Neues von der Social-Media-Skandalfront

Mit den sozialen Medien ist es bei (Provinz-)Politikern ja so eine Sache. Besonders die Piratenpartei versteht es, mit skandalösen Twitter-Beiträgen immer wieder Schlagzeilen zu machen. Die bekommen nun allerdings Konkurrenz von der Linkspartei. Frank Lux, Vorsitzender des Kreisverbandes Greiz in Thüringen, outet sich angesichts der Wahlniederlage der Linken in Niedersachsen als schlechter Verlierer. Auf seinem Facebook-Profil sinnierte er darüber, warum viele Wähler der Linken am gestrigen Wahlsonntag ihre Stimme verweigerten:

lux

Nun sind derartige Ausfälle den Urhebern im Nachhinein ja bekanntlich „Versehen“, „Missverständnisse“ und es war alles nicht so gemeint. Und auch Frank Lux hat eine Erklärung parat. Auf seiner Facebook-Seite schreibt er:

Der Eintrag

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Der Ruhrpilot

groschekNRW: Nahverkehr für Kunden attraktiver werden…Welt

NRW II: Land kürzt Zuschüsse für Häuslebauer…Der Westen

Umland: Ein Telefonat – Dann verließ McAllister wortlos den Saal…Welt

Umland II: Niedersachsen hat gewählt – Rot-Grün mit Stephan Weil hat zum Ende eine Stimme Mehrheit…Pottblog

Ruhrgebiet: SPD will Ruhrgebiet als „Metropole“ stärken…Der Westen

Bochum: Gabriel verspricht Kommunen mehr Geld…Ruhr Nachrichten

Bochum II: Über 1000 Kurden demonstrierten in der Innenstadt…Der Westen

Dortmund: Pointierte Analysen – Pils als Lohn…Der Westen

Duisburg: Eine Gemeinschaft aus der Zukunft…Der Westen

Duisburg II: Verdacht auf Bombenfund unter neugebauten Wohnhäusern…Der Westen

Essen: Folkwang will mehr Angebote machen…Der Westen

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Meine dritte Begegnung mit Gott – dieses Mal als Göttin

Eigentlich wollte ich diese Begegnung verschweigen. Aber in Anbetracht  der wiederholten religiösen Debatten in den letzten Wochen in diesem Blog konnte ich es dann doch nicht. Und natürlich konnte ich auch nicht  ahnen, dass Gott mich ein drittes Mal aufsuchen würde. Ich, wie ihr wisst, würde das umgekehrt niemals tun. Nicht nur weil ich nicht an ein höheres Wesen  glaube. Ich würde deswegen ja auch nicht wissen, wo ich ihn finden könnte. Aber er hat mich mal wieder besucht: In Berlin Wedding auf einer Bank direkt an der Panke. Ganz in der Nähe von meinem Büro. Also ganz in der Nähe von dem Ort, ihr erinnert euch, wo er das erste Mal aufgekreuzt , sorry, mir erschienen ist.

Er scheint kanalartige Gewässer zu lieben. Oder besser sie, denn urplötzlich saß eine Frau mit Kopftuch neben mir. Es war das schönste seiner Art, das ich je in Deutschland gesehen habe. Mehrfach zu einer Art Turban um den Kopf gewunden um dann in einem ganz feinen leichtenSchleier über Brust und Schulter zu fallen. Auf jeder orientalischen Modenschau hätte es den ersten Preis für weibliche Kopfbedeckungen abgeräumt.

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Der Ruhrpilot

wr_demo_2Medien: Protest gegen Kahlschlag bei „Westfälischer Rundschau“ – Dienstag nächste Betriebsversammlung…Newsroom

Meedien II: Der Identitätsverlust der WAZ…Carta

Meedien III: Auf der Demo gegen die Rundschau-Demontage…Revierpassagen

Meedien IV: Protest gegen Arbeitsplatzabbau…Ruhr Nachrichten

NRW: Vorsicht bei der Abfahrt…Welt

NRW II: Wird Leben in NRW gefährlicher?…Welt

Ruhrgebiet: NRW kann auch Flughafen – Teure Bausünden im Revier…Der Westen

Bochum: Piraten laden zum “Kandidatengrillen”…Bo Alternativ

Duisburg: Im Winter ohne Wohnung…Der Westen

Duisburg II: Neue Beigeordnete sollen schon im März gewählt werden…Der Westen

 Essen: Die Uniform schafft Chancen…Der Westen

Essen II: „Wir brauchen Mut und Baugrundstücke“…Der Westen

SPD Ruhr beschließt Direktwahl des Ruhrparlaments

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Die SPD Ruhr hat heute in Bochum die Direktwahl des Ruhrparlaments beschlossen.

