Die GWUP nach Wahl eines neuen Vorsitzenden: kommt man noch auf einen grünen Rosenzweig?

Dr. Holm Gero Hümmler nach dem erfolgreichen GWUP-Putsch von Frankfurt inmitten seiner Mitverschwörer (Symbolbild. Quelle: Midjourney/ Bartoschek)

Vorab: ich bin Mitglied des Vereins über den ich hier schreibe. Ich bin über ein Jahrzehnt Mitglied. Und ich mag diesen Verein irgendwie immer noch, auch wenn ich in den letzten Jahren nicht so aktiv war. Jetzt geht es bei den Skeptikern wieder ab. Und ich erzähle euch, wieso. Es geht um Inhalte, und um Menschen, und die Unfähigkeit, demokratische Prozesse zu akzeptieren.

Die Skeptiker in Deutschland sind mit mehr als 2200 Mitgliedern in der Gesellschaft zur Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) organisiert. Der Name des Vereins ist unhandlich, aber die Bereitschaft daran etwas zu ändern, war letztlich nie gegeben. Böse Zungen behaupten, dass Veränderungen generell nicht die Stärke der GWUP sind. Andere sprechen von der großen Kraft der Kontinuität, die sich nicht jedem Zeitgeist beugt.

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Duisburger Zentrifuge wird für Mars-Forschungen in der simulierten Schwerlelosigkeit eingesetzt

Duisburger Zentrifuge für Mars-Forschungen Foto: Screenshot

Eine Zentrifuge aus dem Fachbereich Experimentelle Astrophysik der Universität Duisburg-Essen soll Wissenschaftlern helfen, einige Geheimnisse des Mars zu lüften. „SCARLETT“ wird bei Parabelflügen in der simulierten Schwerelosigkeit ähnliche Bedingungen wie auf dem roten Planeten herstellen. Bei dem Projekt „Shadow Cast Angles of Repose in Low gravity Experiment with Thermal creep Thrust (SCARLETT)“ geht es um den richtigen Winkel, niedrige

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Bochumer Wissenschaftler erforschen lokale Herausforderung beim Stromnetzausbau

Strommasten in Herten – im Hintergrund das Steag Werk in Herne Baukau | Foto: Peter Hesse

 

Der Stromnetzausbau spielt eine wichtige Rolle für das Gelingen der Energiewende. Er wird jedoch regelmäßig durch fehlende Akzeptanz zum Beispiel bei Anwohnern, Flächeneigentümern und Landwirten ausgebremst. Vor diesem Hintergrund begleiten Forscher der Ruhr-Universität Bochum im Projekt „Stromnetzausbau vor Ort“ in den kommenden vier Jahren zwei Planungsprozesse von Stromtrassen in NRW und Niedersachsen.

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Fredenbaumpark: Eine Perle in der Dortmunder Nordstadt

Im Fredenbaumpark in Dortmund im Mai 2023. Foto(s): Robin Patzwaldt

Da kann man noch so lange in der Region wohnen, das Ruhrgebiet bietet einem immer noch überraschende Entdeckungen. Das bestätigte sich für mich einmal wieder am vergangenen Wochenende, als ich nach über 50 Jahren erstmals den Fredenbaumpark im Norden von Dortmund besuchte. Fast schon peinlich, dass ich als gebürtiger Dortmunder noch nie zuvor dorthin bin, würde ich im Nachhinein sagen.

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Nach 14 Jahren ist mein Facebook-Account gehackt – und ich kann nichts tun!

Ich war lange bei Facebook. Trotz aller Kritik an Facebook und später Meta. Ich habe diese Plattform gerne genutzt, mir dort ein weit verzweigtes Netzwerk aufgebaut und gepflegt. Es dürften gut 14 Jahre – vielleicht sogar mehr – gewesen sein. Das ist jetzt vorbei: mein Account wurde gehackt und übernommen. Und ich durfte erfahren, wie unfähig und gleichgültig Facebook demgegenüber ist.

Ich schaute in mein Email-Postfach. Irgendeine IP aus Vietnam – klar: VPN – hatte mehrfach versucht, mein Facebook-Konto zu hacken. Ich war halbwegs entspannt. Wer lange bei Facebook ist, erlebt sowas schon einmal. Also: ab auf das Profil und das Passwort ändern. Mein vorheriges Passwort war nicht schlecht, sonst hätten die Hacker wohl Erfolg gehabt. Mein neues Passwort war wieder lang, und hatte nichts mit dem vorherigen zu tun. Ich dachte, damit wäre der Drops gelutscht.

