Die Loveparade Mail-Löschung

Eine Tragödie ohne Schuldige?
Eine Tragödie ohne Schuldige?

Nach der Loveparade-Katastrophe 2010 wollte die Duisburger Stadtspitze um den damaligen Oberbürgermeister Adolf nicht zurücktreten. Sie wollte sich an die Spitze der Aufklärung stellen.  

Schon einen Tag nach der Loveparade-Katastrophe vom 24.Juli, die letztendlich 21 Menschenleben kostete, wurde der Ruf nach dem Rücktritt der Stadtspitze laut. Vor allem dass Oberbürgermeister Adolf Sauerland sich weigerte die Verantwortung für die Geschehnisse zu übernehmen, traf auf Unverständnis. Doch Sauerland ließ sich, nach wenigen Tagen der Unsicherheit, nicht beirren. Der WAZ sagte er damals, er klebe nicht an seinem Stuhl, sondern wolle alles tun, um die Aufklärung der Katastrophe voranzutreiben.

Als Oberhaupt der Stadtverwaltung sah sich Sauerland  berufen, selbst herauszubekommen, was die Ursache für die Toten und Verletzten war, wollte er der Chefaufklärer sein. Schon damals zweifelten nicht wenige daran, ob ihm dies gelingen würde. Unterlagen der Polizei Köln, die dem Autor  vorliegen, und die die Loveparade-Ermittlungen leitete, weil auch das Verhalten der Duisburger Polizei Teil untersucht wurde, zeigen: Sauerland und große Teile der Stadtspitze nutzten ihre Positionen um Unterlagen zu vernichten. Nach Durchsicht der E-Mail-Konten von Wolfgang Rabe, bis heute Rechts- und Ordnungsdezernent der Stadt Duisburg, kommt die Kriminalpolizei zu dem Schluss: „Es ist kaum nachvollziehbar, dass der Beigeordnete Rabe aufgrund seiner Funktion die er bei der Planung der LP (Loveparade d.Red.) hatte, keine E-Mail hinsichtlich der Loveparade beantwortet oder an seine Mitarbeiter gesteuert hat.“ Erstaunt stellten die

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Der Ruhrpilot

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Unterschriftenkampagne: ‚Wort halten, Rot-Grün -Keine Sonderrechte für E.ON-Schwarzbau‘

Protest gegen das Kraftwerk Datteln. Foto: Robin Patzwaldt
Protest gegen das E.On-Kraftwerk in Datteln. Foto: Robin Patzwaldt

Nachdem man im RVR in der Vorwoche auf politischer Ebene weitere Schritte unternommen hat um das umstrittene Kraftwerk ‚Datteln 4‘ nach dem juristisch erzwungenen Baustopp nun zukünftig vielleicht doch noch ans Netz gehen zu lassen, formieren sich viele der Kritiker des Bauvorhabens aktuell hinter einer Unterschriftenkampagne.

Das Ziel der Organisatoren von ‚Campact‘ sind dabei über 15.000 Unterschriften unter einem Appell an die NRW-Landesregierung. Am Freitag waren bereits über 11.500 Unterzeichner zusammen.

Die E.On-Kritiker beziehen im Zusammenhang mit diesem Apell klar Stellung gegen das Kraftwerk im Kreis Recklinghausen

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[Bochum Total 2013 / Tag 3]

michalak
Tengo hambre pero no tengo dinero

Da es schon recht spät ist, fange ich heute direkt mit meinen Tagestipps für den dritten „Bochum-Total-Tag“ an :

17:00 Uhr – Ringbühne –  Dead Sirius 3000 aus Finnland

18:15 Uhr – 1 Live Bühne Abby aus Berlin

19:30 Uhr – KMPFSPRT aus Köln oder Tommy Finke aus Bochum – Ringbühne oder Sparkassenbühne

20:45 Uhr – Honig aus Düsseldorf – Sparkassenbühne

Alle weiteren Termine On & Off Stage findet ihr wie immer hier !!

michalak (10 von 87)

Der gestrige Freitag war, genauso wie der Donnerstag… wetter-, musik-, und besuchertechnisch wieder mehr als zufriedenstellend. Auf den Bühnen standen viele bekannte Gesichter, und natürlich auch Musiker, die noch bekannt werden wollen … was gar nicht mal so unwahrscheinlich ist. Schon einige Künstler haben mit Bochum Total ihren musikalischen Durchbruch geschafft. Drücken wir auch dieses Jahr wieder allen ordentlich die Daumen!…

Da ich für euch gestern mehr als genug Fotos geschossen habe, findet ihr die Galerien zu den Bands und Konzerten diesmal ausserhalb des Blogs 🙂

Blackmail aus Koblenz

Anne Haight aus Berlin

Dorn Shamrock aus Bochum

Motosushi Fanpage

Tengo hambre pero no tengo dinero aus Bochum

Di-rect aus  Holland

Echofuchs aus Essen

Jo Hartmann aus Bochum

Liedfett aus Hamburg

Youthkills aus London

Und nun wünsche ich allen einen gelungenen dritten Tag bei Bochum Total 2013 !!

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Der Ruhrpilot

Ralf Jäger Foto: IM-NRW
Ralf Jäger Foto: IM-NRW

NRW: Innenminister rechtfertigt Vorratsdatenspeicherung…Netzpolitik

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