Fußball. Quelle: Wikipedia, Foto: Anton, Lizenz: cc
Wie Eintracht Frankfurt soeben bekannt gab, hat Trainer Armin Veh seinen Vertrag bei den Hessen um ein weiteres Jahr verlängert. Ein Wechsel zum FC Schalke 04 im Sommer 2013, über den seit Wochen heftig spekuliert worden war, ist damit vorerst erst einmal vom Tisch.
Diese Meldung kam dann gerade doch etwas überraschend. Eigentlich schien der Wechsel des 52-jährigen zum FC Schalke 04 im Sommer doch bereits so gut wie fix zu sein. Alle Interviews, Berichte und Aussagen der Beteiligten deuteten zuletzt eher in Richtung einer Trennung von Eintracht Frankfurt und ihrem Coach zum Sommer.
Der VRR hat die Qualität der Gleisanlagen testen lassen. Ergebnis: 26 Prozent der gemessenen Streckenabschnitte müsste genauer überprüft werden. Weil die Bahn sich des Themas nicht annehmen will, wurde nun das Eisenbahn-Bundesamt eingeschaltet.
Wenn aus Werbung Satire wird
Züge fahren aug Schienen und das können sie nur sicher und schnell tun, wenn die Schienen eine exzellente Qualität haben. Stimmen bei den Schienen zum Beispiel die Spurweiten nicht mehr, weil sie unter der Last der Züge nachgegeben haben, besteht die Gefahr das Züge aus den Gleisen springen oder das sie ihre Geschwindigkeit drosseln müssen – Unfälle und Verspätungen sind die Folgen.
Um die Qualität des Schienennetzes im Bereich des Verkehrsverbunds Rhein Ruhr (VRR) ist es nicht gut bestellt. Eine vom VRR 2012 durchgeführte Messung ergab:
26 Prozent der auswertbaren Gleislänge befinden sich also in einem Zustand, der lautgenauer analysiert werden muss und gegebenenfalls ist festzulegen, wann und welche Instandhaltungsmaßnahmen durchzuführen sind.
Hier gab es zum Teil deutliche Abweichungen von der Norm. Besonders betroffen sind die Strecken um Wuppertal und um Duisburg. Die geht aus dem Netzbericht des VRR hervor. Der VRR hat die Unterlagen nun dem Eisenbahnbundesamt übergeben. Nach Informationen dieses Blogs sollen sechs bis acht Stellen im gemessenen Netzbereich akut gefährlich sein.
Wir haben die Bahn um eine Stellungnahme angefragt und werden diese zeitnah an dieser Stelle veröffentlichen.
Hier die Antwort der Bahn:
1. Die Deutsche Bahn AG überprüft stetig ihre Infrastrukturqualität, denn
die Sicherheit hat oberste Priorität. Sobald Mängel festgestellt werden,
werden diese schnellstmöglich beseitigt. Alle Streckenabschnitte werden
regelmäßig in festgelegten Intervallen auch mit einem Gleismesszug
untersucht und befahren. Das Eisenbahnbundesamtes (EBA), die
Aufsichtsbehörde der DB, begleitet und überwacht den gesamten Prozess. Im
Rahmen der Überwachungstätigkeit ist teilweise auch ein Mitarbeiter an Bord
des Messzuges. Als Ergebnis der Messzugfahrten werden ggf. entsprechende
Maßnahmen ergriffen. Die Ergebnisse werden dann vor Ort von unserem
Personal noch einmal überprüft und nachgemessen.
2. Der vom VRR eingesetzte Gleismesszug UMF 120 ist auf dem Netz der DB AG
nicht als Messzug zugelassen. Die Messergebnisse sind daher nur sehr
eingeschränkt aussagekräftig, die Nachmessungen vor Ort fehlen gänzlich.
Der VRR kann natürlich gern die Messergebnisse dem EBA als Aufsichtsbehörde
zuleiten.
Ergänzung: Nach unseren Informationen war der Messzug zum Zeitpunkt der Messungen als Messzug auf dem Netz der DB AG zugelassen.
Fußball. Quelle: Wikipedia, Foto: Anton, Lizenz: cc
Er machte Rot-Weiss Essen einst zu einem der bekanntesten und fortschrittlichsten Fußballvereine des Landes: Georg Melches.
Im Jahr 1907 gehörte er zu den Gründern des Vereins, der mitten im Zechengebiet der Emscherniederung lag. Melches spielte als Mittelstürmer und später als Verteidiger bis 1927 in der ersten Mannschaft. Ab 1919 nahm er zudem zahlreiche weitere Aufgaben war, unter anderem als Schriftführer, Geschäftsführer, Fußballobmann und Finanzobmann. Seit 1950 war er Ehrenvorsitzender auf Lebenszeit mit Sitz und Stimme im Vorstand.