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Rettungsdienst: Pleitegeier kreisen über dem Gesetz

Magnus Memmeler Foto : Privat

Im letzten Interview  beschäftigte sich Magnus Memmeler mit der Frage, warum es ohne Laufbahnprüfung keine Karrierechancen im Bereich des Rettungsdienstes gibt. Heute nimmt er die Pleite des Dortmunder Anbieters ASB im Lichte des aktuellen Gesetzgebungsverfahrens in den Blick.

Die Novellierung des Rettungsdienstgesetzes NRW kommt in die entscheidende Phase. In Dortmund gibt eine  Hilfsorganisation seine Zahlungsunfähigkeit bekannt. Zahlreiche Positionspapiere zur Novellierung des RettG NRW und zur Novellierung des BHKG NRW lassen uns erneut nachfragen, ob der Rettungsdienst noch sicher ist.

Ruhrbarone: Am Freitag hieß es: „Dortmund: ASB Regionalverband meldet Insolvenz an“. Zeitgleich stellen sich die Hilfsorganisationen als Rückgrat des Rettungsdienstes und des Bevölkerungsschutzes dar. Wie passt das zusammen?

Memmeler: Zunächst muss ich sagen, dass mich diese Meldung zum ASB auch bewegt, da ich einige handelnde Personen persönlich kenne und ich mir natürlich auch vorstellen kann, wie diese Meldung auf die Mitarbeitenden des ASB wirkt. Durch meine langjährige Tätigkeit im Rettungsdienst der Stadt Dortmund kann ich mir vorstellen, dass diese Meldung zahlreiche Entscheider im Stadtgebiet Dortmund bewegen wird. Schließlich stellt der ASB aktuell Personal für 4 Rettungswagen, 3 Krankenwagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug im Stadtgebiet Dortmund und stellt zusätzlich Ressourcen für den Bevölkerungsschutz bereit.

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Das Urban Arts Ensemble Ruhr wird in Wanne-Eickel gegründet

Gela Andryushyna ist eine Tänzerin aus dem Pottporus-Ensemble | Foto: Oliver Look

Das neu gegründete Urban Art Ensemble Ruhr von Pottporus – House of Hip Hop Culture – ist das erste und einzige Hip Hop-Tanztheaterensemble Deutschlands und wurde heute am Freitag, den 28. April 2023, von Ina Brandes (Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen) und Dr. Frank Dudda (Oberbürgermeister der Stadt Herne) in der Innenstadt von Wanne-Eickel offiziell begrüßt.

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Ruhr Uni Bochum: Veranstaltung von Feministinnen abgesagt, weil sie von der Existenz zweier biologischer Geschlechter überzeugt sind

Der G-Trakt der Ruhr Universität. Foto (Ausschnitt): M Lizenz: Gemeinfrei

Eine feministische Gruppe wurde an der Ruhr Universität gecancelt, weil sie Prostitution kritisch sieht und überzeugt davon ist, dass es beim Menschen nur zwei Geschlechter gibt.
Die feministische Gruppe Sisters e.V. setzt sich kritisch mit Prostitution auseinander. Im Rahmen der vom Fachschaftsrat Sozialwissenschaften der Ruhr Universität Bochum organisierten „Kritischen Woche“ sollte Sisters

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Die Akte des ersten Serienmörders

Peter Kürten (Polizeifoto von 1931) Foto: Bundesarchiv, Bild 102-11502 Lizenz: CC-BY-SA 3.0


Peter Kürten ermordete bis 1929 neun Menschen. Nun übergab das Düsseldorfer Stadtarchiv bis vor Kurzem unbekannte Dokumente über den Fall an das Landesarchiv.

Als Benedikt Mauer, der Leiter des Düsseldorfer Stadtarchivs, im Februar 2021 ein Paket in sein Büro zugestellt bekam, ahnte er nichts von dessen sensationellem Inhalt: „Vor mir lag die Handakte, die Carl Hertel, der damalige Untersuchungsrichter im Fall Peter Kürten, angelegt hatte.“ Peter Kürten gilt bis heute als einer der bekanntesten Mörder der deutschen Kriminalgeschichte. Die Staatsanwaltschaft warf ihm neun Morde, 32

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