Propagandhi, Montag, 8. Juli, 19.00 Uhr, Matrix, Bochum
Der Ruhrpilot
Ruhrgebiet: Polizei löst Neonazi-Konzert in Herne auf…Der Westen
NRW: Im Westen heißt es Antreten zum Fernduell…Welt
NRW II: Lindner fordert Parteitagsbeschluss gegen Ampel…Welt
NRW III: Polizist klagt in Karlsruhe gegen Rot-Grün…RP Online
Bochum: Damian Rebgetz mit „Something for the Fans“ bei den Impulsen…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Besucher feiern in Strandlaune bis spät in die Nacht…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Schalke will MSV offenbar mit 250.000 Euro unterstützen…Der Westen
Umland: Große CSD-Parade mit neuem Weg…Kölner Stadtanzeiger
Umland II: AZ-Protestzug verläuft friedlich…Kölner Stadtanzeiger
Bochum: Stadt will Filmvorführung am Karfreitag bestrafen
Karfreitag zeigte die Initiative Religionsfrei im Revier den Film „Das Leben des Brian“. Das hat nun, mit mehrmonatiger Verzögerung das Rechtsamt der Stadt Bochum auf den Plan gerufen: Es hat ein Bußgeldverfahren gegen die Heiden-Initiative eingeleitet, denn an Karfreitag ist es in NRW, wie in vielen anderen Bundesländern, verboten Filme aufzuführen an Karfreitag ist in NWR verboten, es sei denn man ist ein TV-Sender oder zeigt erbauliches oder ähnliches.
Aus den Akten, die der Anwalt der Ungläubigen eingesehen hat, wird ersichtlich, dass die Fachkraft des federführenden Umwelt- und Grünflächenamtes vorschlägt, das Mitglied der Initiative, das die Veranstaltung öffentlich angekündigt hat, mit einem Bußgeld in Höhe von 2.000 Euro zu bestrafen möchte. Immerhin: Von einer Steinigung ist nicht die Rede.
Der Ruhrpilot

NRW: Die Wut der Beamten auf Rot-Grün…Westdeutsche Zeitung
Debatte: Hetzjagd auf Raucher muss ein Ende haben…Der Westen
Debatte II: Eklat um Comic-Ausstellung an Essener Uni – Der Islam, religiöse Gefühle und die Meinungsfreiheit…Tagesspiegel
NRW II: CDU legt Sparliste vor…Kölnische Rundschau
NRW III: Wie überlastet sind die Schulen?…Welt
NRW IV: Schule wegen Masern-Ausbruchs geschlossen…Spiegel
Ruhrgebiet: Ruhrgebiet regt die Regionen auf…Der Westen
Ruhrgebiet II: Das Revier schiebt „Extraschicht“ – Kultur bis in die Nacht…Der Westen
Bochum: Antoniusstift – Bewohner müssen umziehen…Der Westen
Dortmund: Mit der Heckenschere die Nordstadt retten…Ruhr Nachrichten
Duisburg: OB Link setzt beim Platanenstreit auf Dialog…Der Westen
Duisburg II: Bekommt Stadion-Geschäftsführer des MSV 1500 Euro Stundenlohn?…Der Westen
Duisburg III: MSV erneut mit Problemen bei Unterlagen für Drittliga-Lizenz…Der Westen
Essen: SPD muss Strafe für verschleierte Spenden zahlen…Der Westen
Essen II: „Wir hätten die Polizei holen sollen“…Der Westen
Antifa: Nazis planen NWDO-Konzert für Samstag
Nach einer Meldung des Dortmunder Antifa Bündnis (DAB) soll morgen das Solidaritätskonzert der Dortmunder Neonazis für die 2012 verbotene Kameradschaft Nationaler Widerstand Dortmund (NWDO) stattfinden.
Damit steht das Datum des Konzertes wohl fest, der Ort, an dem es stattfinden soll, allerdings noch nicht: Wahrscheinlich irgendwo im Ruhrgebiet. Angekündigt wurden Nazibands wie Sleipnir, Words of Anger und Codex frei, die zum Teil auch auf NPD-Veranstaltungen auftreten.
Zu feiern haben die Nazis auch etwas: Die Rechte wurde heute vom Bundeswahlausschuss zur Bundestagswahl zugelassen. Bei der können dann die Anhänger Der Rechten dafür sorgen, dass nicht nur sie, sondern auch die NPD unterhalb der 5 Prozent-Hürde von 0,5 Prozent landen und damit keine Parteienfinanzierung erhalten.
BUND kritisiert: SPD, CDU und FDP im RVR wollen neue „Lex E.ON“

Scharfe Kritik äußerte u.a. der BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) am heutigen RVR-Beschluss, ein Zielabweichungsverfahren für das Kraftwerk ‚Datteln 4‘ zu beantragen.
Bürgerinitiativen und Verbände hatten heute Vormittag in Essen gegen das Vorhaben des Regionalverbands Ruhr (RVR) protestiert, bei der Landesregierung ein Zielabweichungsverfahren zugunsten des gerichtlich gestoppten E.ON-Kohlekraftwerks Datteln 4 zu beantragen.
Darauf hatten sich Vertreterinnen von CDU, FDP und SPD bereits im Vorfeld der Verbandsversammlung geeinigt. Abgeordnete der Grünen und der Partei ‚Die Linke‘ stimmten wie erwartet gegen dieses Vorhaben.
„Das rechtlich unzulässige Zielabweichungsverfahren kommt einer neuen Lex E.on gleich“
junge Welt, Respekt!

