ist in dieser Stadt dann auch, zwischen Eröffnungs- und Abschlussfeuerwerk, 10 Tage lang endlich mal etwas los.

Ab 11 Uhr drehen sich gleich bereits die Karussells, um 14 Uhr folgt die offizielle Eröffnung in der ‚Bayernfesthalle‘. Um 22:30 Uhr gibt es heute Abend dann das große Eröffnungsfeuerwerk! Viel Spaß! 🙂

Der Ruhrpilot

TU Dortmund Foto: Tuxyso Lizenz: CC
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Zahlreiche Gastwirte drohen ‚Sky‘ nach angekündigter Preiserhöhung nun mit Kündigung

Im Fußballstadion. Foto: Sky
Im Fußballstadion. Foto: Sky

Mit seinem neuen Preismodell hat der deutsche Pay-TV-Anbieter ‚Sky‘ zahlreiche Gastronomen derzeit gegen sich aufgebracht. Viele Kneipiers beklagen aktuell erhebliche Mehrkosten zur neuen Bundesligasaison für ihr Pay-TV-Abo. Leider verschweigen viele Wirte dabei aber, dass Ihnen Sky eben auch erhebliche Mehreinnahmen ermöglicht.

Zugegeben, als Gastwirt hat man es aktuell wahrlich nicht leicht. Die Gäste sind häufig rar geworden, gerade auch hier in NRW, wo das Rauchverbot der Rot-Grünen Landesregierung das Leben der Gaststätten seit einigen Monaten vielerorts zusätzlich erschwert.

Das es da nicht gut ankommt, wenn der angestammte Pay-TV-Anbieter ‚Sky‘ die Abo-Kosten nun zum Teil deutlich heraufschraubt, das ist auch klar.

Viele Wirte stöhnen unter dem Kostendruck, haben sich teilweise bereits zusammengeschlossen und ihr Abo gekündigt. So auch hier bei mir am Wohnort, in Waltrop, wo gleich alle Gastwirte, welche in der Vorsaison noch öffentlich u.a. Fußball-Bundesligaspiele gezeigt haben, dem Sender mit Kündigung drohen, sollte er bei den angekündigten neuen Abopreisen bleiben wollen.

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Der Ruhrpilot

Marc Jan Eumann, Staatssekretär im Ministerium für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien Foto: Landtag NRW
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PRISM und German Angst

Das Schöne an vermeintlichen oder tatsächlichen Enthüllungen über Geheimdienste ist, dass sich die Objekte der Berichterstattung kaum dazu verhalten. Zumeist dementieren die Schlapphüte weder, noch bestätigen sie. Dabei wäre es wirklich interessant, mehr über die praktische Anwendung von PRISM zu erfahren – allein schon um zu zeigen, wie überzogen die derzeitige Hysterie hierzulande ist. Von unseren Gastautoren Patrick Gensing und Andrej Reisin/Publikative.

Bei der Funkzellenabfrage werden Hunderttausende Mobilfunkdaten von der Polizei gespeichert – aus den nichtigsten Anlässen. In Berlin beispielsweise nach einem Handtaschenraub. Die Praxis ist seit Jahren bekannt, interessiert aber kaum jemanden in Deutschland. Auch die Überwachungsdrohnen gegen Fußballfans sowie deren weitreichende Bespitzelung, sogar von Gruppen, die von der Polizei selbst als vollkommen harmlos eingestuft werden, sind kaum eine Zeile wert, geschweige denn das neue Sicherheitsgesetz in Mecklenburg-Vorpommern, das dem Geheimdienst „Verfassungsschutz“ maximale Beinfreiheit verschafft.

Wenn aber ein „Whistleblower“ über amerikanische Überwachungsprogramme auspackt, steht das Land Kopf.„We are all Edward Snowden“, bringt die Piratenpartei gekonnt die nationale Opferrhetorik auf den Punkt. Fraglich ist nur, was die NSA über Piraten und Sozialdemokraten, Heimat- und Umweltschützer, deutsche Israel-Hasser und Freunde eigentlich wissen möchte?

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