Es könnte gut sein, dass heute im Jahrhunderthaus in Bochum  auf dem 5. Ruhrkongress der SPD Geschichte geschrieben wurde: Die Sozialdemokraten des Ruhrgebiets haben die Direktwahl des Ruhrparlaments beschlossen. Da im Landtag eine Novellierung des RVR-Gesetzes ansteht, stehen die Chancen gut, dass das Ruhrparlament vielleicht schon bei der Kommunalwahl 2014 von den Bürgern gewählt wird.

Die Direktwahl wird von allen Ruhrgebietsparteien seit Jahren gefordert, der Beschluss der SPD ist allerdings ein großer Schritt zur gesetzlichen  Umsetzung dieser Idee. Die Direktwahl würde das Ruhrparlament und das Ruhrgebiet deutlich aufwerten: Sowohl gegenüber den Städten als auch gegenüber dem Land hätte die Stimme eines gewählten Parlaments ein ganz anderes Gewicht als es heute der Fall ist. Nach den Plänen der SPD sollen künftig 50 Abgeordnete von den Bürgern direkt gewählt werden. Weitere Mitglieder des Ruhrparlaments wären die Oberbürgermeister und Landräte der Städte und Kreise im RVR.   

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Ruhr-Uni: „Pragmatische“ Koalition bestätigt

Feucht-fröhliche Auszählung im HGB
Feucht-fröhliche Auszählung im HGB

Die Wahl zum 46. Studierendenparlament (StuPa) an der Ruhr-Uni ist gelaufen. Gestern Abend wurden die Stimmen ausgezählt. Die Ergebnisse sind wenig überraschend: Der bisherige „pragmatische“ Asta behält seine Mehrheit. Einen Achtungserfolg konnte die neu gegründete Liste B.I.E.R. verzeichnen. Sie wird mit zwei Sitzen im neuen StuPa vertreten sein.  

Der Abend der Wahlauszählung an der Ruhr-Uni ist stets ein Event. Die Stimmung im und vor dem großen Hörsaal erinnert an ein Fußballstadion. Das Bier fließt in Strömen, und auch das Rauchverbot in den Gebäuden scheint für einen Tag ausgehebelt zu sein. Konsequenterweise sicherte dann auch die Liste B.I.E.R. die entsprechende Getränkeversorgung.

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WR-Demo in Dortmund: Wütende Journalisten und heuchelnde Politiker


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An die 1000 Demonstranten protestierten heute in Dortmund gegen das Aus der Westfälischen Rundschau als eigenständiges Medium.

Wenige Tage nachdem die WAZ-Mediengruppe das Ende der Westfälischen Rundschau als eigenständiges Medium und die Entlassung aller Redakteure bekannt gegeben hatte, gingen heute in Dortmund um die 1000 Demonstranten auf die Straße, um gegen das Ende der Zeitung zu protestieren. Nicht nur bei den betroffenen über 200 Redakteuren und Mitarbeitern der Westfälischen Rundschau (WR) war die Angst vor der Zukunft zu spüren, auch Journalisten anderer Medien äußerten sich sehr pessimistisch, was die Zukunft der Arbeitsplätze in den Zeitungsredaktionen angeht. Dass in den kommenden zehn Jahren mehr als die Hälfte von ihnen ihren Job verlieren wird, war eine Einschätzung, die von den meisten geteilt wurde und die wohl auch realistisch ist. Die Krise der Zeitungen hat an Fahrt gewonnen und ein Ende ist noch lange nicht absehbar.

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