Die Debatte um die antisemitische Israel-Schmähung in der Süddeutschen Zeitung hat weite Kreise gezogen. Die SZ hat sich mittlerweile recht halbherzig entschuldigt, naja, so ähnlich jedenfalls. Und ich habe die ganze Zeit gespannt darauf gewartet, wann meine Lieblingszeitung junge Welt herbeieilt und der SZ solidArisch zur Seite springt. Die hat sich nun tatsächlich eingeschaltet – aber ganz anders, als ich es je erwartet hätte.
Das DDR-Blättchen junge Welt ist im Grunde so etwas wie das Zentralorgan der Antisemitismus-Verharmloser. Zwar kennt die jW Antisemitismus, aber keine Antisemiten. Bisher jedenfalls war das der rote Faden der Zeitung. Klar antisemitische Anschläge werden entweder kleingeredet oder totgeschwiegen, und wenn Grass gegen Israel hetzt, verbündet man sich sogar mit der verhassten Sozialdemokratie. Nun aber lese ich zu aktuellen Fall folgendes in der jungen Welt:
Am Dienstag staunte Ernst Kahl nicht schlecht, als er per Telefonanruf davon erfuhr
Die Philosauce der Stadt – eine Textsoundpartitur der Theatergruppe „Freie Radikale“

In der WAZ erschien gestern am 4.7. ein spannender Artikel unter dem Titel „Den Wandel des Ruhrgebiets präsentieren.“ Darin ging es um so coole Projekte wie die Innovation-City, den Emscherumbau, den geplanten Radschnellweg (!) Ruhr und die vom Land NRW geplante Klimaschutzausstellung mitsamt Klimaschutz-Hymne. Von unserem Gastautor Daniel Kasselmann.
Das ist ganz bestimmt ein ganz tolles Ruhrgebiets-PR-Konzept, gar keine Frage. Dennoch weiß jeder, der das Ruhrgebiet kennt, dass es immer dann besonders gut ist, wenn sich die Kultur von der Basis her konstituiert und entwickelt. Eine der Entwicklerinnen dieser Kultur ist die freie Theatermacherin und Regisseurin Günfer Cölgecen mit ihrer Theatergruppe „Freie Radikale“. Ihr „hybrides Theater der Gegenwart“ setzt sich zum Ziel,
Der Ruhrpilot

NRW: Schulministerin Sylvia Löhrmann kalkuliert Unterrichtsausfall ein…Neue Westfälische
NRW II: 227 Förderschulen in NRW droht das Aus…RP Online
NRW III: Laschet sucht den Aufbruch…Post von Horn
NRW IV: AfD fürchtet Unterwanderung durch Neonazis…Welt
NRW V: Neue Buchmesse für literarische Kleinverleger…Bild
Debatte: Die zerschnittenen Blutspuren…taz
Debatte II: Auf keine Zigarette mit …The European
Medien: Der WDR als kölscher Sender…RP Online
Ruhrgebiet: Extraschicht – 450 Veranstaltungen an 50 Spielorten…Hertener Allgemeine
Ruhrgebiet II: Kommt das endgültige Aus für die Autobahn 52?…Der Westen
Ruhrgebiet III: RVR will wegen Spardrucks Revierparks umstrukturieren…Der Westen
Bochum: Urbanatix 2013 geht unter die Haut…Pottblog
Dortmund: Hotels verramschen Zimmer…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Loveparade – Die geplante Katastrophe – das Still-Gutachten zum Download…WAZ-Recherche
Duisburg II: Grüner Umweltdezernent hat für Platanen-Fällung unterschrieben…Der Westen
Duisburg III: Initiative kämpft fürs Homberger Kombibad…Der Westen
Essen: Stadt will den Roma-Zuzug bremsen…Der Westen
Essen II: CDU geht mit Britz an der Spitze ins Wahljahr…Der Westen
Neil Young Live in Köln
Seit einigen Monaten ist Neil Young mit den Gefährten seiner Band Crazy Horse (Billy Talbot, Ralph Molina und Frank „Poncho“ Sampedro) auf Tour.
Am kommenden Donnerstag, den 12.7. 2013 beehrt er die Arena in Köln. Restkarten sind aktuell noch verfügbar.
Multimedia hat auch bei Neil Young Einzug gehalten
Auf der Bühne stehen überdimensionierte Fenderboxen. Darüber hängen zeitweise noch die Cases. Nichts bleibt verborgen dank der Kameras, die das Konzert zeitgleich auf zwei überdimensionierte Fernseher links und rechts der Bühne übertragen. In einer der großen stilisierten Fenderboxen auf der Bühne ist ein kleines Loch, durch das Neil seine Effektgeräte bedient. Auf denen sieht man dann in Großaufnahme Neil´s Hand im Inneren der Fenderbox, die an Regler schraubt.