Am morgigen Sonntag, 24. März 2013, jährt sich der Todestag des rot-weissen Vereinsgründers zum 50. Mal.
Marls Bürgermeister Werner Arndt (SPD) hat sich mit einem offenen Brief an die Leitung der Funke-Mediengruppe gewandt. Künftig sollen die Lokalteile der WAZ im Kreis Recklinghausen vom Medienhaus-Bauer geliefert werden. Arndt fürchtet eine Einschränkung von Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt.
Seit 2o06 gibt es in weiten Teilen des Kreises Recklinghausen keine WAZ-Lokalteile mehr, die Leser der Zeitung müssen sich dort mit einer kreisweiten Ausgabe zufrieden geben. Und auch mit der wird es bald vorbei sein. Künftig werden die WAZ-Leser in großen Teilen des Kreis Recklinghausen Lokalausgaben des Verlags Medienhaus-Bauer erhalten, der mit Zeitungen wie der Marler-Zeitung, der Recklinghäuser-Zeitung und der Hertener Allgemeinen Marktführer der Region ist. Das Modell kennt man von der WAZ: In Dortmund erhalten Leser der Westfälischen Rundschau seit dem 1. Februar den Lokalteil der Ruhr Nachrichten, nur der Mantel kommt noch von der Funke-Mediengruppe.
Marls Bürgermeister Werner Arndt hat sich nun mit einem offenen Brief an die Leitung der Funke-Mediengruppe gewandt:
Sehr geehrter Herr Braun,
sehr geehrter Herr Nienhaus,
sehr geehrter Herr Ziegler,
mit großer Bestürzung und in tiefer Sorge um die Arbeitsplätze sowie die Presse- und Meinungsvielfalt in unserer Region und Stadt habe ich die Nachricht aufgenommen, dass in der WAZ-Gruppe 200 Arbeitsplätze unwiderruflich abgebaut und die komplette WAZ Vest – Redaktion in Recklinghausen aufgegeben werden soll. Ich bitte Sie nachdrücklich, von Ihrer Absicht Abstand zu nehmen und der besonderen Verantwortung der WAZ für unsere Region gerecht zu werden.
Der beabsichtigte Abbau von 200 Stellen vor allem im journalistischen Bereich bedeutet einen Verlust von hochwertigen Arbeitsplätzen, für die es in unserer Region weit und breit keinen Ersatz gibt. Die Aufgabe der kompletten WAZ Vest – Redaktion wäre ein herber Schlag für die betroffenen
Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat begonnen, sich um das Thema Verkehr zu kümmern. Das ruft den VRR auf den Plan – die Nahverkehrsversager fürchten um ihren Einfluss.
Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) des Ruhrgebiets ist erbärmlich: Hohe Preise, schlechte Anschlüsse und ein, gerade an den Rändern, lückenhaftes Netz sorgen dafür, dass der Nahverkehr im Ruhrgebiet der schlechteste aller deutschen Ballungsräume ist. Die Unfähigkeit der Verantwortlichen bei den Nahverkehrsunternehmen und dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) ist legendär. Der Nahverkehr im Ruhrgebiet hat nicht das Ziel, Menschen preiswert und schnell von A nach B zu bringen, sondern vor allem Politiker und Verwaltungsleute mit Posten in Nahverkehrsunternehmen und ihren Aufsichtsgremien auszustatten – wir blicken auf eines der größten Genosssenversorgungswerke der Republik.
SPD, CDU und Grüne im Regionalverband Ruhr wollen das ändern. Mit Unterstützung ihrer Landtagsfraktionen wollen sie erreichen, dass der Regionalverband Ruhr (RVR) sich künftig auch um die Planung des Nahverkehrs kümmern soll. Das ist dringend notwendig und längst überfällig, soll das Ruhrgebiet jemals eine zukunftsfähige Nahverkehrsstruktur bekommen. Die Akteure des VRR und der Nahverkehrsunternehmen hatten Jahrzehnte Zeit, eine solche zu entwickeln und gezeigt, dass sie es nicht können.
Doch genau diese Akteure gehen nun mit einer gemeinsamen Reaktion gegen die Pläne von RVR und Land vor:
Der VRR kritisiert Zuständigkeitsdiskussion durch den RVR
als drastischen Rückschritt
Die politischen Gremien des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr erklären
parteiübergreifend die vom RVR reklamierten Zuständigkeiten im SPNV sowie für
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